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Wie wir die Flüchtlingskrise bewältigen können

14/09/2015 16:15 CEST | Aktualisiert 14/09/2016 11:12 CEST

Kein Thema beunruhigt zur Zeit alle Menschen in Deutschland mehr als die ständig zunehmende Zahl der Menschen die wir hier Flüchtlinge nennen und auf abenteuerlichen Wegen unter viel Gefahr für Leib und Leben zu uns nach Europa wollen.

Bis jetzt ist es der Politik in Europa noch nicht gelungen ein vernünftiges Konzept gemeinsam zu entwickeln wie man dieser Flut von Flüchtlingen Herr werden kann. Dass es so nicht ewig weiter gehen kann ist zwar allen klar aber wie kann man es ändern?

"greenwelt.de" hat sich darüber Gedanken gemacht, die er in diesem Blog zur Diskussion stellt. zunächst müssen wir unterscheiden, was ist ein Migrant und ein Asylant. Ein Migrant ist ein Mensch, der in Europa eine bessere Zukunft für sich und seine Familie finden will. Er will praktisch einwandern und hier bleiben, arbeiten und Geld verdienen.

Ein Asylant ist ein Mensch, der seine Heimat durch Krieg oder politische oder religiöse Verfolgung verlassen muss und um sein und seiner Familie Leben fürchten muss. Er will also nach Europa kommen weil er um Leib und Leben fürchtet.

Nachdem das so in etwa verständlich für Sie, liebe Leser, erklärt ist, kommen wir zur Frage: Wie können wir den ständig wachsenden Zustrom an Menschen einigermaßen in Grenzen halten? Nach meiner Meinung muss das bereits geklärt und organisiert werden, bevor diese Menschen meist über das Mittelmeer kommend Europa, ob nun in Italien, Griechenland oder wo auch immer, erreichen.

Wir müssen also das Geld weit vorher in die Hand nehmen und ausgeben. Wie lässt sich das organisieren? Indem wir bereits, bevor diese Menschen Europa erreichen, sie durch ausgebildete Asylanten-Kommissare empfangen, registrieren und informieren und auf ihre Rechte und Chancen, nach Europa zu kommen, aufmerksam machen.

Fangen wir zunächst mit den Migranten an, die zu uns einwandern wollen. Diese müssen sich, wie auch in anderen Ländern Amerika, Kanada, Australien usw. in der üblichen Form um eine Einwanderungserlaubnis bewerben. Anders ist das mit den Asylanten. Diese haben ein Recht auf Schutz in Europa, dann sollen sie aber auch in geordneten Gruppen sortiert bereits mit Passagierschiffen zu bestimmten Häfen in Europa verbracht werden.

Wie gesagt das alles muss bereits geregelt sein bevor diese Asylanten auf die Idee kommen ungeordnet unter Anleitung von Schleppern selbst nach Europa und irgend wie zu kommen. Dass das alles viel Geld kostet, ist klar, aber es wird billiger sein, als wenn uns, wie jetzt, ständig Menschenmassen überraschend und überfallartig besuchen. Wenn Sie als Leser, auch Ideen haben, was man noch machen könnte oder sollte, bitten wir, einen Kommentar dazu zu schreiben, denn jetzt ist jede Anregung Gold bzw. Geld wert.

Autor: greenwelt.de

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200 Menschen aus Deutschland, darunter Politiker, Schauspieler, Musiker, Studenten und andere Menschen haben in der Huffington Post ein wichtiges Zeichen gesetzt: Sie haben den Flüchtlingen in Deutschland zugerufen: "Willkommen, gut, dass ihr hier seid, weil..."

Seit dieser Aktion erreichen uns täglich weitere Dutzende Beiträge zu diesem Thema. Wenn Sie sich an der Diskussion mit einem eigenen Artikel beteiligen wollen, schreiben Sie an blog@huffingtonpost.de.

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