Nationalsozialismus

Miegel, Seidel, Hilble - wie lange noch?

Konstanze Sailer | Veröffentlicht 07.05.2017
Konstanze Sailer

Es zählt zu den Vermächtnissen des Zweiten Weltkrieges, dass einige Menschen während der NS-Diktatur besonders rasch Karriere machen konnten. Quer durch alle Bevölkerungs- und Bildungsschichten, von Künstlern über Wissenschaftler bis hin zu Beamten.

Erinnerungskultur ist kein politischer Exorzismus

Konstanze Sailer | Veröffentlicht 06.04.2017
Konstanze Sailer

Zu den grauenhaftesten Tatbeständen unserer jüngeren Geschichte zählt das infernalische Faktum, dass während des Holocaust mehr als 1,5 Millionen Kinder ermordet wurden.

Umbenennungsstreit um Wiener Heldenplatz. Eine Groteske

Konstanze Sailer | Veröffentlicht 26.02.2017
Konstanze Sailer

Wien. Der österreichische Kulturminister schlägt eine Umbenennung des Platzes vor der Wiener Hofburg vor. Dies sei gar nicht nötig, meint die Kunstinitiative „Memory Gaps ::: Erinnerungslücken" in einem offenen Brief an den Minister.

Erinnerungsdefizite von Hamburg bis München und Wien

Konstanze Sailer | Veröffentlicht 12.02.2017
Konstanze Sailer

Nach zahlreichen Menschen, die vor etwa acht Jahrzehnten in einem Naheverhältnis zum NS-Regime gestanden waren, sind heute immer noch Straßen in Hamburg, München, Wien und zahlreichen anderen Städten in Deutschland und Österreich benannt.

Erschreckende Parallelen: Ökonom erklärt, wie Trumps Wirtschaftspolitik dem Nationalsozialismus gleicht

Dr. Rainer Zitelmann | Veröffentlicht 31.01.2017
Dr. Rainer Zitelmann

Auf Amerikas Straßen marschieren Hunderttausende gegen Trump - aber wenn man sich die Fernsehbilder anschaut, hat man den Eindruck, dass es überwiegend Linke, Linksextreme und Feministinnen sind. Warum wehren sich das Bürgertum und die Wirtschaft nicht?

Berührender Auftritt im Bundestag: Mann mit Down-Syndrom liest aus Naziopfer-Brief

ck/ dpa | Veröffentlicht 27.01.2017

Der Schauspieler Sebastian Urbanski hat im Bundestag aus dem Brief eines Opfers des Nazi-"Euthanasie"-Programms vorgelesenUrbanskis Auftritt war der e...

Die AfD will Fördergelder für NS-Gedenkstätte streichen

The Huffington Post/jg | Veröffentlicht 23.01.2017

Die AfD-Fraktion Baden-Württemberg will Fördergelder für eine NS-Gedenkstätte in Frankreich streichenFraktionschef Meuthen verteidigt zudem die Dr...

Zeitungen reagieren mit Nazi-Titelblättern auf Höckes Rede in Dresden

HuffPost Staff / jg | Veröffentlicht 19.01.2017

Der an Nazi-Reden angelehnte Auftritt von Björn Höcke schlägt weiter hohe Wellen. Nachdem sich zuletzt Vizekanzler Sigmar Gabriel persönlich e...

So viel Drittes Reich steckt in Höcke: Ein Museumsleiter analysiert die Skandal-Rede

HuffPost/jg | Veröffentlicht 17.02.2017

Der thüringische AfD-Chef Björn Höcke hat am Dienstagabend einen in Dresden eine Skandalrede gehaltenWährend einer Rede nannte er unter anderem da...

Nach Anne Frank-Enthüllung: Niels Ruf irritiert mit einem Nazi-Post auf Facebook

Huffpost Staff / ll | Veröffentlicht 19.12.2016

Vor wenigen Tagen hat die Anne-Frank-Stiftung enthüllt, dass die Familie des Mädchens möglicherweise nicht an die deutschen Besatzer verraten wurde...

Desaster des Geistes: Warum man trotz allem Heidegger lesen sollte

Dr. phil. Christoph Quarch | Veröffentlicht 11.12.2016
Dr. phil. Christoph Quarch

„Der Fall Heidegger ist ein intellektuelles wie moralisches Desaster deutscher Geistesgeschichte", schließen Alexander Camman und Adam Soboczynski in der „Zeit" vom 13. Oktober 2016 ihren Kommentar zur Veröffentlichung des Briefwechsels zwischen dem Philosophen Martin Heidegger und seinem Bruder Fritz.

Wirbel um Facebook-Post: AfD verherrlicht NSDAP-Kämpfer

Huffpost Staff / ll | Veröffentlicht 11.10.2016

Ein Ortsverband der AfD in Nordthüringen hat in einem Facebook-Post einen NSDAP-Märtyrer verherrlichtDer im Beitrag zitierte Nationalsozialist wurde...

Braunau bleibt Braunau

Stefan Oehm | Veröffentlicht 04.08.2016
Stefan Oehm

In Österreich wird gerade recht lebhaft darüber diskutiert, was denn nun mit dem, vermutlichen, Geburtshaus des Gröfazkes geschehen soll. „Enteig...

