Huffpost Germany
BLOG

Eine offene Plattform für kontroverse Meinungen und aktuelle Analysen aus dem HuffPost-Gastautorennetzwerk

Oliver Lippert Headshot

Bounce (Tribute to Bon Jovi) am 5. November 2016 in Unna @ Lindenbrauerei

Veröffentlicht: Aktualisiert:
Drucken

2016-11-06-1478430560-9640936-bouncelogo.jpg
(c) Bounce

Bounce hieß die Band des Abends in der Lindenbrauerei in Unna, die am 5. November 2016 dort gastierte. Dabei handelt es sich um eine Rock-Band, genauer gesagt um eine Bon Jovi Tribute-Band. Eigentlich kenne ich nur die gängigen Stücke von Bon Jovi, bin kein Fan und habe, glaube ich mal, ein, zwei Alben besprochen. Aber wenn sich die Möglichkeit bietet mal wieder ein Live-Konzert zu besuchen, dann wollte ich das gerne wahrnehmen und die Musikrichtung war vollkommen in Ordnung.

Relativ pünktlich um 20 Uhr legte die Band dann los und schoss ihr Feuerwerk aus verschiedenen Hits und - zumindest mir unbekannten Songs - ab. Das Publikum, das muss man Bounce einfach lassen, ging vom ersten Track an mit. Klatschen, mitsingen, Rufe - alles, was dazu gehört für eine publikumsseitige Stimmung. Bounce hingegen standen auf der Bühne und erfüllten mit viel Enthusiasmus ihr Soll an diesem Abend. An Songs habe ich mit großer Sicherheit folgende Stücke erkannt: „You Give Love A Bad Name", „Livin' On A Prayer", „Keep The Faith", „Bed Of Roses", „It's My Life" und „Have A Nice Day".

2016-11-06-1478430651-9222331-bouncefoto.jpg
(c) Bounce

Aus meiner Sicht hat die Band eine gute Show abgeliefert, das Publikum ging gerne mit und ließ sich auch animieren. Die Anzahl würde ich auf circa 250 bis 300 Personen schätzen. Das geht vollkommen in Ordnung. Ob Bounce nun besser ist als das Original oder genau so gut, kann ich nicht beurteilen. Was ich nach diesem Abend sagen kann, ist, dass die Lindenbrauerei eine tolle Location ist und die Band mich tatsächlich neugierig gemacht hat, das Original - Bon Jovi - mal live zu erleben.