Huffpost Germany
BLOG

Eine offene Plattform für kontroverse Meinungen und aktuelle Analysen aus dem HuffPost-Gastautorennetzwerk

Lutz Bierend Headshot

Wer braucht Feminismus?

Veröffentlicht: Aktualisiert:
Drucken

werbraucht

Um es gleich vorweg zu nehmen. Ich mag selbstbewusste Frauen, die in der Lage sind auch ohne Männer ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Ich mag es, wenn sie die Verantwortung für ihre eigenen Entscheidungen tragen können und die Frage “Wer bleibt beim Kind Kind?” nicht dadurch beantwortet wird, dass sich der Wegfall seines Lohns schlimmer auf die Familienkasse auswirkt. Aber wozu brauche ich dafür heutzutage noch Feminismus?

Wenn die grünen-nahe Heinrich-Böll-Stiftung allerdings die Frage “Wer Braucht Feminismus?” auf ihrer gleichnamigen Webseite stellt, möchte niemand dort die ehrliche Antwort lesen, welche “Niemand” lauten müsste.

Auf jeden Fall nicht, wenn man die Definition des Dudens zur Grundlage nimmt und schon gar nicht in unseren Breitengraden. Aber die Initiatoren dieser Seite geben zum Glück ihre Wunschantwort gleich vor:

“Wir denken: jeder Mensch. Ziel unser Kampagne ist, den Begriff Feminismus mit Inhalten zu füllen und ihm ein Gesicht zu geben. Wir möchten alle ermuntern, eine eigene Definition von Feminismus zu entwickeln und mit uns zu teilen.”

Die “Women against Feminism” sind da wesentlich ehrlicher bei der Auswahl ihres Seitentitels.

Bei ihnen weiß man sofort worum es geht, aber soviel Ehrlichkeit trauen sich die MacherInnen der Seite offensichtlich nicht zu.

Ein weniger heuchlerischer Titel wie “Warum brauchen Frauen auch nach 40 Jahren noch Unterstützung bei ihrer Lebensplanung?” wäre wünschenswert gewesen, aber würde vermutlich nicht so viele Unterstützer finden.

Besonders lustig ist natürlich die Aufforderung, dass jeder seine eigene Definition von Feminismus entwickeln soll, denn gerade damit hat sich der Feminismus in der Vergangenheit ja besonders angreifbar gemacht.

Oder weswegen musste Emma Watson zu Beginn ihrer Uno-Rede erst mal auf die Wörterbuchdefinition verweisen?Sperm01Eigentlich müsste ja jeder vernunftbegabte Mensch heute dem alten Nietzsche zustimmen, wenn er in “Also sprach Zarathustra” sagt, dass ‘beim Weibe kein Ding unmöglich ist’.

Auch die Jobs in den Aufsichtsräten von beliebigen Dax-Unternehmen werden Frauen heute nicht mehr durch diskriminierende Gesetze oder mangelnde Schuldbildung unmöglich gemacht. Das zeigen ja mittlerweile doch einige Frauen.

Trotzdem scheinen FeministInnen Frauen immer noch für unfähig zu halten, selber zu entscheiden, ob Frau eine Karriere im Vorstand oder eine sinnvolle Work-Life-Balance reizvoller empfinden.

Vermutlich können sich die sexistischen InitiatorInnen der Heinrich-Böll-Stiftung beim besten Willen nicht vorstellen, dass eine Bewegung wie “Women against Feminism” der Ausdruck eines Sieges der Frauenbewegung ist und nicht seine Bankrotterklärung. Wie es MARGARET WENTE auf den Punkt bringt:

We won. Thanks for your hard work, Gloria (Steinem) and Germaine (Greer). The heavy lifting's over. You can rest on your laurels now.

Frauen können heute einfach frei entscheiden, wie sie ihr Leben gestalten wollen.

Dafür brauchen sie keine alte Tante mit Mundgeruch mehr, die immer noch zu wissen glaubt, was gut für junge Frauen ist. Kein Wunder, dass sich immer weniger von ihr vertreten fühlen.

