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Boysetsfire - Boysetsfire CD Kritik

20/09/2015 11:05 CEST | Aktualisiert 20/09/2016 11:12 CEST

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Von Boysetsfire kenne ich eigentlich eine Menge Stücke und zwar schon zu Coalesce / Boysetsfire-Zeiten. „After the Eulogy", samt Titelsong, ebenfalls. Und davon sind drei weitere Stücke stark in Erinnerung geblieben: „Rookie", „My Life in the Knife Trade" und „Unspoken Request" - plus, wie gesagt, das Titelstück.

Wenn man „Unspoken Request" weglässt, nehme ich die drei anderen Tracks immer, um Vergleiche zu ziehen. Mit jedem Boysetsfire-Album lief das so. Und ich bin ehrlich und nehme das direkt vorweg: Mir gefällt kein anderes Stück so sehr, wie diese drei. Auch kein Album. Ebenso auf dem selbstbetitelten Boysetsfire-Album, was in weniger als einer Woche erscheinen wird, nicht.

Doch, die Erklärung dafür ist relativ einfach. Mit den meisten Bands aus diesem Genre kann ich einfach nicht mehr sonderlich viel anfangen. Ich mag die Idee, wie BSF ihre Band handhaben und wie sie sich engagieren und finde es top für die Mitglieder, dass es sich nun scheinbar rentiert. Also, in einem besseren Ausmaße als früher.

Dennoch bin ich mir ziemlich sicher, dass die Fans von Boysetsfire an diesem Album ihre Freude haben werden und es ebenso erfolgreich, vielleicht sogar noch mehr, wie „While a Nation Sleeps ..." wird. Es ist halt einfach Boysetsfire, die immer noch ihrer Einstellung und der Richtung treu geblieben sind.

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