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Die Angliederung Europas an die Dollarzone (Teil 2)

Veröffentlicht: Aktualisiert:
EURO DOLLAR
VASILY MAXIMOV via Getty Images
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Wirtschaftsregierung und Euro-Kommissar

Es hat sich nun offenbar die Erkenntnis durchgesetzt, dass die Euro-Gemeinschaft mit Einzelstaaten so nicht zusammengehalten werden kann. Im Grunde braucht jeder Staat Wirtschaftswachstum in einer Höhe, die ausreicht um mit dem Wachstum die gesamtstaatlichen Kredite bedienen zu können.

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Die Geld- und Kreditsummen wachsen aber schneller als die Wirtschaft. Als Notlösung muss nun eine europäische Wirtschaftsregierung und ein Euro-Kommissar her. „Wir brauchen mehr Europa" und „Deutschland muss Souveränität abgeben." Nun also die nächste Stufe der Eskalation, denn mehr Integration geht nach Meinung von Jean Claude Juncker nur im Rahmen einer großen Krise.

David Rockefeller ließ sich bereits 1994 vor dem Wirtschafts-Ausschuss der Vereinten Nationen (UN Business Council) wie folgt vernehmen: «Wir stehen am Beginn eines weltweiten Umbruchs. Alles, was wir brauchen, ist die eine richtig große Krise und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren.» Wie man solche Krisen auslöst, können wir jetzt beobachten. Seit Ausbruch der sogenannten Euro-Krise haben uns die Politiker des Parteienkartells dreist belogen.

EU-Kommissionschefs Juncker:
- „Wenn es ernst wird, muss man lügen."
- „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn
es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da
beschlossen wurde, dann machen wir weiter." Und:
- „Europa findet immer nur durch Krisen zu mehr Integration." (Juncker zu Chancen durch die Eurokrise)

Zur Erinnerung einige Meldungen der letzten Jahre zu Europas Krisenpolitik:

Günter Verheugen warnt vor Unregierbarkeit und Verelendung. Europa wird sukzessive unregierbar werden, so wie auch die Weimarer Republik unregierbar geworden war. Und im selben Maße, in dem der Prozess der Unregierbarkeit in Europa voranschreitet, werden die Chancen schwinden, die Wirtschafts- und Schuldenkrise zu überwinden und Europa zusammenzuhalten." (6)

Zerbricht jetzt der Euro?

Schuldenkrise - Zerbricht jetzt der Euro? Spanien ist am Boden. Griechenland will nicht mehr sparen. Europa steht vor der Grundsatzfrage: Mehr Macht für Brüssel - oder weg mit dem Euro. Die Deutschen sollen Souveränität abgeben, findet Angela Merkel.

Bundeskanzlerin Angela Merkel schwört die Deutschen schon darauf ein, dass sie Souveränität an Europa abgeben sollen. „Wir brauchen mehr Europa", sagte sie im „ARD-Morgenmagazin". „Wir brauchen nicht nur eine Währungsunion, sondern wir brauchen eine sogenannte Fiskalunion, also mehr gemeinsame Haushaltspolitik." (7)

"Wir brauchen einen großen Wurf", Frankreich fordert EU-Wirtschaftsregierung. Erst kürzlich hatte der französische Präsident François Hollande eine "Wirtschaftsregierung" in der Euro-Zone ins Spiel gebracht, nun konkretisiert sein Wirtschaftsminister dessen Vorschläge: Emmanuel Macron sprach sich für eine grundlegende Erneuerung von EU und Euro-Zone aus.

Sein Hauptanliegen: ein Finanzausgleich. Dafür will er auch Tabus brechen. "Wir wollen eine Neugründung Europas", sagte Macron der "Süddeutschen Zeitung". Die Euro-Krise und die Verhandlungen um ein Rettungspaket für Griechenland hätten bewiesen, dass die Währungsunion nicht wie bisher weitermachen könne.

"Der Status quo führt in die Selbst-zerstörung." "Eine Währungsunion ohne Finanzausgleich gibt es nicht." Der Minister sieht seine Generation vor einer fundamentalen Frage: "Wollen wir die Neugründer Europas sein - oder seine Totengräber?" Er betonte mit Blick auf Deutschland: "Falls die Mitgliedstaaten wie bisher zu keiner Form von Finanztransfer in der Währungsunion bereit sind, können wir den Euro und die Eurozone vergessen."

Weiter erklärte Macron: "Eine Währungsunion ohne Finanzausgleich - das gibt es nicht! Die Starken müssen helfen." Macron räumte ein, dass sein Vorstoß "von Deutschland Tabubrüche verlangt". Bisher lehnte Berlin Pläne für eine sogenannte Transferunion strikt ab. Frankreich will Europa von Grund auf erneuern. (Quelle: IP3Press/imago).

