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Eine Woche mit der Deutschen Bahn - oder: von einer wieder mal enttäuschten Liebe

Veröffentlicht: Aktualisiert:
DEUTSCHE BAHN
Reuters Photographer / Reuters
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Eines vorneweg: ich bin bekennender Bahnfahrer. Seit meiner fast 20-jährigen beruflichen Tätigkeit als Fernpendler bin ich fast ausschließlich mit der Bahn unterwegs, von den zusätzlich zu diesen Fahrten angefallenen Dienstreisen gar nicht zu reden.

Derzeit lege ich ca. 50.000 km pro Jahr mit der Bahn zurück, und im Prinzip ist die Bahn für mich immer das Verkehrsmittel der Wahl, falls es nicht in Regionen geht, die zu weit weg oder zu peripher gelegen sind, um sie per Zug zu erreichen.

Diese Liebe zur Bahn habe ich seit meiner Kindheit: als Sohn eines Bahn-Beamten, mit dem ich auch mal im Winter zum „Weichen schmieren" in der kleinen Diesellok rausfahren durfte, oder mit dem ich dessen notwendigen Besuche bei der „Kleiderkammer" mit Stadtbummeln in der nicht weit gelegenen Metropole Frankfurt verbinden durfte, war mir eine gewisse Sympathie gegenüber allem, was mit Eisenbahn zu tun hat, quasi in die Wiege gelegt.

Nicht zu vergessen die großen Kinderaugen an Weihnachten, wenn es wieder ein neues Set meiner Minitrix-Spielzeugeisenbahn gab. Heute sind das mittlerweile verblasste Erinnerungen an eine Zeit, in der die Bahn staatlich organisiert und fest in Beamtenhand war, was der Zuverlässigkeit zuträglich, der Kundenorientiertheit aber oft abträglich war.

Die Bahn - ein klimafreundliches Verkehrsmittel

Heute, beruflich tätig als „Professor für Politikwissenschaft und Nachhaltige Entwicklung", muss ich zudem quasi qua Profession eine gewisse Sympathie für die Bahn als vergleichsweise klimafreundliches Verkehrsmittel aufrechterhalten.

Und das ist nach wie vor so - mit einer großen Liebe zur Bahn lässt es mich erfreuen, wenn ich im Zug sitze, die Landschaft an mir vorüberzieht, und ich mit einer gewissen Genugtuung den Stau auf der A7 zur Kenntnis nehme, den ich im ICE nach Kassel beim Blick aus dem Fenster sehen kann, während ich genüsslich meinen Kaffee trinke und bereits E-Mails von Studierenden am Notebook beantworten kann.

Aber wie jede dauerhafte Liebe, so wird auch diese Liebe zum Bahnfahren ab und an durch Krisen geschüttelt. Aktuell befinde ich mich mit der Bahn in der sicherlich bisher größten Beziehungskrise - warum, soll folgender völlig subjektiver Einblick in eine Woche Bahnfahren seit Anfang August zeigen.

Vorbemerkung: Eigentlich hätte es die Deutsche Bahn derzeit so einfach wie noch nie: Dieselskandal und Krise der Automobilindustrie, Klimawandel und unzweifelhaft notwendige Veränderungen in unser aller Mobilitätsverhalten - beste Voraussetzungen für die Bahn, sich als echte Alternative zu positionieren. Normalerweise müssten ihr Sympathien ohne Ende entgegenschlagen. Eigentlich!

Die letzte Woche, die ich mit meiner großen Liebe verbrachte, zeigt, dass die Bahn ganz andere Probleme hat, durch die sie trotz Angeschlagenheit ihrer härtesten Konkurrenz, auf absehbare Zeit zu nicht mehr als nur einem Sparringpartner, weit davon entfernt, zu einem K.O.-Schlag gegen den Champion auszuholen, taugt.

Meine Fahrten seit dem 1. August begannen mit einer Fahrt von Gießen, meiner Heimat nächstgelegener Fernbahnhof und Start vieler Fahrten, nach Magdeburg, die schöne, aber immer noch (zum Glück für die hier eine Wohnung Suchenden) unterschätzte sachsen-anhaltinische Landeshauptstadt, an dessen Universität ich seit einem Dreivierteljahr lehre und forsche.

Diese Landeshauptstadt mit mehr als 230.000 Einwohnern wird, obwohl verkehrsgünstig zwischen Braunschweig und Berlin gelegen, nicht mit einem ICE angefahren - wer hier hin will, kann dafür höchstens einen Intercity (kurz: IC) nehmen.

Meine normale Verbindung führt von Gießen über Kassel-Wilhelmshöhe, dann Braunschweig oder Hannover, mit einem IC, der dann von Hannover nach Leipzig oder Dresden fährt.