Phantasielosigkeit haben die Macher der Heinrich-Böll-Stiftung vor allem dadurch unter Beweis gestellt, dass sie einfach die Kampagne der “Women against Feminism” plagiiert haben.

Interessant, welche Gründe Mann und Frau für eine Feminismus-Legitimation halten.

Am besten gefällt mir Prof. Luise Pusch die als Sprachwissenschaftlerin ihren Standpunkt besonders eloquent formuliert:Luise PuschGrandios. Besser kann man das Ausheben der Gräben zwischen den Geschlechtern, welches gerade den gegenwärtigen Opferkult-Feminismus auszeichnet, nicht auf den Punkt bringen.

Da frage ich mich: Was brauche ich dann als Mann um z.B. dafür zu sorgen, dass ich als unverheirateter Vater nicht mehr vom Gesetz aufgrund meines Geschlechtes diskriminiert werde? Meinen eigenen Kampfverband?

Gut gefallen hat mir auch Christine Lüders, die als Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes natürlich direkte Nutznießerin der weiblichen Opferkultur ist. Sie hat ganz richtig erkannt:ChristineLuedersIch wäre hin und weg von soviel selbstreflektierender Einsicht, wenn sie nach den ersten zwei Sätzen Schluss gemacht hätte und fragte mich nur, wozu man für diese Erkenntnis den Feminismus brauchte.

Denn auch Männern fliegen Positionen in Aufsichtsräten und Vorständen nicht einfach zu wie ein warmer Windhauch, und mehr als 99% von ihnen sind auch von diesen Positionen ebenfalls ausgeschlossen.

Die meisten Frauen, die gezeigt haben, dass man dort auch ohne Penis landen kann, haben einfach nur den gleichen Preis bezahlt wie ihre männlichen Kollegen. Ist DAS vielleicht das Problem?

Wie es Beatrice Tschanz Im Tagesanzeiger einmal schön auf den Punkt bringt: “Frauen haben zuviel Skrupel”. Soll der Feminismus jetzt dafür sorgen, dass auch Frauen, die einen Kuschelvorstand zur Selbstverwirklichung brauchen, endlich die Chance auf einen Posten im Vorstand eines DAX-Unternehmens bekommen?

Frauen die es geschafft haben, haben entweder auf Kinder verzichtet oder sich einen schlechter verdienenden Mann oder eine Nanny gesucht, welche ihnen die Kinder regelmäßig zum Stillen ins Büro gebracht haben.

Die meisten Frauen (und Männer) mit Familienwunsch suchen sich deshalb lieber einen Job mit passenderer Work-Life-Balance.

Wenn gerade Akademikerinnen sich damit schwer tun, Hausmänner zu ehelichen, ist es vielleicht doch eher ein Problem der Frauen, als der gläsernen Decke oder der patriarchalen Unterdrückung.

Und das Frauen an Unternehmensspitzen nicht zwingend familienfreundlichere Arbeitsmodelle unterstützen sollte einem spätestens seit Februar 2013 klar sein, wo Marissa Mayer als neue Yahoo Chefin als eine der ersten Amtshandlungen die familienfreundlichen Home-Offices strich.

Dazu passt der Kommentar von Ramona Pisal:RamonaPisalVielleicht ist das Problem, dass die meisten großen Unternehmen von Männern gegründet und auf Weltmarkt-Niveau geführt wurden.

Da reden wir natürlich nicht nur von Unternehmen wie Siemens oder Mercedes Benz, die gegründet wurden, als Frauen sicherlich noch weniger Möglichkeiten hatten, eine adäquate Ausbildung zu erlangen, um selber Unternehmensgründer zu werden. Auch jüngere Unternehmen wie Microsoft, Google und Facebook wurden nicht von Frauen gegründet.

