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Castle Naked Heat In der Hitze der Nacht von Richard Castle Buchkritik

12/01/2016 11:08 CET | Aktualisiert 12/01/2017 11:12 CET

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Nun geht es an den zweiten Teil, okay, eigentlich habe ich schon alle fünf Teile durch. Die Fortsetzung nennt sich "Castle Naked Heat In der Hitze der Nacht" von Richard Castle und hier wird die Klatschkolumnistin Cassidy Towne tot aufgefunden. Nikki Heat hat eine ganze Reihe an verdächtigen Personen. Alle durch die Bank sind Berühmtheiten mit eindeutigen Motiven, die gefürchtetste Skandalmacherin aus Manhattan zu töten.

Durch das plötzliche Auftauchen von dem Journalisten Jameson Rook ist Heat auch gezwungen wieder mit ihm zusammen zu arbeiten. Dabei haben sich die beiden erst kürzlich getrennt und die Polizistin eigentlich kein Interesse an emotionalem Ballast während eines neuen Falls.

Doch Rook ist im Fall irgendwie involviert und kann ihr tatsächlich auf die Sprünge helfen. Das weiß der Pulitzerpreisträger allerdings auch. Die Luft zwischen den Beiden knistert aufgrund ihrer frischen Trennung, sprich den Überresten des romantischen Stelldicheins, und eine sexuelle Anspannung ist über die Seiten verteilt ebenfalls zu verspüren.

Sie gehen also beide auf die Jagd nach einem Mörder, der unter den Berühmtheiten lebt oder hat es nur den Anschein?

Nikki Heat und ihr Team gehen jedenfalls auf Spurensuche und auch Jameson Rook ist wieder dabei. Nicht nur die Entwicklung des Falls hält den Leser auf Trab, sondern auch ein mögliches aufkeimen der früheren romantischen Liaison. Aber die Geschichte ist natürlich ziemlich gut geschrieben und kann mit dem Vorgänger locker mithalten. Fans der Serie und des Vorgängers können sich das Buch "Castle Naked Heat In der Hitze der Nacht" von Richard Castle mit ruhigem Gewissen kaufen.

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