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Alles was ich bin von Staubkind CD Kritik

27/02/2016 13:47 CET | Aktualisiert 27/02/2017 11:12 CET

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Schon 2004 gründeten sich Staubkind aus Berlin. Sänger Sven "Louis" Manke war auch bei Terminal Choice in der düsteren Szene vertreten. Staubkind waren einst wirklich rockig veranlagt. Nach den ersten Hördurchläufen, ist es hier aber weniger rockig dafür eher poppig.

Entwicklungstechnisch erinnert mich das an Unheilig. Aber gut, warum auch nicht. War sowieso nie Fan von Vorwürfen des Sellouts. Entwicklung ist ja nichts Schlechtes, erst der Empfänger macht etwas Gutes oder Schlechtes daraus.

Das Intro, ich bin da kein Fan von, klingt gut gemeint aber wie tausendmal gesagt. Glücklicherweise kann man Songs skippen. Was ich hier aber nur einmal tun muss.

Tatsächlich sind die restlichen Stücke eher Pop wie Rock, dennoch aber gut und stimmig in sich. Beim Song "Wunder" erinnert mich die Gitarre an Revolverhelds "Halt Dich an mich fest". Und auch sonst kann man Anleihen heraushören, die vielleicht ein Mitbringsel der Support-Tour mit Unheilig 2012 war. Und bitte nicht als Vorwurf verstehen, es ist keiner.

Stücke wie "Warum" sind es, die die Fans gut finden werden, die noch eine mit Rockelementen versehenen Ballade suchen. Für mich persönlich auch der größte hit auf diesem Longplayer namens "Alles was ich bin" von Staubkind. Die anderen Stücke haben aber natürlich auch ihre Moment, der hier ist mir aber am stärksten in Erinnerung geblieben.

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