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Darmkrebs

Lebensretter im Rampenlicht: Felix Burda Award wird zum 15.Mal an herausragende Projekte im Bereich der Darmkrebsvorsorge verliehen

Felix Burda Stiftung | Veröffentlicht 24.05.2017

Am 14. Mai kamen etwa 300 Gäste aus Wissenschaft, Film, Politik und Kultur zusammen, um die Preisträger zu ehren. Zahlreiche Prominente wie Verona P...

Warum „Darmkrebsvorsorge" falsch ist

Carsten Frederik Buchert | Veröffentlicht 29.03.2017
Carsten Frederik Buchert

Darmkrebsvorsorge ist das Schlaueste was man tun kann, um gesund zu bleiben. Insbesondere wenn man unter „Darmkrebsvorsorge" die kostenfreie Vorsorge-Darmspiegelung versteht, die man aktuell ab dem Alter von 55 Jahren in Anspruch nehmen kann

Nur Blech? Wie ein kleines Abfallprodukt große Hilfe leistet

Carsten Frederik Buchert | Veröffentlicht 12.01.2017
Carsten Frederik Buchert

Man glaubt es nicht, wenn man es nicht selbst gesehen hat: Auf einem kleinen Weiler nahe Liesborn, zwischen Münster und Paderborn, lagern 16,5 Millionen Kronkorken in 84 sogenannten Big Bags.

Was aus dem Wunsch eines jungen Mannes entstand

Carsten Frederik Buchert | Veröffentlicht 30.10.2016
Carsten Frederik Buchert

Im Frühjahr 1999 wurde bei Felix Burda - dem ersten Sohn von Verleger Hubert Burda - Darmkrebs diagnostiziert. Trotz mehrerer Operationen kehrte der Krebs Anfang 2001 mit großer Heftigkeit zurück.

Was bestimmt die Qualität bei Patienten bei Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts?

Frank Tetzel | Veröffentlicht 19.07.2017
Frank Tetzel

Jeder dritte Deutsche hat ab und zu Probleme mit der Verdauung, zehn Prozent der Deutschen sogar täglich. Darmkrebs oder Morbus Crohn sind schwere Erkrankungen. In Deutschland leiden etwa 320.000 Menschen an einem Morbus Crohn. Jedes Jahr erkranken etwa 4.500 Menschen in Deutschland neu an der Erkrankung.

Diese Krankheiten bleiben oft unbemerkt

Dr. med. Birgit Gergelyfy | Veröffentlicht 30.03.2017
Dr. med. Birgit Gergelyfy

Stress in Beruf oder Familie kann dazu führen, dass körperliche Alarmsignale ungehört verhallen. Manche Krankheiten bleiben auch deshalb unbemerkt, weil sie sich anfangs weder durch Schmerz noch durch andere Symptome äußern. Welche dazu gehören und wie Sie sich schützen können, verrät dieser Artikel.

Was hat Freude mit Krebs zu tun?

Carsten Frederik Buchert | Veröffentlicht 27.02.2017
Carsten Frederik Buchert

Wird eine unserer Handlungen sofort mit Freude belohnt, dann machen wir das auch. Bleibt die Belohnung aus, machen wir es erst mal nicht. Das ist das Problem bei der Vorsorge. In diesem Fall tritt die Belohnung, also der Erhalt meines eigenen Lebens, sehr viel später ein, als das was ich machen muss.

An alle, die nicht zur Krebsvorsorge gehen: Dieses Video ist für euch

HuffPost Video | Veröffentlicht 23.02.2016

Jeder weiß, dass sie wichtig ist, trotzdem halten sich viele Menschen in Deutschland nicht an die Empfehlungen. Die Rede ist von der Krebsvorsorgeunt...

Besorgniserregend: Mehr als 60.000 Darmkrebserkrankungen im Jahr

Frank Tetzel | Veröffentlicht 19.02.2017
Frank Tetzel

Das Darmkrebsrisiko ist immer dann besonders hoch, wenn Geschwister oder Eltern schon einmal am Darmkrebs erkrankt waren. Doch wie kann man die Verwandtschaft dazu bewegen, eine für sie so besonders wichtige Vorsorgeuntersuchung zur Darmkrebsprävention zu machen?

