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Every Time I Die - Low Teens Kritik

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Am 23. September 2016 ist das neue Album „Low Teens" von Every Time I Die erschienen. Die Gruppe, aus Buffalo, New York, besteht aus Keith Buckley (Vocals), Jordan Buckley (Gitarre), Andy Williams (Gitarre), Daniel Davison (Drums) und Steve Micciche am Bass.

Als die Band im Dezember in Toronto auf Tour war, bekam Frontmann Keith einen Anruf, das seine Frau mit lebensbedrohlichen Schwangerschaftskomplikationen ins Krankenhaus gebracht wurde. Er fuhr nach hause mit der völligen Ungewissheit und dort erwarteten ihn Frau und Tochter lebend. Das Ganze hatte, wem kann man das verübeln, einen starken Einfluss auf Buckleys Leben und bestimmte auch die lyrische Ausrichtung für „Low Teens".

Zwei Jahre nach „From Parts Unknown" (2014) gibt es nun den neuen Longplayer, der mit ebenjener Mischung daher kommt, die Every Time I Die für mich so attraktiv macht. Metalcore, Wikipedia sagt auch Souther Metal, und Einflüsse von Mathcore. Wenngleich vielleicht nicht mehr ganz so stark wie einst auf „Low Teens", wie ich finde, dennoch wieder stärker vorhanden.

Einen richtigen Lieblingssong habe ich auf dem Album nicht gefunden, dafür das Gefühl, dass es sich für eine doch eher unbequeme Musikrichtung ziemlich locker hören lässt. Every Time I Die haben hier wieder zahlreiche Ideen genutzt und umgesetzt. „Low Teens" ist ein gutes und spannendes musikalisches Ergebnis.

Punkte: 8 von 10

Hier könnt ihr das Album kaufen.

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