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Sharing is caring: Geteilter Inhalt, doppelte Freude

11/06/2017 17:18 CEST | Aktualisiert 11/06/2017 17:18 CEST
Geber86 via Getty Images

"Die Technik streikt mal wieder" ist ein häufig gehörter Satz in deutschen Büros. Das Problem kennt jeder: Während einer Besprechung will der Sprecher eine Präsentation oder Excel-Datei mit den Kollegen teilen.

Doch die Technik macht einen Strich durch die Rechnung. Entweder lässt sich der passende Adapter nicht finden oder die Geräte sind noch nicht registriert bzw. haben nicht die nötigen Berechtigungen.

Dies kann zum Beispiel vorkommen, wenn Teilnehmer des Meetings von außerhalb stammen. Ganz zu schweigen, wenn das Betriebssystem nicht kompatibel ist - dann ist sowieso Hopfen und Malz verloren. Wie viele Nerven und vor allem Zeit gehen hier verloren, die wesentlich produktiver eingesetzt werden könnten?

Ideal, wenn sich die Teilnehmer des Meetings in diesen Situationen keine Gedanken über die Technik machen müssen, und nicht vorher immer und immer wieder der Adapter oder das passende Kabel gesucht und das System gestestet werden müssen.

Neue Lösungen im Bereich Content Sharing sorgen hier für Entlastung und Produktivität im Meeting und erlauben es, auch spontane Ideen, Dateien oder einfach nur die Mitschrift mit den Kollegen zu teilen - von jedem Endgerät ohne Wenn und Aber. Wichtig ist hier, dass die Lösungen nativ die entsprechenden Anwendungen wie AirPlay und Miracast unterstützen und kabellos funktionieren.

Sicherheit geht vor

Dabei darf der Sicherheitsgedanke nicht zu kurz kommen - denn niemand möchte, dass Inhalte ihren Weg nach draußen finden.

Systeme wie Pano von Polycom verfügen über integrierte Sicherheitsvorkehrungen, die die Freigabe auf den Zielmonitor begrenzen und den Inhalt vor Fremdzugriffen schützen. So gehören mögliche Bedenken über das Zeigen oder drahtlose Übertragen von sensiblen Daten der Vergangenheit an.

Content-Sharing-Lösungen werden auch immer öfter für so genannte Ideation eingesetzt - der gemeinsame kreative Prozess, eine Idee zu generieren und zu entwickeln. Wird das System beispielsweise mit einem Touch-Monitor kombiniert, eröffnen sich völlig neue Funktionalitäten wie interaktive Features für Whiteboards sowie Kommentar- und Korrekturfunktionen.

Wenn sich diese noch speichern lassen, ist das digitale Whiteboard perfekt. Im Idealfall lässt sich die Plattform noch mit anderen Teilnehmern im Video-Call teilen - so sind alle im Bilde und können gemeinsam diskutieren.

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Die Quintessenz: Technischer Frust muss nicht sein. Mitarbeiter haben genug auf dem Tisch, um sich um die Technik nicht auch noch Gedanken zu machen. Ist die richtige Lösung im Einsatz, wird der Konferenzraum zum eigentlichen Ort des Geschehens.

Statt sich mit dem Wie auseinandersetzen zu müssen und wertvolle Zeit zu verschwenden, können sich Mitarbeiter stattdessen auf den eigentlichen Zweck der Besprechung konzentrieren - und mit Spass und Elan Inhalte teilen, um im Projekt weiter voranzukommen.

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