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Feathers & Flesh von Avatar CD Kritik

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Avatar aus G├Âteborg, Schweden, spielen im Metal-Genre schon seit l├Ąngerem eine Rolle. Doch - ich hatte die Band melodischer, angenehmer in Erinnerung. Aber ich greife vorweg. Nach dem 2012 erschienenen ÔÇ×Black Waltz" kommt mit ÔÇ×Feathers & Flesh" (V├ľ: 13. Mai 2016) der Nachfolger dazu.

Auf dem neuen Longplayer gibt es einige angenehme St├╝cke, doch andere wiederum sind sperrig und wollen nicht so recht einen Zugang zu meinem Geh├Âr finden. Positiv aufgefallen sind immerhin ÔÇ×House of Eternal Hunt" und ÔÇ×The Eagle Has Landed". Als Gegenbeispiele k├Ânnen ÔÇ×Black Waters", ÔÇ×Raven Wine", ÔÇ×Sky Burial" und ÔÇ×I've Got Something In My Front Pocket For You" herhalten.

So viel Arbeit da auch immer drin stecken mag, was ich respektiere und gut finde, so wenig kann ich mich dazu n├Âtigen, irgendeinen Zugang dazu zu finden. Anscheinend soll es einfach nicht sein. Dabei ist es durchaus interessant anzuh├Âren, in den von mir favorisierten St├╝cken zumindest, wie Avatar verschiedene Genres vermengen.

Doch auf gro├čer Ebene scheitert dieser experimentelle Sound und ich bin einigerma├čen verwirrt, weil ich nicht mehr wei├č, ob das wirklich Avatar waren, die ich durchaus positiver in Erinnerung hatte. Oder ob sich die Band einfach - wieder mal - gewandelt hat und ihren Sound ein wenig vielf├Ąltiger gestalten wollte.

Punkte: 4 von 10

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