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3001: A Laced Odyssey von Flatbush Zombies CD Kritik

30/04/2016 13:24 CEST | Aktualisiert 01/05/2017 11:12 CEST

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Flatbush Zombies. Der Name kommt mir doch bekannt vor und doch konnte ich jetzt spontan nichts finden, was darauf hindeutet, dass ich mit den rappenden Untoten schon mal etwas zu tun hatte. Müsste dann aber auch 2013 mit dem Vorgänger von „3001: A Laced Odyssey" (11. März 2016 erschienen) namens „Better Off Dead" gewesen sein. Naja, was solls.

„The Odyssey", das Intro der Platte und kein Freund von mir, ebenso wenig wie Outros (hier in Form von „Your Favorite Rap Song"), lähmte mich und war ein ausgezeichnetes Beispiel - genau wie das Outro - warum beide „Songs" auf einem Album überflüssig wie Schimmel auf einem neu gekauften Brot sind.

Die Tracks dazwischen - so viel sage ich vorab - schaffen es aber auch nicht, dass ich über den ersten wie auch den letzten Track hinwegsehen kann. Sprich, sie schaffen keinen Ausgleich. Auch wenn beispielsweise „Bounce" ganz passabel anfängt, nervt mich das „aus der Puste gehen" in „R.I.P.C.D.". Selbst wenn es nur gespielt war: von einer hypnotisierenden Stimme sprechen und dann mit Luftmangel spielen ist nicht nur ein Widerspruch, sondern klingt halt auch nicht gut. Selbst wenn es für irgendwas Akzente setzen sollte.

Insgesamt finde ich das schon genannte „Bounce" und „Ascension" am vielversprechendsten. Die beiden Stücke schaffen es aber nicht, das, was die anderen Beiträge nicht geschafft haben auszugleichen. Verständlich. Dabei sah zumindest das Artwork spaßig und interessant aus.

Wertung: 4 von 10 Punkte

Hier könnt ihr das Album kaufen.

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