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28 Days Later Die Zeit danach von Steve Niles Comic Kritik

18/01/2016 13:46 CET | Aktualisiert 18/01/2017 11:12 CET

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In "28 Days Later Die Zeit danach" von Steve Niles sowie Dennis Calero, Diego Olmos und Nat Jones dreht sich anfangs alles um zwei idealistische Wissenschaftler. Die beiden entwickeln unabsichtlich den tödlichsten Virus, den es je gegeben hat.

Eine Familie trifft verzweifelte Entscheidung, um das Ganze - den Ausbruch der Infektion - zu überleben. In London bekämpft ein bewaffneter Überlebender die Infizierten in der verlassenen Stadt. Die vierte Geschichte handelt von einem Quarantänelager.

Die vier Storys haben eines gemeinsam: Sie haben die Wut-Virus in sich. Ohne es zu wissen wurde dieser von den beiden Wissenschaftlern entwickelt. Anfangs sollte dieser genau das Gegenteil bewirken und wutauslösende Momente im Hirn isolieren und eindämmen. Deswegen wurden für die Experimente auch Schläger - also gewaltbereite Menschen - genommen

Dann stieg man auf einem Affen um und nutze einen Teil des Ebola-Viruses, danach nahm alles seinen Lauf.

Geschrieben wurde die Geschichte von Steve Niles, der auch schon für die Story 30 Days Of Night verantwortlich war.

"28 Days Later Die Zeit danach" von Steve Niles beginnt vor dem Film und führt zu den Ereignissen, die letztendlich zu 28 Weeks Later führen. Für die Zeichnungen sind Dennis Calero, Diego Olmos und Nat Jones verantwortlich.

Die Endzeitstimmung kommt in "28 Days Later Die Zeit danach" gut rüber und zeigt zudem, was durch eine sich schnell ausbreitende Krankheit passieren kann. Man gelangt schnell von einer Epidemie zu einer Pandemie. Die große Ähnlichkeit zu Tollwut ist nicht zu übersehen. Ein Comic, dass den Zeigefinger hebt und eine entsprechend bedrückende Stimmung vermittelt.

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