Da die Main/Weser-Bahnstrecke, auf der ich zunächst mit einem IC von Gießen Richtung Hannover unterwegs bin, vor einigen Jahren aufgrund einer Modernisierung der Strecke mit Intercity-Zügen schneller befahren werden konnte, hat sich der Takt zu den Anschlusszügen verändert. In Hannover hat man nun knapp 40 Minuten Aufenthalt, bevor man den Intercity in Richtung Mittel- und Ostdeutschland nehmen kann.

Der Vorteil ist, dass man so gut wie nie den Anschluss verpasst. Letzte Woche war das anders: Aufgrund von Bauarbeiten fuhr der IC von Gießen nach Hannover stark verspätet (fast 40 Minuten) in Hannover ein. Wie üblich, steht man schon weit vor Ankunft mit vielen Weiterreisenden im Gang, hofft auf eine Durchsage, dass die Anschlusszüge warten und hetzt dann, sobald sich die Türen nach einiger - dem Alter des im IC eingesetzten Wagenmaterials angemessenen - Zeit öffnen lassen, auf den anderen Bahnsteig, um den Anschluss zu erwischen.

So auch diesmal: der Zugchef vermeldete per Durchsage, dass die Transportleitung den IC nach Dresden warten lässt. Als ich dann auf dem Gleis als erster Reisender ankam, sah ich den Anschluss-IC. Übrigens fährt auf dieser Strecke meist ein ganz neuer Doppeldecker-IC, der sich verdächtig in Komfort und Design an den Regionalexpresszügen vieler Bundesländer orientiert, aber bei dem auch verdächtig oft Türen wegen technischer Probleme verschlossen sind oder die elektronische Reservierungsanzeige ganz ausfällt.

Eigentlich schön, den Zug zu sehen, weniger schön, dass ich den Zug nicht stehend sah, sondern nur dessen Rücklichter bei der Ausfahrt aus dem Bahnhof. Sollte der Zug nicht auf die Anschlussreisenden warten? Zur Klärung erkundigte ich mich beim Service-Point im Bahnhof Hannover, zentral kurz vor dem Hauptausgang gelegen.

Meine Liebe zur Bahn wurde neu entfacht

Der freundliche Mitarbeiter bestätigte, dass der Zug im System als „wartend" eingetragen sei, aber trotz dieser Vormerkung dennoch pünktlich, also ohne zu warten, abgefahren sei. „O.K.", dachte ich, Kommunikationsprobleme eben, aber das führt natürlich nicht unbedingt dazu, dass meine Liebe zur Bahn nun mit einem neuen Feuer entfacht wird.

Auch das „Fahrgastrechteformular", in dem ich, um eine Teilerstattung des Fahrpreises zu beantragen, erst einmal im Nachhinein Zugnummern und geplante vs. tatsächlich erreichte Abfahrts- und Ankunftszeiten recherchieren muss, um ein Viertel des Fahrpreises zurück zu bekommen, ist kein Liebesbrief der Bahn mit einer schönen Entschuldigung: Ich habe eher den Eindruck, dass das Formular vor allem davor abschrecken soll, eine Erstattung zu beantragen.

Einige Tage nach dieser Erschütterung meiner großen Liebe startete eine neue Bahnreise - mit meinem 10-jährigen Sohn standen die Städte Heidelberg, Sinsheim und Nürnberg auf dem Programm, um Schloss, Technikmuseum und DB-Verkehrsmuseum zu besuchen.

Ich war nämlich Feuer und Flamme, als mein Sohn mich vor längerer Zeit fragte, ob es denn ein Eisenbahnmuseum gebe - und ob! Und wie gerne ich dieses auch einmal besuchen wollte, ein grundsätzliches Faible für alles, was mit Eisenbahn zu tun hat, lässt sich scheinbar auch in modelleisenbahnlosen Zeiten an heutige Kindergenerationen weitergeben.

Also schritt ich zur Buchungstat und reservierte Plätze am Sonntag in dem einzigen IC, der von Gießen nach Heidelberg direkt durchfährt. Kein Problem, auch nicht zwei Tage vor der Reise. Als wir alles gepackt hatten, mein Sohn sich aufgeregt auf die Reise freute, platzte eine Push-Nachricht auf meinem Handy in diese Vorfreude: „Halt Gießen entfällt".

Aufgrund der Bauarbeiten auf der Strecke wurde dieser IC von Kassel kurzfristig über Fulda nach Frankfurt und Heidelberg umgeleitet, und die mittelhessischen Universitätsstädte Marburg und Gießen an einem Sonntag, an dem aufgrund der Sommerferien viele Urlauber unterwegs sind, nicht von diesem Zug wie geplant angefahren.

