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Helloween - Ride The Sky (The Best Of 1985-1998) Kritik

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Unter dem Motto „Noise lebt!" - gemeint ist hier nicht die Musikrichtung, sondern das das Label Noise Records - erscheint eine achtteilige Samplerreihe mit Samplern von Bands wie Kreator, Helloween, Grave Digger, Kamelot, Sinner, Running Wild, Skyclad und Tankard. Wie unschwer zu erkennen ist, handelt meine vorliegende Doppel-CD von der (vielleicht) erfolgreichsten Metal-Band Deutschlands.

Auf „Ride The Sky (The Best Of 1985 - 1998)" sind auf irgendeine Art und Weise - musikalisch natürlich - alle Alben vortreten, die in diesem Zeitraum (1985 bis 1998) bei Noise Records erschienen sind. Darunter fallen dann Alben wie „Walls of Jericho", „Keeper of the Seven Keys Part 1 und 2", „Pink Bubbles Go Ape", „Chameleon", „Master of the Rings", „The Time of the Oath" und „Better Than Raw".

Ab „Judas" auf CD Numero Uno fangen meinen Erinnerungen „richtig" an lebendig zu werden, denn das war auf jeden Fall einer der Zeitpunkt wo ich schon viel Metal gehört habe. Beliebter waren zu diesem Zeitpunkt eigentlich nur AC/DC aber die hat bis heute keine andere Band übertroffen auf meiner persönlichen Beliebtheitsskala. Ist aber auch schwer.

Wie war das damals? Keine langen Haare aber die ersten Headbang-Versuche. Klappte auch so. Hab damit einfach weiter gemacht. Naja, ab „Judas" sind auf der ersten CD einfach nur noch Hits - womit nicht gesagt werden soll, dass die vorherigen und nachfolgenden Stücke schlecht sind. Das nicht. Aber sie kommen nur stellenweise daran, was die Band zum jeweiligen Zeitpunkt veröffentlichte.

Insgesamt also eine gute und erinnerungsreiche Zusammenstellung, die durchaus Spaß macht.

Punkte: 8 von 10