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Wie ein "Gerücht" tödlich werden kann

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JEW STREET MONEY
Dan Kitwood via Getty Images
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Es gibt da einen Witz. Na klar, Judentum und Humor gehört irgendwie zusammen. Auch wenn es mehr Ironie ist, manchmal auch bitterer Zynismus oder Philosophie. Aber nun der Witz:

Sitzen im Jahr 1938 zwei Juden in New York auf einer Parkbank. Der eine liest die New York Times und der andere liest den Stürmer, da fragt der mit der Times den anderen: „Wie kannst du so ein fürchterliches Schundblatt lesen?", jener antwortet: „Wieso nicht? Was steht bei dir drin? Wir werden verfolgt, wir werden ermordet, niemand hilft uns. Und hier steht, dass uns die ganze Welt gehört und wir unglaublich reich und mächtig sind. Da les ich lieber meine Zeitung."

Jüdischer Witz

Jüdischer Witz geht nicht nur selbstironisch mit althergebrachten Traditionen und Riten um, sondern versucht auch äußerliche Angriffe aufzunehmen und zu transformieren. Man versucht aus der Not eine Tugend zu machen. Obiger Witz geht mit einer klassischen Form des modernen Antisemitismus ins Gericht. Juden seien reich, Juden seien mächtig, Juden seien daran interessiert die Welt zu beherrschen. Ist das so?

Herrscher der Welt, da fällt mir auf Anhieb Leonardo di Caprio (nur nebenbei: Katholik, kein Jude) ein, der vom Bug der Titanic schreit, dass er der König der Welt sei. Letztlich ist es auch vollkommen unnötig, zu versuchen, derlei Aussagen auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu überprüfen. Diejenigen, die diese Ressentiments leben, werden auch davon nicht überzeugt werden, dass ihre Aussagen der Realität nicht standhalten.

Der Antisemitismus ist das Gerücht über die Juden

Wie Adorno in der Minima Moralia anführte: „Der Antisemitismus ist das Gerücht über die Juden". Jemand der solche Angriffe ausführt, ist im Regelfall immun gegen Kritik, oder neutralisiert Fakten zur Ausnahme. Jegliche Form der Kritik und der Selbstreflektion werden suspendiert.

Wie heißt es doch in Friedrich Hollaenders Stück: „Ob am Sonntag nicht gebacken, ob der Prinz of Wales schwul, ob bei Nacht die Möbel knacken, ob dein Hund 'n harten Stuhl: (...) Die Juden sind an allem Schuld! Wieso, warum sind sie dran Schuld? Kind, das verstehst du nicht, sie sind dran schuld!"

In allem was man nicht versteht wittert man eine Verschwörung. Den Märchen, die dabei entstehen, sind keinerlei Grenzen gesetzt. Doch so wie sich hinter den Erzählungen der Gebrüder Grimm offenkundige sozialpsychologische Muster verstecken, so enttarnen auch Verschwörungsideologien den geistigen Zustand desjenigen, der sie reproduziert.

Akteure und Verschwörungen

Es gibt diverse Akteure in solchen Ideologien, wie zum Beispiel die Rothschilds, die Zentralbanken, die Illuminaten, Kondensstreifen am Himmel, Reptilienwesen, die US-amerikanische Regierung oder Banker. Aber letztlich stellen die genannten Akteure nur Stellvertreter respektive Synonyme dar. Gemeint sind eigentlich immer dieselben. Wittert man eine Verschwörung, wird versucht ein Ereignis, einen Zustand oder eine Entwicklung durch zielgerichtetes, konspiratives Wirken von Personen zu einem meist illegalen oder illegitimen Zweck, zu erklären.

Hierbei lässt sich dann einfach die Spreu vom Weizen trennen. Findet eine Immunisierung von stereotypen und monokausalen Vorstellungen gegen kritische Revision statt, handelt es sich für gewöhnlich um eine Verschwörungsideologie. Die angeblich „Erleuchteten", die die „Wahrheit" kennen, haben ein manichäisches Weltbild, heißt, dass sie die Welt in Gut und Böse, in „wir" und „sie" aufteilen, wobei sich ihre Annahmen trotz des Scheines auf rein normative Aussagen beziehen.

Diese Struktur der Verschwörungsideologie deckt auf, was doch eigentlich offensichtlich sein sollte: Verschwörungsideologien sind immer strukturell antisemitisch, auch wenn sie nicht dezidiert Juden zum Ziel haben. Man erklärt, dass eine kleine, aber ziemlich gut abgesteckte Gruppe Unheil über die Welt bringen will. Es kann nur auf einen „Endkampf", eine „Apokalypse" hinauslaufen, in der das „absolut Böse" vernichtet werden muss.