Soll man als Ziel des Feminismus ansehen, dass auf männlicher Dominanzhierarchie aufgebaute, Unternehmen doch bitte jetzt, wo Frauen auch an ihre Spitzen drängen, auf weibliche Geltungshierarchie umgestellt werden? Auch hier ist es fraglich, wieso Frauen Feminismus brauchen sollten, um sich diesen Unternehmensstrukturen nicht zu unterwerfen.

Die Lösung wäre ganz einfach: Gründet selber solche Unternehmen, liebe Frauen, und führt es mit “eurem” Weg auf Weltmarktniveau. Wenn das funktioniert werden sicherlich einige progressive Unternehmen mitziehen.

Aber nach vierzig Jahren Feminismus und einer Revolution wie der IT-Branche, welche einige unbekannte Menschen wie Bill Gates, Steve Jobs, Larry Page, Mark Zuckerberg zu Milliardären und viele Frauen zu CEOs gemacht hat, hat keine Frau ein vergleichbares Unternehmen wirklich gegründet.

Wieso eigentlich nicht? Klar können sich Frauen hier wieder in die Opferrolle stellen und sagen “das Patriarchat hat uns halt nicht gelassen” aber auch Bill Gates hat nicht gefragt, ob sein Vater (der lieber wollte dass er Jura studiert) oder IBM (die eigentlich nur eine Lösung für das Nischenprodukt PC haben wollten) ihn zu einer der einflussreichsten Personen in der IT werden lassen wollten. Er hat es einfach gemacht.

Dass Frauen prinzipiell nicht von einer patriarchalen Gesellschaft daran gehindert werden, auch in einer "Männerdomäne erfolgreich zu sein, hat eindrucksvoll Meg Withman gezeigt.

Sie hat Ebay zwar nicht gegründet, aber als sie CEO wurde, war es ein Unternehmen mit 30 Mitarbeitern und keine zwei Jahre später war sie die Erste Internet Milliardärin.

Vermutlich half ihr dabei aber keine feministische Neid-Rethorik, sondern knallharter Geschäftssinn und Führungsstärke. Ihren Standpunkt zum Feminismus formuliert die 59 jährige wunderbar griffig:

"Die große Errungenschaft des Feminismus ist, das Frauen in unserer Genration die freie Wahl haben.

Wenn sie Babies bekommen wollen können sie Babies bekommen. Wenn sie Karriere machen wollen können Sie Karriere machen:"

Sie spricht bewusst in der Gegenwart. Wer braucht heute noch ein Feminismus, wenn eine Frau kurz dem dem Ruhestandsalter schon sagt, sie hätte die freie Wahl gehabt zwischen Karriere und Kindern.

Besonders interessant auf so einer Seite natürlich wenn sich Männer als FeministInnen outen, wie z.B. Nils PickertNilsPickert Ich bin in einer ähnlichen Situation wie Herr Pickert, auch wenn ich nicht weiß, ob er auch alleinerziehend ist. Ich habe auch einen Sohn und eine Tochter und ich wäre froh, wenn sie zum Beispiel in Bezug auf selbstbestimmte Familienplanung gleichberechtigt wären.

Während meine Tochter aber jede Möglichkeit hat, ihre Familienplanung frei und unabhängig zu gestalten, selbst wenn es einen Verhütungsunfall oder eine böswillige Manipulation an der Verhütung durch ihren Partner gibt, wird mein Sohn in umgekehrter Situation in die Röhre schauen.

Er wird noch nicht einmal automatisch das Sorgerecht bekommen. Gegenwärtig hat meine Tochter wesentlich mehr Möglichkeiten ein selbstbestimmtes Leben zu führen als ihr Bruder und die Tatsache, dass Jungen auf ihrem Gymnasium bis zur zehnten Klasse zur Minderheit geschrumpft sind, lässt mich schon daran zweifeln, dass sie hier noch Diskriminierung erfährt.

Ihrem Bruder hingegen wurde in der 5. Klasse ADHS unterstellt, weil er der Lehrerin recht deutlich zeigte, wie langweilig er ihren Unterricht fand.

