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Georg Ratzinger

29/10/2016 16:58 CEST | Aktualisiert 30/10/2017 10:12 CET
Osservatore Romano / Reuters

Bruder des Expapstes und dreißig Jahre Chorleiter der Regensburger Domspatzen bezeichnet die Aufarbeitung der alltäglichen verbalen, körperlichen und sexuellen Gewalt der kindlichen und jugendlichen Sänger als Irrsinn.

Bisher gibt es 700 Opfer und täglich melden sich weitere. Täter fühlen sich nie schuldig. Die Opfer schämen sich und fühlen sich schuldig. Der wichtigste Schritt in der Tätertherapie ist, die eigene unbewusste Manipulationsstrategie anzuschauen und zu fühlen wie machtlos das Opfer war.

Wie unterlegen es in körperlicher, sprachlicher, strategisch denkender, einfach in jeder Hinsicht war. Nur wenn ein Täter diesen Schritt gehen kann, ist er in der Lage endlich empathisch mit zu fühlen was er dem Opfer angetan hat.Das schaffen nur einige Täter. Die anderen belästigen die Welt mit solchen Aussagen.

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