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Jomsviking von Amon Amarth CD Kritik

18/03/2016 14:50 CET | Aktualisiert 19/03/2017 10:12 CET

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"Deceiver Of The Gods" ist 2013 veröffentlicht worden und demnach schon drei Jahre alt. Zeit für was Neues. Das dachten sich wohl die Musiker von Amon Amarth und nun liegt "Jomsviking" vor. Das Warten auf das neue Studioalbum war wohl genau so beschwerlich wie die Tatsache, wer den Platz hinter den Drums füllen sollte, nachdem man sich von Schlagzeuger Fredrik Andersson getrennt hatte. Nun sitzt dort Tobias Gustafsson (bekannt von Vomitory).

Machen wir uns nichts vor: Amon Amarth haben sich nicht von ihrem Sound getrennt, sondern sind ihm treu geblieben. Ich konnte damit noch nie viel anfangen, also mit Amon Amarth. Gegen etwas schnellere Mucke habe ich soweit nichts. Es darf auch gerne unverständliches Zeug sein und eher nach Dämonenbeschwörung klingen, wenn es für mich halbwegs interessant ist, dann werde ich dem sicher irgendwas abgewinnen können.

Einen richtigen Hit konnte ich für mich auf "Jomsviking" nicht finden. Die einzige Überraschung gab es in Form von Doro Pesch (Doro, ehemals Warlock), die beim Song "A Dream That Cannot Be" zu hören ist. Fans, die Amon Amarth schon immer abgefeiert haben, können sicherlich beruhigt sein: Hier gibt es den typischen Amon Amarth-Sound auf die Ohren (und ich habe tatsächlich überlegt, Amon Amarth mit den Initialen zu kürzen. Fand ich aber dann doch zu krass und unfair, weil es nun mal sooo daneben nun wieder nicht ist).

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