Kommt es zum Putsch in der Union?

Ulrich Reitz | Veröffentlicht 29.10.2016
Ulrich Reitz

„Ich bin überzeugt, dass wir noch über Schutzzäune diskutieren werden in Europa." Dieser Satz ist heute vier Wochen alt. Er stammt von Bayerns Finanz- und Heimatminister Markus Söder, den FOCUS interviewt hat. Dieser Satz klang Anfang Oktober irrealer als Ende Oktober. Denn die Lage an den deutschen Grenzen hat sich seither eher noch zugespitzt. Längst ist der Zaun mehr als eine Metapher.

Fleisch und Wurst sind gefährlich - das müsst ihr wissen

The Huffington Post | Katharina Scholz | Veröffentlicht 28.10.2015

Schinken, Speck und Würstchen: Viele essen diese Lebensmittel jeden Tag, ohne groß darüber nachzudenken. Aber einem neuen Bericht der Weltgesundhei...

Fleischkonsum ist kein Risikofaktor für Dickdarmkrebs

Dipl.oec.troph Uwe Knop | Veröffentlicht 16.10.2016
Dipl.oec.troph Uwe Knop

Die aktuelle Auswertung einer niederländischen Studie ergab: Fleischkonsum ist kein Risikofaktor für Dickdarmkrebs. Die Daten zeigen keinen statistisch signifikanten Unterschied bei Darmkrebs zwischen Vegetariern und Fleischessern.

Deutschlands Magen-Darm-Ärzte setzen sich konsequent für Vorsorge und Früherkennung bei Darmkrebs ein

Dr. Georg Ralle | Veröffentlicht 24.09.2016
Dr. Georg Ralle

Ein Interview mit dem Bundesvorsitzenden des Berufsverband der Gastroenterologen, Franz Josef Heil zur Qualitätssicherung in der Praxis und dem Benefit einer flächendeckenden Versorgung mit Fachärzten in Deutschland

Darmkrebs: Täglich 4 Tassen Kaffee können Krebs bremsen

HuffPost Video | Veröffentlicht 22.08.2015
Weiterlesen: Lifestyle, Darmkrebs, News

Um morgens in Schwung zu kommen und den Stoffwechsel anzukurbeln, schwören viele Menschen auf Kaffee. Eine aktuelle Studie untersuchte nun, wie sich ...

„Revolution in der Krebstherapie!"- mit 2 Strategien gegen den Krebs

Dr. Georg Ralle | Veröffentlicht 19.07.2016
Dr. Georg Ralle

Die Krebsmedizin hat in sehr vielen Bereichen Fortschritte gemacht. Wir haben heute ein gutes Verständnis von den molekularen und zellulären Mechanismen. Und schließlich haben wir der Krebsimmuntherapie zu einem Durchbruch verholfen. Sie wird die Behandlung vieler Krebserkrankungen revolutionieren.

Leute, tut was! - „Aktionen zur Darmkrebsvorsorge kann wirklich jedes Unternehmen durchführen!"

Dr. Georg Ralle | Veröffentlicht 05.07.2016
Dr. Georg Ralle

Es gibt keine betriebsseitigen Gründe, die gegen eine betriebliche Darmkrebsvorsorge sprechen. Wenn das Management dahinter steht, können auch kleine und mittelständische Unternehmen solche Aktionen durchführen.

Ärzte fordern: Mehr Qualität statt Quantität für Krebspatienten – Wie kann das funktionieren?

Dr. Georg Ralle | Veröffentlicht 28.06.2016
Dr. Georg Ralle

Kein anderes Land leistet sich ein Medizinsystem, in dem die ambulante und die stationäre Krankenversorgung nicht nur in völlig getrennten Abrechnungssystemen sondern in verschiedenen Rechtssystemen arbeiten. Das führt zu großen Schnittstellenproblematiken und Informationsverlusten.

