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CSI: Cyber -Staffel 2.2 Kritik

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Mit "CSI: Cyber" gibt es im CSI-Universum einen weiteren Ableger, der mir seit Beginn ziemlich gut gefällt - allerdings insgesamt gesehen zu wenig in diesem Universum. Denn die zweite Staffel, wird auch die letzte sein. Aber immer sehen wir Avery Ryan (Patricia Arquette), D.B. Russel (Ted Danson) und ihrem Team in einigen Folgen noch dabei zu, wie sie Rätsel und Verbrechen lösen. Und es steht auch immer noch die Ansage von Python, dem schwerstkalibrigen Verbrecher des Dark Net, im Raum für seinen Rückschlag.

Die Kriminalität ist im Netz deutlich schneller, dafür benötigt es Computerexperten. In CSI: Cyber kombiniert man White Hats und Black Hats und somit auch verschiedene Herangehensweisen, um ein Problem zu lösen aber auch einen kleinen Einblick darin, wie man denken könnte wäre man auf der jeweiligen Seite zu finden.

Python kommt tatsächlich aus seinem Schlupfloch und fordert Avery heraus und somit ihr komplettes Team. Dadurch, dass es die letzte Staffel ist, hat sich das Team um CSI: Cyber auch noch was einfallen lassen müssen, was das Ende angeht. Auch wenn gewisse Dinge gesehen hätte, wie sie weitergehen. Also, intensiver. Nicht eine Prise und dann muss ich es meiner Fantasie überlassen.

Insgesamt eine gute Staffel, die ein würdiges - wenngleich auch viel zu schnelles Ende - gefunden hat.

Punkte: 8 von 10

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