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13 von De/Vision (CD) Review

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Mit dem 2010 erschienen Album ÔÇ×Popgefahr" von De/Vision konnte mich die Band ├╝berzeugen. Darauf waren einige Hits vertreten, die ich auch heutzutage noch gerne h├Âre. Zwei Jahre danach erschien das deutlich schw├Ąchere Album ÔÇ×Rockets & Swords" und 2016 erscheint mit ÔÇ×13" erneut ein neuer Longplayer.

ÔÇ×13" wurde k├╝rzlich ver├Âffentlicht und soweit ich es richtig mitbekommen habe via Pledgemusic finanziert und die dortigen Fans konnten sich dann ├╝ber diverse Boni freuen. Dazu geh├Âre ich allerdings nicht. Meine Erwartungen an den neuen Longplayer waren hoch und die Hoffnung wieder ein so tolles Album, wie ÔÇ×Popgefahr" zu erhalten gro├č.

Serviert wurde den Fans eine Mischung aus Elektro und Pop, wie man es schon seit l├Ąngerem gewohnt ist und die auch gut klingen kann (siehe ÔÇ×Popgefahr"). ÔÇ×13" jedoch beinhaltet eigentlich kaum einen nennenswerten H├Âhepunkt und pl├Ątschert - leider, leider - einfach so daher.

Es gibt leider keinen Song, den man in irgendeiner Weise - auch nicht einen bestimmten Moment - hervorheben kann. Die Melodien sind einfach zu dezent, die Beats rei├čen mich nicht mit. Leider ist mir da auch sehr schnell die Lust auf diese Platte vergangen von der ich so viel erwartet habe und wo ich f├╝r mich einfach zu wenig rausziehen kann. Vielleicht beim n├Ąchsten Mal wieder.

Punkte: 2 von 10

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