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Wahlen alleine sind noch keine Demokratie

11/03/2016 16:24 CET | Aktualisiert 12/03/2017 10:12 CET
ASSOCIATED PRESS

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Wahlen alleine machen noch keine lebendige, demokratische Praxis aus. Aber sie sind eine Möglichkeit, ein Zeichen zu setzen und womöglich die Zusammensetzung der Parlamente zu verändern.

Also, will man mehr Abgeordnete, die sich den Konzernen verpflichtet fühlen oder eher den Beschäftigten und Erwerbslosen? Will man mehr Abgeordnete, die mehr Geld in die Schulen stecken wollen oder lieber Abgeordnete, die in Großprojekte investieren wollen?

Hinzu kommt, bei den anstehenden Wahlen stehen neben der AfD rassistische und zudem unsoziale Positionen zur Wahl. Je geringer die Wahlbeteiligung derjenigen, die nicht auf Rassismus setzen, desto größer die Chancen für die AfD.

Wer dann auch noch DIE LINKE wählt, tut noch mehr: er sorgt mit seiner Stimme dafür, dass es wirklichen Druck für soziale Gerechtigkeit in den Parlamenten gibt.

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