Ich wüsste nicht, wie Feminismus ihm helfen sollte, wenn dieser seine "typisch männlichen" Eigenschaften mit den Worten abgetan werden “Kein Mann muss sich so benehmen”. Gerade der letzte Satz von Herrn Pickert ist besonders schön, wenn man ihn auf das relevante eindampft: “…dass sie frei sind zu tun was sie wollen, solange sie dabei nicht sich selbst verletzen.”

Das hat natürlich fast schon einen zynischen Beigeschmack angesichts der Tatsache, dass heutzutage 80% der erfolgreichen Selbstmorde von Männern begangen werden.

Aber während der Feminismus aufschreien würde, wenn die Prozentzahl zu Ungunsten der Frauen wäre, ist die einzige mir bekannte feministische Würdigung dieser Tatsache der Kommentar von Herrn Pickerts Feminismus-Mitstreiterin, der oben zitierten Luise Pusch, welche den erweiterten Selbstmord von Herrn Andreas L. zum Anlass nimmt, eine Frauen-Quote in deutschen Cockpits zu fordern und nicht etwa Lebensumstände, die etwas Männerfreundlich sind, damit sich künftig weniger Männer umbringen.

Wie er seinem Sohn diesen Feminismus ohne Scham als Instrument seiner männlichen Befreiung verkaufen kann, finde ich schon erstaunlich.

Schön ist auch der Kommentar von Cem Özdemir:CemoezdemirIch liebe den Argumentationsfehler des “True Scotsman”: “WIr haben heute Gleichberechtigung, Cem.” und Cem erwidert “Ja, aber dass ist ja keine ECHTE Gleichberechtigung.” Was ist denn bitte ECHTE Gleichberechtigung, Cem? Wenn Frauen den gleichen Drang verspüren MINT-Fächer zu studieren und ihre mittlerweile überdurchschnittliche Ausbildung endlich in Jobs investieren, die mehr Geld als Selbstverwirklichung bringen?

Frauen machen heute bessere Abschlüsse, studieren häufiger als Männer. Sie haben einen geringeren Anteil an Schulabbrechern und kein Gesetz unseres Landes hält Frauen davon ab Firmen zu Gründen oder irgendeinen wirtschaftlich erfolgreichen Beruf zu wählen.

Wo ist diese Gleichberechtigung denn nicht echt? Weil Frauen nicht so entscheiden, wie sie es in einer deiner Meinung nach ECHT gleichberechtigten Gesellschaft tun müssten? Oder weil Du als Mann, Cem, ihre Motive nicht verstehst und deshalb meinst, ein ominöses Patriarchat würde sie dazu nötigen, sich seltener für lukrative Jobs zu entscheiden?

Sie arbeiten weniger Stunden und leider meist in Jobs die unser Wirtschaftssystem für nicht so wertvoll hält.

Klar, das kann man schlimm finden, aber das hat nichts mit unechter Gleichberechtigung zu tun, sondern mit den verkorksten Wertmaßstäben unseres Wirtschaftssystems, dem Bankkonten wichtiger sind, als die Erziehung des Nachwuchses oder die Pflege der Alten.

Wenn man glaubt, irgendein Unternehmer würde 22% mehr Lohn raus schleudern, wenn er nicht das Gefühl hätte, dass er damit seinen Umsatz in wenigstens gleichem Maße steigert, dann glaubt man vermutlich auch, dass die Regierung uns mit Chemtrails zu willenlosen Zombies machen möchte, damit wir im Feminismus etwas sinnvolles sehen.

Nur weil Frauen lieber nach persönlicher Neigung irgendwas mit Menschen machen, anstatt mit Banknoten heißt nicht, dass diese Entscheidung nicht auf der Basis einer ECHTEN Gleichberechtigung entstanden ist.

