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Grimm Die Schlachtbank von John Passarella Buchkritik

03/03/2016 18:38 CET | Aktualisiert 04/03/2017 11:12 CET

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Nachdem ersten Teil "Grimm - Der eisige Hauch", den wir auch besprochen haben und deren Link unterhalb des Artikels zu finden ist, habe ich direkt mit dem zweiten Teil "Grimm Die Schlachtbank" begonnen. Geschrieben wurde der Nachfolger von John Passarella.

Durch Zufall wird bei einem Vater und Sohn Ausflug und dem gemeinsamen Geocaching Erlebnis ein Bündel menschlicher Knochen in den Wäldern um Portland gefunden. Sie wurden offensichtlich zersägt und abgenagt.

Die Mordermittler Nick Burkhardt, auch Grimm, und Hank Griffin, Eingeweihter aber "Normalsterblicher", schließen ziemlich zügig einen Tierangriff aus. Ihre Vermutung tendiert eher zur Wesentheorie.

Schon bald werden weitere Skelette gefunden. Die Nachforschungen ergeben derweil, dass die menschlichen Knochen vor dem Begräbnis abgeschabt und gekocht wurden. Letzteres um offensichtlich das letzte bisschen Fleisch, Gewebe oder was auch immer zu lösen.

Nick, Hank und der geläuterte Blutbader Monroe müssen ein Wesen mit Vorliebe für Menschenfleisch jagen. Doch alle Beteiligten fügen immer mehr Puzzleteile zusammen und das immer größer werdende Ganze gefällt keinem von ihnen.

John Pasarellas Geschichte "Grimm Die Schlachtbank" gefällt mir einen Tick besser als "Der eisige Hauch" und gibt mir das Gefühl, dass die Figuren, denen aus der Serie näher sind. Beide Geschichten sind nicht schlecht und es ist wirklich nur einen Tick anders. Ansonsten gleichen sich die Charaktere. Vielleicht täuscht es auch nur, da hier andere Situationen sind, wo ernst bemängeltes nun angebrachter erscheint. Das Ganze ist ja sowieso immer nur eine subjektive Betrachtung, genau wie für die Autoren auch.

Im Großen und Ganzen ist "Grimm Die Schlachtbank" überaus gelungen und macht Spaß zu lesen.

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