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Ghostlights von Avantasia CD-Kritik

08/02/2016 15:40 CET | Aktualisiert 08/02/2017 11:12 CET

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Tobias Sammet ist mit seiner Supergroup namens Avantasia wieder zurück. Das neue Album nennt sich „Ghostlights" und läuft seit ein, zwei Wochen bei mir rauf und runter. Klar, ich „muss" mir das Album anhören aber spätestens nach dem zweiten Durchlauf war es schon ein „wollen". Ziemlich mitreißende Metal-Stücke auf diesem Longplayer, der auch gleichzeitig mein erster von Avantasia ist. Aber beginnen wir von vorne.

Via Nuclear Blast ist kürzlich das Album „Ghostlights" von Avantasia erschienen. Es beginnt mit dem Stück „Mystery of a Blood Red Rose" und wird gefolgt vom längsten Song, dem 12-minütigen epischen „Let The Storm Descend Upon You". Danach folgt mit „The Haunting" mein persönliches Lieblingsstücks des Albums. Grandioser Track. Obwohl eigentlich kein Stück auf „Ghostlights" wirklich schlecht oder gar „nur" Mittelmaß ist. Sie sind alle in einem Bereich den man mit „oberstes Drittel" umschreiben kann.

Das Album bietet sehr viel Abwechslung und scheut sich weder vor balladesken Momenten noch vor Mid-Tempo und Up-Tempo-Stücken. Die Stücke werden aufgrund der verschiedenen Gäste, unter anderem Dee Snider und Michael Kiske, zu etwas sehr unikatähnlichem und versprechen viel Spaß. Und genau das hört man in jeder einzelnen Note heraus. Avantasia haben mit „Ghostlights" ein Top-Album vorgelegt, dass es schwer macht für die anderen Künstler dies in diesem Jahr zu übertreffen.

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