Aber besonders gut gefällt mir natürlich Cems Abschlusssatz

Eine gerechte Gesellschaft unterscheidet nicht zwischen Mann und Frau, sondern stellt den Menschen und sein bzw. ihr Handeln in den Mittelpunkt.

Erstaunlicherweise ist genau DAS der Grund für das schlechte Ansehen des Feminismus heutzutage, weil nicht die Definition, sondern auf die Handlungen seiner prominenten Vertreter im Mittelpunkt stehen.

Mit so einem Satz würde man sicherlich jeden entsorgten Familienvater und seine Kinder sofort zu glühenden Feministen machen, wenn nur seine Handlungen und sein Einsatz für seine Kinder und nicht seine Gebärfähigkeit im Mittelpunkt stünden.

Aber leider ist es in Bezug auf den Feminismus nur eine hohle Phrase, denn die Situation von Vätern, Männern und Kindern ist dem Feminismus egal, denn der Feminismus ist wenn man Google glauben darf ist der Feminismus

eine Ideologie und gesellschaftliche Bewegung, die die Gleichberechtigung der Frau in allen Lebensbereichen und eine Veränderung der gesellschaftlichen Rollen von Frauen anstrebt.

Ich habe noch keine Feministin getroffen, die sich für die Gleichberechtigung der Väter im Familienrecht einsetzt. Statt dessen wird Frauen lieber eingeredet, dass Mütter heutzutage Kinder auch ohne Vater groß bekommen.

Die Lösung könnte so einfach sein und das Leiden von entsorgten Vätern und ihren Kindern lindern, wenn man sich einfach um Gleichberechtigung der Väter nach der Trennung genauso vehement kümmern würde, wie um die weibliche Gleichberechtigung im Beruf.

Die meisten zivilisierten europäischen Länder machen das mittlerweile so. Wenn Deutschland in den letzten Jahren vom EuGH wegen sexueller Diskriminierung gerügt wurde, dann war das weil Väter diskriminiert wurden und nicht weil eine Frau es nicht in einen Vorstand geschafft hätte.

Für diese Erkenntnis brauche ich leider keinen Feminismus. Ein Streben nach Gleichberechtigung reicht. Nur weil einige Menschen nicht verstehen, dass es da einen Unterschied gibt, werde ich trotzdem kein Feminist.

Mein Alter Politiklehrer brachte das sehr schön auf den Punkt

“Anhänger eines -ismus zu sein, ist fast immer Ausdruck von Dummheit.”

Die einzige Ausnahme ist vielleicht der Humanismus, denn dem geht es wirklich um das, was Herr Özdemir völlig unangebracht in den Feminismus hinein interpretiert:

“Es wird ein Gesellschafts- und insbesondere Bildungsideal entworfen, dessen Verwirklichung jedem die bestmögliche Persönlichkeitsentfaltung ermöglichen soll. Damit verbindet sich Kritik an bestehenden Verhältnissen, die aus humanistischer Sicht diesem Ziel entgegenstehen.” wikipedia

Wow ! ! ! Damit hätten Sie, liebe Gleichberechtigungsfürstreiter von Werbrauchtfeminismus.de, die Unterstützung von millionen Männern auf ihrer Seite.

Dafür bräuchten Sie nicht mal mittels Definitionsvergewaltigung eine so männerfeindlich konnotierte Ideologie wie den Feminismus künstlich am Leben zu halten.

Ich mache mir zumindest keine Sorgen, dass es an fehlender Gleichberechtigung liegt, wenn meine Tochter oder meine Frau ihr volles Potential nicht ausschöpfen.



Sie haben auch ein spannendes Thema?

Die Huffington Post ist eine Debattenplattform für alle Perspektiven. Wenn Sie die Diskussion zu politischen oder gesellschaftlichen Themen vorantreiben wollen, schicken Sie Ihre Idee an unser Blogteam unter blog@huffingtonpost.de.

Video: Kampagne gegen Gewalt - Das passiert (nicht), wenn eine Frau einen Mann angreift

Hier geht es zurück zur Startseite