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Incarnate von Killswitch Engage CD Kritik

17/03/2016 12:17 CET | Aktualisiert 18/03/2017 10:12 CET

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Nachdem Jesse Leech zum Album „Disarm The Descent" wieder zu „Killswitch Engage" zurückgekehrt ist, war ich froh darüber. Denn das ist für mich der einzig akzeptable Frontmann für diese Band gewesen und ich habe da noch nie eine Ähnlichkeit im Gesangsstil wahrnehmen können, weder im cleanen Part noch bei den Screams / Growls. Das hat das Gesamtbild von Killswitch Engage nicht nur ins wanken gebracht, für mich, sondern schlicht umgeworfen. Ab da war die Band für mich einfach nicht mehr hörbar. Daher sehr ausgiebige und enthusiastische Freude über die Rückkehr des ursprünglichen Sängers.

Nachdem das vorherige Album wie eine Granate eingeschlagen ist, gibt es nun mit „Incarnate" den Nachfolger. Ob würdig oder nicht würde sich dann nach dem Hören herausstellen. Hoffte ich zumindest. Doch die beiden Videos, die es vorab gab, darunter „Hate by Design", fand ich nicht so ansprechend. Sind jedoch besser geworden als ich es im Kontext des Longplayers hören konnte.

Wer Fan von Killswitch Engage war, wird dies sicherlich auch weiterhin bleiben. Wer damit noch nie was anfangen konnte, naja, das wird sich jetzt sicherlich nicht mit „Incarnate" ändern. KSE bedienen die Fans und das ganz ordentlich. Auch wenn es mit „Incarnate" durch noch mehr Steigerungsmöglichkeiten gibt als mit „Disarm The Descent". Sprich: Es ist doch recht Killswitch Engage geblieben. Selten kommen Überraschungen und wenn, dann sind sie kurz und schmerzlos.

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