„Ich nehme den Krebs persönlich"- Von der Notwendigkeit, über Darmkrebs zu reden

Dr. Georg Ralle | Veröffentlicht 21.06.2016
Dr. Georg Ralle

"Wir identifizieren uns stark mit dem Thema Darmkrebs. Denn wir begegnen der Thematik ja nicht nur in unserem Arbeitsumfeld sondern auch in unserem Familien- und Freundeskreis." Ein Interview mit Prof. Dr. Christof von Kalle, Nationales Netzwerk für Tumorerkrankungen.

Rotes Fleisch: gezielte Desinformation durch Vegetarier-Verband

Dipl.oec.troph Uwe Knop | Veröffentlicht 14.05.2016
Dipl.oec.troph Uwe Knop

Die aktuelle Auswertung von 27 unabhängigen Studien aus Amerika, Asien, Europa und Australien ergab: Der Konsum von rotem Fleisch ist bei Dickdarmkrebs ein unbedeutender Faktor. Die Meta-Analyse im Journal of the American College of Nutrition zeigte auch, dass nicht einmal ein klarer Zusammenhang zwischen verzehrter Menge von und Darmkrebs erkennbar ist.

Felix-Burda-Award: Engagement gegen den Krebs geehrt

The Huffington Post | Kathrin Witsch | Veröffentlicht 27.04.2015

Jedes Jahr zeichnet die Felix Burda Stiftung die erfolgreichsten und innovativsten Projekte und Leistungen auf dem Gebiet der Darmkrebsvorsorge aus. U...

Das kann eine Hoffnung für Krebskranke sein: Sport

HuffPost Video | Veröffentlicht 17.04.2015

Laufen, Schwimmen, Radfahren: Sport senkt bei Männern nicht nur das Risiko für Lungen- oder Darmkrebs. Wer doch erkrankt und gut trainiert ist, übe...

Darmkrebs: Zehntausende vermeidbarer Todesfälle pro Jahr in Deutschland

Prof. Dr. med. Hermann Brenner | Veröffentlicht 19.05.2015
Prof. Dr. med. Hermann Brenner

Darmkrebs ist eine häufige und eine vermeidbare Krebserkrankung. In Deutschland wird Darmkrebs jährlich bei mehr als 60.000 Menschen diagnostiziert, mehr als 25.000 sterben daran. Dabei wäre die Mehrzahl dieser Erkrankungs- und Sterbefälle vermeidbar.

Wissenschaftskabarettist Vince Ebert: Wenn Sie zur Früherkennung gehen, muss keiner in diesem Land an Darmkrebs sterben

The Huffington Post | Veröffentlicht 18.03.2015

Für den Steinzeitmenschen machte Vorsorge wenig Sinn - heute sieht das völlig anders aus, sagt Vince Ebert. Der studierte Physiker ist vom Darm bege...

Betriebliche Darmkrebsvorsorge: Erfolgreich an 1.000 Standorten

Anne-Katrin Krempien | Veröffentlicht 14.05.2015
Anne-Katrin Krempien

Jedoch insbesondere bei der Darmkrebsvorsorge ist sich die Fachwelt einig, dass diese nur Vorteile hat. Die Untersuchung bringt keinerlei negative Begleiterscheinungen mit sich und wird ein Polyp im Frühstadium erkannt, lässt sich der Krebs verhindern.

Darmkrebs: Die Irrwege der Deutschen Gesundheitspolitik

Dr. Berndt R. Birkner | Veröffentlicht 12.05.2015
Dr. Berndt R. Birkner

In Deutschland wurde ein einzigartiges Darmkrebsrfüherkennungsprogramm 2001 aus der Taufe gehoben. Die Darmspiegelung wurde zu einer Regelleistung der Krankenkassen. Diese Maßnahme wurde bislang von mehr als 5 Millionen Versicherten in Anspruch genommen.