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Frohes Fest von Ruthe Kritik

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Ralph Ruthe ist Jahrgang 1972 und in einer Stadt geboren, die es eigentlich nicht gibt, wenn man manchen Personen glauben mag: Bielefeld. Dafür sollen dort allerdings tot geglaubte Personen weiterleben, wie zum Beispiele J.F. Kennedy und Elvis, „The King" Presley. Ruthe ist sein Künstlername, er ist als Cartoonist, Comiczeichner, Autor und Musiker unterwegs. Ich kenne ihn hauptsächlich für die ersten 50% der Berufsbezeichnungen. Oder sogar ausschließlich. Ich kann das nicht mit Sicherheit sagen.

Soweit ich mich recht erinnere bin ich über die Werbeparodien auf Ruthe gestoßen und habe mir dann im Anschluss, nach hochgradiger Gefahr eines erneuten Lachanfalls, noch einige Cartoons angesehen. Man muss ja sagen, das man froh über die sozialen Netzwerke sein kann. Sonst würde man nicht so oft in den Genuss kommen.

Apropos Genuss: Diesen verbindet man auch oft mit der Weihnachtszeit. Ein weiterer Grund sind die gesammelten Cartoons zur besinnlichen Jahreszeit unter dem Titel „Frohes Fest" von Ruthe. Da werden dann Fragen gestellt und in gezeichneter Form, die Antworten präsentiert. Die Fragen dazu wären unter anderem „Hat der Weihnachtsmann einen Helferkomplex?", „War das wirklich ein Stern, dem die heiligen drei Könige gefolgt sind?" und „Wie geht der Weihnachtsmann mit der Finanzkrise um?". Naja, Fragen über Fragen, dessen Antworten im Buch enthalten sind. Gute - und vor allem auch witzige -Antworten.

Punkte: 8 von 10