Wir erleben gerade die letzte Atemzüge der demokratischen Gesellschaft

Daniel Fürg | Veröffentlicht 22.07.2016
Daniel Fürg

Ich bin eigentlich kein Pessimist. Müsste ich mich selbst beschreiben, würde ich sagen, dass ich ein grundsätzlich optimistisch eingestellter Realist bin. Doch das, was momentan da draußen in der Welt geschieht, lässt mich zu einem gefühlt realistischen Pessimisten werden.

Vergangenheitsbewältigung

Peter Schönau | Veröffentlicht 05.07.2016
Peter Schönau

Auszug aus den Akten über die Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse, in die ich in US-amerikanischen Archiven Einblick genommen habe. Sie belegen in mehreren Fällen, wie gut beleumundete deutsche Bürger sich an der so genannten "Arisierung" in den Jahren 1938-1939 bereichert haben.

Partypatriotismus - Warum die Grüne Jugend doch recht hat

Dennis Feldmann | Veröffentlicht 14.06.2017
Dennis Feldmann

Die GJ fordert eindeutig, dass Nationalflaggen, nicht deutsche Fahnen, nicht verwendet werden. Dennoch geht es bei der Fokussierung auf die deutschen Nationalflaggen darum, dass Menschen ungeachtet der Historie eventabhängig Patriotismus zeigen.

Am 1. Mai den Sozialismus feiern? Nein Danke!

Stephan Schmidt | Veröffentlicht 02.05.2017
Stephan Schmidt

Der 1. Mai sollte als Feiertag abgeschafft und durch den 17. Juni ersetzt werden. Das ehemals in Westdeutschland als "Tag der Deutschen Einheit" bekannte Datum eignet sich gut als Gedenktag gegen sozialistische Bevormundung und Unterdrückung. Einen sozialistischen Feiertag braucht Deutschland dagegen nicht.

Anne Frank - Kaum jemand schrieb so authentisch über sein Leben

Christoph Marx | Veröffentlicht 01.03.2017
Christoph Marx

Anne Franks Tagebuch gilt als einzigartiges Zeitdokument des Holocaust und ist inzwischen Teil der Weltliteratur. Das Schicksal des deutsch-jüdischen Mädchens Anne Frank in der Zeit des Nationalsozialismus berührt heute noch und wurde jetzt von Hans Steinbichler verfilmt.

Ehemaliger Wehrmachtssoldat warnt: Deutschland zeigt erschreckende Parallelen zur Nazizeit

The Huffington Post | Catherina Kaiser | Veröffentlicht 04.02.2016

Die Flüchtlingskrise heizt die Stimmung in Deutschland gefährlich an. Beinahe täglich gibt es Anschläge auf Flüchtlingsunterkünfte, jeden Montag...

Dieser Mann behauptet, Hitlers letzter Verwandter zu sein - wir haben ihn in Sachsen besucht

The Huffington Post | Lea Kosch | Veröffentlicht 10.12.2015

Es gibt nur wenige Menschen, die sich dafür entscheiden, ihren Namen nicht aufs Klingelschild zu schreiben. Der Mann, der mir an diesem Nachmitta...

Berlin 1936 - Faszinierende Aufnahmen einer Stadt, die es so nicht mehr gibt

Christoph Marx | Veröffentlicht 08.09.2016
Christoph Marx

Berlin 1936: Eine Großstadt scheinbar in Frieden mit sich selbst. Die Bevölkerung satt und zufrieden. Seit drei Jahren sind die Nationalsozialisten an der Macht; die turbulente Zeit der Errichtung der totalitären Diktatur scheint vorbei zu sein.

Berlin 1945 - Einzigartige Aufnahmen

Christoph Marx | Veröffentlicht 20.08.2016
Christoph Marx

Als im Mai 1945 die Waffen schwiegen, war es in Berlin plötzlich ganz ruhig. Ein Video mit Originalmaterial dokumentiert in Farbe die surrealistische Atmosphäre zwischen Apokalypse und Neuanfang im Sommer 1945. Ein faszinierendes Stück Zeitgeschichte.

Rassismus in den sozialen Netzwerken: Schäm dich, Facebook!

Christian Unger | Veröffentlicht 29.07.2016
Christian Unger

1,4 Milliarden Menschen nutzen Facebook regelmäßig. Damit ist klar, dass man auch viele Spinner findet, die häufig nicht nur gegen den guten Geschmack, sondern auch gegen diverse Strafgesetze verstoßen. Rassisten wird hier oft freie Hand gegeben.

Wir, die Unschuldigen

Olaf Ludmann | Veröffentlicht 25.06.2016
Olaf Ludmann

Schuld kann man begleichen: So wie man Schulden begleichen kann. Im Gegensatz jedoch zu finanziellen Schulden, beinhaltet die Schuld eine ethisch-moralische Komponente und die Bereitschaft derjenigen Menschen, an denen man schuldig geworden ist, zu vergeben.

Wer Oskar Schindler wirklich war

Christoph Marx | Veröffentlicht 15.06.2016
Christoph Marx

In normalen Zeiten wäre Schindler wohl nie unter Heldenverdacht geraten. Idealistische Ziele waren dem ausgebildeten Ingenieur aus Mähren völlig wesensfremd. Schindler war ein Genussmensch, der Spaß am Leben hatte und vor allem seinen eigenen Vorteil suchte.