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Fettes Brot - Auf einem Auge blöd / Gebäck in the Days (1992 - 2000) Kritik

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Fettes Brot begegneten mir irgendwann Mitte der 1990er Jahre und auch „Auf einem Auge blöd" hat damals seine Weg zu mir in meine Ohren gefunden. Speziell „Nordisch by Nature" wurde zu einem Hit der Band. Feiern konnte ich aber auch andere Stück wie „Meh' Bier". Aber zurück zum eigentlich Release.

Nach der „Mitschnacker"-EP, die jetzt auch am 21. Oktober mit drei anderen Alben - insgesamt die ersten vier Releases von Fettes Brot - im Rahmen der „Gebäck in the Days (1992 - 2000)" wiederveröffentlicht wurde, bespreche ich dieses Mal das zweite Studioalbum von der Hamburger Truppe, dass den Namen „Auf einem Auge blöd" trägt.

Zwei Stücke, die ich bis heute feier, habe ich schon genannt: „Meh' Bier" und die Single „Nordisch by Nature", zu der es im zweiten Booklet eine ganze Menge Anekdoten gibt. Diese betreffen vorwiegend diesen einen Song, wo erklärt wird, wer was geschrieben hat, welche Sprache genutzt wurde et cetera. Sehr interessant.

Auch hier können Fettes Brot mich mit dem Re-Release „Auf einem Auge blöd / Gebäck in the Days (1992 - 2000)" beeindrucken. Denn die Bonus-CD ist prallgefüllt mit B-Seiten, zwei Live-Stücken und anderen Versionen des ein oder anderen Songs. All das kombiniert ergibt eine tolle Wiederveröffentlichung, die mir auch dieses Mal sehr viel Freude und Spaß bereitet hat.

Punkte: 10 von 10