Kissen als Deko im Bett - praktisch oder unpraktisch?

18/05/2017 09:50 CEST | Aktualisiert 24/05/2017 15:19 CEST

Kein Zweifel: Ein Bett, das mit kuscheligen Wollplaids und Kissen in Hülle und Fülle dekoriert ist, wirkt irre gemütlich und ist einfach schön anzuschauen. Doch ist das auch praktisch?

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Die schöne Idee

Würden Sie jetzt auch liebend gerne in diese Betten sinken und zwischen all den hübschen Kissen und gemütlichen Plaids den Tag verträumen? Betten sehen einfach traumhaft aus, wenn sie derart liebevoll dekoriert sind – und beinahe keine Interior-Inspiration kommt gerade ohne die hyggeligen Accessoires aus.



Doch … ist das auch praktisch?

Kaum hat man sich in die vielen Kissen sinken lassen, kneift auch schon eins oder drückt im Rücken. Und was ist am Abend? Da muss die schöne Deko immer runter vom Bett – und am nächsten Morgen ja auch wieder drauf. Aufschütteln und Glattstreichen inklusive. Ganz zu schweigen von der Frage, wohin die Kissenberge verschwinden sollen, wenn man im Bett schlafen möchte.



Nötige Zugeständnisse und mögliche Lösungen

Mehr Arbeit machen die dekorativen Kissen und Plaids in jedem Fall. Wer nicht täglich alles ganz akkurat arrangieren will, im Schlafzimmer aber trotzdem nicht auf die gemütlichen Accessoires verzichten möchte, kann die Textilien einfach lässig und locker aufs Bett werfen. Macht man jetzt so – und eine aufgeschlagene Wolldecke oder knitterige Leinenkissen haben auch ihren Charme.



Wer abends nicht alles auf den Boden legen möchte, kann für die Textilien zum Beispiel eine kleine Kiste neben dem Bett deponieren oder sich eine Bettbank zulegen. Mit den Kissenbergen und dem zusätzlichen Platzbedarf muss man sich dann eben arrangieren – zugunsten der schönen Deko bei Tag.

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