Das „Volk" als Opfer

Wie gefährlich die Verschwörer sind zeigt sich daran, dass sie in der bisherigen Geschichte der Menschheit nicht besiegt wurden. Das Opfer der Verschwörer ist dann im Regelfall „das Volk" (oft wird ganz ungefragt erklärt, dass es sich bei dem „Volk" um eine imaginierte Blutsgemeinschaft handelt), was mit dem „absolut Guten" deckungsgleich ist. In der Definition des Lexikons der Soziologie (1972) wird die „Konspirationstheorie" zur Argumentation politischer Autoritäten/Eliten, die hierdurch von eigenen Misserfolgen ablenken und die eigene Herrschaft stabilisieren.

Es ist also nicht das eigene Handeln oder die Fehler in der utopischen Haltung der eigenen Ideologie Schuld am Scheitern, sondern das konspirative Handeln einer kleinen Gruppe. Ähnlich dieser Funktionsweise wird/werden heute in vielen antizionistisch geprägten Gesellschaften Israel/Juden als absolutes Feindbild genutzt, um von der Korruption und den Fehlern im eigenen politischen System abzulenken. Generell erscheint eine Verschwörungsideologie als eine Art „Komplexitätsreduktion".

Es gab bereits vor der Entstehung moderner Nationalstaaten und vor der Industrialisierung Verschwörungsideologien, wie zum Beispiel dass Juden Brunnen vergiften würden und damit die Pest verbreiteten, oder das Juden christliche Kinder zu Pessach entführen würden, da man deren Blut zum Mazzebacken bräuchte. Bei ersterem Gedankenkonstrukt spielt das Unverständnis über Infektionskrankheiten eine tragende Rolle. In einer Welt, in der die Funktionsweise von Tröpfcheninfektionen unbekannt war, lag es näher, dass Juden (die einen konkreten Schuldigen darstellten) die Seuche verbreiteten, als dass die katastrophalen hygienischen Verhältnisse zur Übertragung beitrugen.

Ritualmordlegende

Die sogenannte Ritualmordlegende begründet sich noch tiefer im menschlichen Geist, beziehungsweise im christlichen Verhältnis zum Judentum. Doch auch hier liegt eine Deutung direkt an der Oberfläche: Ein Opfer, Blut, das Verzehren des Leibes, Brot. An was erinnert diese Handlung? Die Idee vom rituellen Kindesmord verbunden mit Menschenverzehr ist ziemlich alt. In der Antike war es ein oft erhobener Vorwurf gegenüber ethnischen und religiösen Minderheiten, die von der Mehrheit angefeindet wurden.

Aber nicht nur die Mehrheit nutzte diese Anschuldigung um sich abzugrenzen, denn auch das Judentum lehnte Kindesmord und Kannibalismus als Götzendienst von Fremdvölkern ab. Dann waren es wiederum hellenistisch gebildete Römer und Griechen, welche dieses Bild auf das Judentum übertrugen. Und auch im frühen Christentum wurde dieses Bild genutzt, wobei es dort mit gnostischen oder christlichen Sekten verbunden wurde.

Bevor das Christentum allerdings zur Staatsreligion im Römischen Reich wurde, erlitten die Christen Verfolgung durch die Römer. Es hieß, dass Christen Neugeborene und Kleinkinder verspeisen würden. Diese Rechtfertigung der Christenverfolgung verband sich mit dem äußeren Unverständnis für die christliche Eucharistiefeier, in welcher übertragen das „Leib Jesu" verzehrt werde. Machen wir einen Sprung in der Zeit. Wir befinden uns im Europa des Hochmittelalters.

Fragezeichen am Selbstbewusstsein des Christentums

In diesem katholisch geprägten Raum verbreitete sich die gegen Juden gerichtete Ritualmordlegende besonders schnell. Eine Theorie für den Anklang dieser Legende im christlichen Europa bezieht sich auf das unbewusste Unbehagen gegenüber der Eucharistie. Hier übertrug man die eigene Handlung des „Einverleibens" eines „Leibes" nach Außen, auf eine klar begrenzte Gruppe, deren Leben und Rituale man nicht verstand.

Nicht zuletzt weil die Juden das ewige Fragezeichen am Selbstbewusstsein des Christentums sind (verstehen sich bis heute Teile der Christenheit so, dass sie das neue „auserwählte Volk" sind, was Juden doch endlich erkennen sollten. So müssten Juden konvertieren, um das Heil zu empfangen - siehe Substitutionstheologie), boten sie sich als perfekte Projektionsfläche an. Mit der Moderne nahm die Komplexität der Welt zu.

Man lebte nicht mehr von dem, was man selbst oder das direkte Umfeld produzierte, Politik ging nicht mehr allein von einer konkreten Person beispielsweise einem König, sondern von gewählten Vertretern und Institutionen aus (deren innere Prozesse und Bürokratie oft diffus erscheinen kann). Man griff zu „Leitplanken": die diversen Prozesse des Fortschritts, welche unverständlich erscheinen, werden durch einfachere Lösungen ausgetauscht.