Noch mal deutlich: bei der DB lassen sich zwei Tage, bevor ein Intercity auf einer schon lange bestehenden Baustelle umgeleitet wird, Tickets und Reservierungen im Internet bestellen und der Reisende erfährt immerhin bereits 30 Minuten vor Abfahrt per mail, dass dieser fahrplanmäßig gebuchte Zug, gar nicht fährt. Das riecht nun schon sehr nach einem guten Grund für eine Scheidung.

Da sich mittlerweile solche Vorfälle gehäuft haben, wende ich mich immer öfter per Facebook an „Deutsche Bahn Personenverkehr", weil ich denke, dass diese Probleme bei der Bahn nur ernst genommen werden, wenn man sie öffentlich macht, was heutzutage erfahrungsgemäß besonders gut durch soziale Netzwerke funktioniert. Den Chat mit dem Social-Media-Mitarbeiter der Bahn muss ich an dieser Stelle im O-Ton dokumentieren:

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Da ich nicht Doc Brown aus „Zurück in die Zukunft" bin, war ich tatsächlich auf den späteren RE nach Frankfurt angewiesen, um dann dort in einen Eurocity nach Heidelberg umzusteigen, wo wir dann über eine Stunde später ankamen.

Immerhin herrschte dort bestes Wetter und Besuche im Schloss und im Heidelberger Brauhaus konnten die Enttäuschung über meine große Liebe lindern. Mein Sohn war gegenüber der Bahn skeptischer als sonst und lernte während der Fahrt sehr schnell, sich per Handy über mögliche Anschlüsse, Verspätungen und Alternativzüge zu informieren: Statt wie ich als Kind Modellbahnexperte eben ist er eben heute Bahn-App-Experte.

Ich dachte, Bahn-App-Expertentum sei jetzt nicht mehr nötig, doch die Fahrt von Heidelberg über Stuttgart nach Nürnberg am Dienstag bewies mir das Gegenteil: Ähnlich wie in Hannover, war der Zug von Heidelberg nach Stuttgart verspätet. Wie in Hannover, vermeldete der Zugchef, dass der Eurocity in Stuttgart wartet. Wie in Hannover war dies nicht der Fall.

Noch schlimmer, der wartende Zug hätte in Gleis 16 stehen sollen und unser Zug hatte Einfahrt in Gleis 15 - es wäre also ohne viel Zeitverzögerung möglich gewesen umzusteigen.

Ein Blick aus dem Fenster belehrte uns eines Besseren: fuhr dort nicht etwa, während unser Zug auf Gleis 15 einfuhr, aus dem Gleis 16 ein Zug aus, der verdächtig wie ein EC Richtung Nürnberg aussah? Natürlich war das der Zug, der laut Zugchef warten sollte. Natürlich mussten wir dann einen Regionalexpress nehmen, der uns immerhin die Gelegenheit gab, interessante Orte und Bahnhöfe entlang der Strecke zwischen Baden-Württemberg und Franken kennen zu lernen. Auch wenn wir nicht ausstiegen, konnten wir aufgrund der nicht vorhandenen Klimaanlage das heiße Wetter draußen auch drinnen spüren.

Verschwitzte Ironie als Quintessenz: als wir schließlich mit fast 90 Minuten Verspätung in unserem Hotel in Nürnberg ankamen, war der Hotelpool schon kurz vor Schließung - meine große Liebe nahm mir und meinem Sohn sogar die notwendige Erfrischung an diesem innen und außen heißen Tag.

Entschädigen konnte dann das DB Museum: Zeugte es doch mit Exponaten wie der legendären E 103 als schnellster Lok der Deutschen Bundesbahn von der großen Vergangenheit der Eisenbahn als einstmals innovativstes Verkehrsmittel und bot zudem Späße wie ein Stellwerk, in dem die Besucher selbst auf dem Außengelände installierte Signale verstellen konnten.

Beim Blick durch das Fenster des ausgestellten Musters eines ICE4 mit Bordrestaurant erinnerte ich mich angesichts der einsehbaren Preisliste wehmütig an Zeiten, in denen im Bordrestaurant noch ein „City-Frühstück" für 8,20 € zu bekommen war.

Gleichzeitig zeugt das DB Museum jedoch auch davon, was so falsch läuft bei der Bahn heutzutage: So wird von der Renaissance der großen Bahnhöfe berichtet, die durch Modernisierungen oder Neubau seit 1994 von Schmuddelecken zu Visitenkarten der Städte geworden seien - natürlich, wenn man die Einkaufspaläste von heute sieht, in denen man nebenbei auch noch mit dem Zug ankommen und wegfahren kann.

Gleichzeitig macht eine Schrifttafel darauf aufmerksam, dass damit nicht alle Bahnhöfe mitgenommen werden konnten: gerade in kleineren Städten verfielen die Bahnhofsgebäude und immer weniger Züge machten dort Halt.

