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Big Grams - Big Grams CD Kritik

12/10/2015 09:58 CEST | Aktualisiert 12/10/2016 11:12 CEST

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Die Erinnerung an „Vicious Lies and Dangerous Rumors" sind noch und es für mich so ein Mittelding, wenn ich mich recht erinnere. Nun liegt das gleichnamige Debüt von Big Grams vor und es besteht aus den Musikern Phantogram und Big Boi (Outkast).

Die sieben Tracks von Big Grams sind ziemlich unterschiedlich und beglücken eher das von Fans des Easy Listening denen Hip-Hop-Elemente nichts ausmachen. „Run For Your Life" ist das erste Stück und beginnt spacig. Doch dabei bleibt es nicht. Auch wenn die sieben Songs nur weniger als eine halbe Stunde laufen und das meines Erachtens viel zu wenig für ein Album ist, daher eher einer EP gleicht, sind diese sehr unterschiedlich und wechseln die Soundlandschaften auch gerne mal innerhalb des gleichen Songs.

Phantogram kenne ich nicht aber das Ganze klingt zumindest nicht nach Big Boi, sondern ist eigenständig. Das Tempo bleibt meist stetig ruhig, auf einer Wellenlänge und eher chillig. Wobei, das stellenweise wieder zu fix sein könnte. Wie zum Beispiel bei „Drum Machine" featuring Skrillex.

Da ich mich mit der Beschreibung eines Albums hier nicht so wohlfühle, nenne ich das Debüt von Big Grams lieber eine EP. Das passt von der Länge des Releases wie auch von der Anzahl der Stücke. Alles in allem geht das auch völlig in Ordnung.

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