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10 Erkenntnisse über das Leben mit Baby, die man erst gewinnt, wenn man selbst Mutter ist

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1. Es können sechs Schnuller im Umlauf sein und keiner lässt sich finden, wenn man akut einen braucht. Ich verfluche den lieben Gott oder mein Karma in diesen Momenten. Klar ist auf jeden Fall, dass eine überirdische Macht für diese unschönen Umstände zuständig ist!

2. Der Körper eines Babys hat Falten, in denen sich Erbrochenes wunderbar verstecken kann.

3. Auch Babys haben Käsefüße.

4. Babys können richtig wütend werden, wenn sie ihren Willen nicht bekommen. Wer denkt, dass das erst in der so genannten 'Trotzphase' auftritt, liegt falsch oder ist vom Schicksal mit einem besonders genügsamen Kind verwöhnt.

5. Es lohnt sich, den Windeleimer einmal am Tag auszuleeren.

6. Babys schlafen nicht mit sechs Monaten durch. Niemals. Wer das behauptet ist gemein, weil er Hoffnung schürt, wo es keine Hoffnung gibt!

7. Manchmal schreien Babys und es gibt nichts, nochmal: nichts, was dagegen hilft. Kein Schaukeln, kein gutes Zureden, kein Singen, kein Pucken, kein Tragen. Die Liste ließe sich endlos fortsetzen, und jeder, der einer Mutter oder einem Vater gute Ratschläge in diesen Situationen geben möchte, möge es sich besser verkneifen, denn es gibt sicher nichts, was die Eltern nicht schon versucht hätten.

8. Es gibt mindestens ein bis zwei Geschenke zur Geburt des Babys, die sind so grottig, dass man sich nicht mal trauen würde, die auf dem Flohmarkt zu verkaufen.

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9. Der Rat zu schlafen wenn das Baby schläft, um sein Schlafdefizit auszugleichen, ist vollkommen absurd, wenn das die einzigen 1,5 Stunden (!) am Tag sind, in denen man Zeit hat zu duschen und seine Lieblingsserie auf Netflix zu schauen.

10. Jeder, der ein Baby erwartet, schafft es, sich mindestens 5 Dinge anzuschaffen, die sich im Nachhinein als vollkommen überflüssig herausstellen. Beispiel: Eine Haarbürste für Babys, ein Nestchen für das Babybett, ein Tragetuch, ein Babyschlafsack, ein MaxiCosi. Das hier sind meine Fehlkäufe und überhaupt nicht verallgemeinerbar, weil jedes Baby anders ist. Es lohnt sich aber mit der ein oder anderen Anschaffung zu warten, bis man sein Baby kennengelernt hat.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf meinem Blog.

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