Dies wird im DB Museum als unausweichlich und automatisch dargestellt - aber war das nicht exakt die Konsequenz einer aktiven Politik der Bahn im Zuge ihrer Privatisierung? Bahnhöfe wie den Berliner Hauptbahnhof oder Stuttgart 21 durch Großbauprojekte zu Vorzeigeobjekten zu machen, verbunden mit dem Ausbau von Hochgeschwindigkeitsstrecken zwischen Zentren bei gleichzeitigem Abbau von Strecken in die Peripherie, und das ohne Rücksicht darauf zu nehmen, dass viele Reisende erst einmal in diese Zentren kommen müssen und dafür eine vernünftige Anbindung an Großstädte benötigen?

Nebenbei: Früher fuhr auch ein ICE über Magdeburg nach Berlin. Ironischerweise sorgt nun der Erfolg der Fernbusse dafür, dass die Bahn lange stillgelegte Strecken wieder mit Fernverkehrszügen beleben will oder auch dafür, dass Serviceleistungen wie Internet an Bord für alle Gäste eingeführt werden.

Als wir dann nach einem langen Tag im DB Museum unseren ICE von Nürnberg nach Frankfurt nahmen, sollte der Kurztrip ein versöhnliches Ende nehmen: der ICE war pünktlich, und in Hanau freuten wir uns darauf, dass wir nun nur noch den Main überqueren mussten, um gleich in Frankfurt zu sein. Doch dann kam der Stellwerksausfall im Hanauer Hauptbahnhof, der unsere Fahrt um 40 Minuten verzögerte.

Endlich angekommen zu Hause, resümierte ich die vergangene Woche mit meiner großen Liebe: es gab keine Fahrt, auf der nicht irgendetwas nicht klappte und ich werde noch länger damit beschäftigt sein, die Fahrgastrechteformulare auszufüllen. Aber wie in einer langen Ehe sind es die kleinen Dinge und Aufmerksamkeiten, die helfen, die Liebe trotz aller Widrigkeiten und Scheidungsgelüste zu erhalten: als Bahncomfort-Kunde hatte ich freien Eintritt ins DB Museum.

Nachtrag: Die dokumentierte Woche mit der Deutschen Bahn steht für so vieles, was schief läuft bei der Bahn: mangelnde Serviceorientiertheit, schlechte bis nicht vorhandene Kommunikation und ständige kleinere Probleme, die man als Kunde schon gar nicht mehr für kritikwürdig ansieht. So gibt es so gut wie keinen Intercity auf der Main-Weser-Strecke, bei dem nicht entweder nicht alle Wagen vorhanden sind, Reservierungen nicht angezeigt werden oder einige Außentüren defekt und geschlossen sind.

Von dem Verzicht auf die gemütlichen Bordbistros in diesen Zügen ganz zu schweigen. Die Erste-Klasse-Waggons sind umgebaute alte Waggons aus den 1970er Jahren mit der entsprechenden Patina - im DB Museum gab es mitunter modernere Waggons zu bestaunen.

Ich habe diese eine - natürlich völlig subjektive (wissenschaftlich würde man von anekdotischer Evidenz sprechen) und keineswegs für alle DB-Fahrten repräsentative Woche meiner Erfahrungen in diesem Text dokumentiert, weil sie innerhalb weniger Tage alles erkennen lassen, was bei der Bahn schiefläuft.

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Gerade weil mir an meiner großen Liebe etwas liegt, habe ich es einfach exakt so aufgeschrieben, wie es war, denn ich habe Hoffnung, dass sich etwas ändert, wenn immer mehr Kunden ihre Erfahrungen mit der DB teilen - aber gerade weil mir so viel an der Bahn liegt, kann ich viele Dinge einfach nicht verstehen: anstelle die im DB Museum so groß zu besichtigende Tradition der und das breite Vertrauen in die Bahn zu nutzen, wird Stück für Stück das abgebaut, was die Bahn im Vergleich zu anderen Verkehrsmitteln so einzigartig macht: Zuverlässigkeit, Bequemlichkeit, Komfort, Gemütlichkeit und Services wie Speisen an Bord zu genießen, noch dazu das gute Gewissen in Zeiten wie Dieselgate und Klimawandel einfach klimafreundlich reisen zu können.

Stattdessen: Unpünktlichkeit, technische Probleme, Schwierigkeiten, Regionen abseits der großen Zentren in einem angemessenen Zeitrahmen erreichen zu können, ein unverständliches Tarifsystem mit Flex-, Spar- und sogar Supersparpreisen sowie eine wachsende Anzahl verschiedener Typen von Bahncards. Auch diese konnte man im Übrigen im DB Museum besichtigen: die steigende Anzahl an verschiedenen Bahncardtypen wurde natürlich, typisch Deutsche Bahn, als Innovation dargestellt.

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