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Die Strasse nach Oz von L. Frank Baum, Eric Shanower und Skottie Young Comickritik

04/01/2016 15:31 CET | Aktualisiert 04/01/2017 11:12 CET

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Als Dorothy vor dem Haus, erscheint ein Fremder und fragt sie nach dem Weg. Es ist der Zottelman. Dorothy erklärt ihn den Weg, doch ist es nicht ausreichend und sie entschließt sich dem Zottelmann den Weg zu zeigen. Einer Wegbiegung zeigt sie in eine Richtung, der Zottelmann versteht nicht so recht und dann ist auch Dorothy irritiert. Denn es sind wahrlich mehr Wege dort als vorher da gewesen sind. Ohne es zu wissen, ist die Straße, die gewählt wird, "Die Strasse nach Oz".

Das Werk von L. Frank Baum, Eric Shanower und Skottie Young beginnt so, wie geschildert. Der Zottelmann besitzt zudem auch einen Liebesmagneten. Außerdem gesellt sich ein Junge namens "Blitzgescheit", der nicht weiß, zu dem Duo hin und stockt zum Trio auf.

Zusammen machen sie sich nach Oz zur Geburtstagsfeier von Prinzessin Ozma auf. Doch werden sie es rechtzeitig schaffen. Und vor allem, findet Dorothy wieder zurück nach Kansas?

Der Weg ist gepflastert von seltsamen Begegnungen und sie scheinen alle kein Ende nehmen zu wollen.

In "Die Strasse nach Oz" zeigen L. Frank Baum, Eric Shanower und Skottie Young wieder was in ihnen steckt und erzählen eine wunderbare Geschichte, deren begleitende Bilder wirklich passend sind. Wie auch schon zuvor.

Außerdem gibt es in der deutschen Ausgabe von "Die Strasse nach Oz" 30 Bonusseiten aus dem Archiv der Künstler, die exklusiv und nur in der deutschen Ausgabe zu sehen sind.

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