Diffuse respektive unübersichtliche Situationen werden aufgelöst. Sie werden auf einzelne bekannte Phänomene zurückgeführt, wodurch sie bearbeitbar scheinen. Eine Situation, welche vorher bedrohlich und für manche undurchsichtig schien, ist nun zwar nicht weniger beängstigend, aber zumindest nicht mehr unerklärlich. Heutzutage investieren politische Institutionen wie der Deutsche Bundestag Millionen Euro um transparenter und bürgernäher zu werden.

Zunehmende Aufklärung

Es werden enorme personelle und finanzielle Ressourcen aufgebracht, um Menschen nach Berlin oder in die Landesparlamente zu bringen und ihnen dort die Abläufe zu erklären. Dazu die komplette Kommunikation, welche heute mit einem unsagbaren Tempo - begünstigt durch neue Medien - verläuft und in jeden Lebensbereich hineingreift. Es bestünde also die Möglichkeit, die Aufklärung auf ein ganz neues Level zu heben.

Doch hat die Rechnung einen Fehler, denn die Annahme, dass mit zunehmender Aufklärung und gesellschaftlicher Bildung der Anteil an der Verbreitung von Verschwörungsideologien abnimmt, trügt. Die „Dialektik der Aufklärung" bietet eine Theorie, mit der man sich die zuweilen mangelnde Divergenz zwischen den Kurven der Zunahme an Aufklärung und gleichzeitiger Zunahme an Verschwörungsideologie erklären kann.

Demnach sind Verschwörungsideologien „das Andere der Vernunft", also Schattenseite und Gegenbewegung einer sich zu schnell bewegenden Rationalisierung aller gesellschaftlichen Beziehungen. Für diese Theorie spricht, dass Verschwörungsideologien besonders da zum Vorschein kommen, wo irrationale Weltsichten durch Aufklärung und Säkularisierungen zurückgedrängt werden. Da wo ein G'tt nicht mehr nur „tot", sondern „entmachtet" ist, wächst die Neigung, unerfreuliche Phänomene einer omnipotenten Verschwörergruppe zuzuschreiben.

Wer die Auseinandersetzung mit der Realität durch stetige Selbstreflexion ablehnt, sich also gegen die Realität abschottet, benötigt eine Erklärung. Eben dieser Erklärungsbedarf führt schlussendlich dazu, dass die Außenwelt entsprechend der eigenen Ideologie angepasst werden muss. Alles was die eigene Weltsicht in Frage stellt wird verworfen, alles was sie unterstützt, als Fakt anerkannt. Wer nach Studienobjekten für diese Theorie sucht, dem seien etliche Facebook- und Google-Einträge ans Herz gelegt, in denen die „Erleuchteten" ihre Weltsicht erläutern und gegen Kritik „verteidigen".

„Protokolle der Weisen von Zion"

Da werden die eigenen antisemitischen Ressentiments mit den „Protokollen der Weisen von Zion" und gefälschten Talmud-Zitaten begründet. Die sog. „Protokolle", ein Schlüsseltext des modernen Antisemitismus, scheinen dabei ein wenig wie die Inkarnation verschwörungsideologischen Handelns. Ein vom zaristischen Geheimdienst gefälschtes (was mehrfach wissenschaftlich nachgewiesen wurde) Pamphlet das über Europa verbreitet wurde und sich bis heute großer Beliebtheit erfreut.

Hierin verhandelt ein fiktives „jüdisches Gremium" über eine jüdische Weltverschwörung, zu der sie unter anderem „Untergrundbahnen" nutzen werden. Tilman Tarach beschreibt in seinem Buch „Der ewige Sündenbock" Entstehung, Verbreitung und Auswirkungen dieses Machwerkes. Ein Teil der Wirkungsgeschichte überblickt den Massenmord an den europäischen Juden. Hitler berief sich in seiner ideologischen Schrift „Mein Kampf" sogar ganz explizit auf die „Protokolle".

Er nahm die Idee des „Weltjudentums" auf, die sich aus den Elementen des „jüdischen Bolschewismus" und des jüdisch/amerikanischen Finanzkapitalismus speiste. Dieses Motiv erklärt scheinbar, wie Juden einerseits Kommunisten und gleichzeitig Kapitalisten sein können. Dementsprechend sind Kommunismus und Kapitalismus nur inszeniert und dienen als Werkzeug des „Weltjudentums" für einen „Zangengriff".

