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Als ich in meinem Alter war von Torsten Sträter Buchkritik

10/02/2016 17:53 CET | Aktualisiert 10/02/2017 11:12 CET

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Torsten Sträter. Ich wurde auf diesen Menschen via Youtube aufmerksam und musste mir dann mehrere Videos ansehen. Danach las ich - zugegeben alles erst „vor kurzem" passiert - seine beiden Bücher „Selbstbeherrschung umständehalber abzugeben" und „Der David ist dem Goliath sein Tod". Nun erschien vor kurzem - also, wirklich vor kurzem, nämlich im Januar 2016 - das neue Buch von Torsten Sträter.

Lange Rede, kurzer Sinn: Die Videos bei Youtube haben mich überzeugt, dass ich mit den Büchern angefangen habe. Die wiederum waren ebenfalls gut und so war ich auch neugierig auf das neueste Werk, was zum Großteil mir bekannte Texte enthält. Das gute Stück nennt sich „Als ich in meinem Alter war" und enthält ausschließlich Texte, die an der ein oder anderen Stelle schon erschienen sind. Naja, gut. Ausschließlich nicht: Denn es gibt Boni, verschiedene Texte, die laut Sträters Aussage wohl niemanden gut genug waren. Kann ich jetzt nicht behaupten.

„So lyrisch wie der Bofrost-Mann". Hmm. Ich kenne jetzt keinen. Würde aber meinen, dass die mich nicht zum Lachen bringen, weil ich spontan klingelnde Menschen generell nicht zu prickelnd finde. Folglich kann das Buch „Als ich in meinem Alter war" von Torsten Sträter nur um ein vielfaches lustiger sein als der oder andere Typen, die spontan klingen. So lange mich keiner kärchern will oder Krokodile nach mir nach Hause bestellt, ist alles in Ordnung. Denke ich. „Als ich meinem Alter war" ist auf jeden Fall in Ordnung und ordentlich lustig. Es wird gelacht werden...

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