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Crossed Wish You Were Here 2 von Simon Spurrier und Fernando Melek Comickritik

09/01/2016 13:24 CET | Aktualisiert 09/01/2017 11:12 CET

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Aus dem Hause Panini liegt mir nun "Crossed Wish You Were Here 2″ von Simon Spurrier und Fernando Melek vor. Die Geschichte von einer Gruppe Überlebender auf einer kleinen schottischen Insel geht weiter. Ihr isoliertes Refugium müssen mit ihren paar Mann gegen die mörderischen Barbaren und Killer mit den Kreuzen im Gesicht verteidigen.

Shaky konnte sich einen Platz beim "Ausfalltrupp" erschleichen. Das bahnte sich ja schon gegen Ende des ersten Teils "Crossed Wish You Were Here 1″ an. Die Gruppe soll für die Inselbewohner Proviant auf dem Festland erbeuten.

Das bunt zusammengewürfelte Team ist nun unterwegs und begegnet den Leuten mit dem Kreuz im Gesicht aber auch ab und an Menschen. Nicht immer kann sich der Trupp über eine solche Begegnung freuen.

Wie weit manche Menschen gehen werden für das, was die Insel zu bieten hat, zeigt sich erst später und dann ist es zu spät. Oder doch nicht?

Die von Garth Ennis erschaffene Welt voller Barbaren und grausamen Morden beherbergt noch Menschen. Doch um was für einen Preis sind sie am Leben? Die Comics bieten Stoff für Stunden voller Denkstunden, meint: das viel über die Handlung nachgedacht wird und wie man selbst sein würde.

"Crossed Wish You Were Here 2″ hebt dies noch ein Stückchen weiter an und hier zeigen einige Leute ungeahnte Gesichter hinter ihrer Fassade. Ein überaus lesenswerter Band, wie nicht anders zu erwarten.

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