Das apokalyptische Ideologieelement des Endkampfes verarbeitete man während der Wannseekonferenz zur sog. „Endlösung". All diese Bausteine werden heute regelmäßig wieder aufgenommen, wenn bspw. über Umwegkommunikation gegen den Staat Israel gehetzt wird. Die oben genannte Ritualmordlegende wird unter anderem wiederaufgenommen und in die Moderne transformiert: in ihrer modernen Variante heißt es nun, dass israelische Soldaten zu Zwecken des Organhandels gefangene Palästinenser umbringen.

„Pestlegende"

Auch die „Pestlegende" wird wieder aufgenommen und bleibt sogar ihrer Funktionsweise treu: Juden würden die Schweinegrippe verbreiten. In Neonazi-Kreisen und bestimmten arabischen Ländern auch besonders beliebt: Juden hätten die Shoa erfunden, um Deutschland in Abhängigkeit zu halten. Je nach Couleur verändert sich zwar die Erscheinungsform, doch in der Substanz bleibt die Ideologie gleich. Es gibt einige marxistische Strömungen, die Gier, Gewinnsucht und weitere psychologische Phänomene nicht als symptomatische Folgen der bestehenden Verhältnisse begreifen, sondern sie zu dessen Ursprung erklären.

Folgt man Theoretikern jener Strömungen, dann sind Kriege, Wirtschaftskrisen etc. nur das „Ergebnis einer listigen Verschwörung von ‚Großkapitalisten' oder ‚imperialistischen Kriegshetzern'" und nicht mehr Nebenfolgen von Handlungen, welche sich eigentlich auf andere Ziele richteten. Ein Beispiel für diese „Interpretation" erschien während der Banken- und Finanzkrise. Es gab eine ganz klar begrenzte Gruppe an Schuldigen (bei manchen „gierige" oder „raffende" Banker und Manager, bei anderen dann ganz konkret „Lehmann Brothers"), mit der man einen komplizierten Vorgang personalisierte.

Da fanden sich auch von deutschen Bundestagsabgeordneten Aussagen und Collagen, die sich nicht konkret mit der Entstehung des Zusammenbruchs auseinandersetzten, sondern die Krise zum Machwerk von „Strippenziehern" erklärten. Auch in der Esoterik taucht vermehrt antisemitische Verschwörungsideologie auf. Was aus der Hybris aus Esoterik und Verschwörungsideologie entsteht, zeigt sich am Beispiel des ehemaligen britischen Sportreporter David Icke.

Erklärte dieser doch, dass die Welt von „reptiloiden" Außerirdischen unterwandert werde, welche einerseits Juden, andererseits Illuminaten sind - unter seinen Quellen befinden sich hierbei unter anderem die bereits genannten „Protokolle". Wie unempfänglich diese Ideologie für Selbstreflexion ist, zeigt sich an Ickes felsenfester Überzeugung, dass er kein Antisemit sein. Das erklärt er damit, dass er nicht gegen alle Juden agitiere, sondern nur gegen „die Rothschilds". „Die Rotschilds" macht Icke zu „eine(r) der notorischsten schwarz-okkulten Blutlinien des mittelalterlichen Europa" und die geheimen Drahtzieher hinter Hitler.

Von wissenschaftlicher Seite gibt es unterschiedliche Antworten darauf, warum antisemitische Verschwörungsideologien unter esoterisch interessierten Menschen grassieren. Wolfgang Wippermann, Berliner Historiker, geht davon aus, dass das in der Esoterik angewandte System der Ganzheitlichkeit ein simultan einfaches und binäres Welterklärungsmodell darstellt. Denn wer seinen „durch Abstammung, Geschlecht, Klasse und Rasse determinierten" Platz verlässt, bringt die Stabilität und Harmonie des Universums durcheinander.

Chantal Magnin und Marianne Rychner, Schweizer Soziologinnen, ergänzen, dass das verbindende Element zwischen Esoterik und Verschwörungsideologie ein Ohnmachtsgefühl des Rezipienten ist - einerseits gegenüber geheimnisvollen kosmischen Kräften, die die Welt angeblich steuern und andererseits gegenüber den Verschwörern.

Verschwörungsideologien unterliegen einer wechselhaften Popularität, die anscheinend mit gesellschaftlichen Entwicklungen und außenpolitischen Verhältnissen verbunden ist. Manchmal Massenphänomen, manchmal konstantes Merkmal der politischen Kultur, oder zu einem anderen Zeitpunkt nur gering vorhanden. Es zeigt sich allerdings auch, dass weder soziale Schichten, noch politische Richtungen sie begrenzen. Handlungsstrategien sind nicht einfach zu finden. In Deutschland haben diese Ideologien in den letzten Jahren Zulauf erhalten, wobei allerdings konstatiert werden muss, dass nicht jeder, der Versatzstücker dieser Weltsicht übernimmt, sofort ein abgeschlossenes Weltbild mit sich trägt. Dennoch gilt umso mehr, dass man Verschwörungsideologien dort entgegentreten muss, wo sie zum Vorschein treten.

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