Zu Hollandes jüngsten Vorschlägen, in der Euro-Zone eine "Wirtschaftsregierung" zu etablieren, sagte Macron, er wolle einen neuen "Euro-Kommissar" in Brüssel installieren, der die Wirtschafts-, Finanz- und Sozialpolitik der Euro-Länder koordinieren soll: "Die Euro-Regierung würde geführt von einem Kommissar mit weitreichenden Befugnissen", sagte der französische Minister.(8)

Zur Lage des US-Dollars
(von Prof. Dr. Eberhard Hamer, Deutsche Mittelstandsstiftung e.V., Buchauszug) (9)

Die FED (Federal-Reserve-Bank)-Eigner waren nun seit 1971 frei, ihre Privatbank FED zu jeder von ihnen gewünschten Geldmengenerhöhung zu missbrauchen - die moderne Form des Märchens vom Goldesel. Geldmengenvermehrung bedeutet immer auch Inflation und Inflation bedeutet Geldentwertung.

Der Dollar hat auch ständig an Wert verlo­ren, konnte aber durch geschickte Manipulation dennoch eine wach­sende Weltbedeutung erlangen:

Das FED-Privatgeld Dollar ist schon von der Geldmenge her in der Welt dominierend. Mehr als 75% aller Geldquantitäten sind in Dollar. Die US-Hochfinanz hat auch die von ihnen kontrollierten Rohstoff­märkte gezwungen, nur in Dollar zu verkaufen.

Auch die Zentralbanken der übrigen Länder waren gezwungen, die Dollar in immer stärkerem Maße (Euro-Bank über 90%) als Währungsreserven einzustellen. Die übrigen Währungen beruhen also in ihrem Wert ebenfalls überwiegend auf wertlosen, nur durch die Macht und den Willen der US-Hochfmanz gehaltenen Dollar­papieren.

Inzwischen wurden sogar Nationalbanken sanft oder hart bedrängt, ihre Goldvorräte gegen Dollar abzugeben oder „auszuleihen".

Das Gold der Welt hat sich darum wiederum wie vor der ersten Welt­wirtschaftskrise bei den Eigentümern des Federal Reserve Systems konzentriert, so dass ein neuer Goldstandard nur mit deren Willen und nach deren Diktat wieder einzuführen wäre und die FED-Eigentümer mit einer Neufestsetzung des Goldpreises (Greenspan: „möglicherweise bis 6.000 Dollar") allein dadurch im Falle einer Währungsreform ein Jahrhundertgeschäft machen würden.

Die US-Hochfinanz steuert das Geld und die Währungen der ganzen Welt.

Die US-Hochfinanz steuert also über die ihr gehörende FED letztlich das Geld und die Währungen der ganzen Welt. Der Dollar ist privates Geld dieser US-Hochfinanz, von niemandem außer von ihr garantiert, vermehrt und darüber hinaus als Instrument ihrer Weltherrschaft und als Hilfsmittel für den Raub aller wichtigen Rohstoffe und Sachwerte der Welt missbraucht.

Die ungehemmte Vermehrung des Dollars bescherte natürlich der aus­gebenden US-Hochfinanz unbegrenzte liquide Mittel, mit denen sie die ganze Welt kaufen kann. Aber auch der amerikanische Staat kann durch die Dollarvermehrung mehr ausgeben als er einnimmt.

Missbrauch des Dollars durch Geldmengenvermehrung ist also sowohl für die herr­schende US-Hochfinanz als auch für die US-Administration ein einsei­tiger Vorteil. Deshalb hat sich das Dollarvolumen in den letzten 10 Jah­ren immer schneller vermehrt.

Dass diese ungehemmte Dollarvermehrung nicht längst den Dollar­absturz und zur Zurückweisung des Dollar durch die Kunden ge­führt hat, ist kluger Regie und Erpressung zu verdanken: Die US- Hochfmanz und die US-Administration zwingen seit Jahren wirtschaft­lich und politisch die wichtigen Zentralbanken der Welt (Eurobank, Japan, China u.a.), die sich bei ihnen für Exporterlöse oder als Kauf­preise für den Aufkauf von Sachgütern ansammelnden wertlosen Dollars zu behalten und als angeblich werthaltige Devisenreserve zu halten.

Die Zentralbanken sammeln wertlose Dollars in immer größeren Beständen an

Praktisch heißt das: Die Zentralbanken in China, Japan und Europa sammeln die für die Sachwert-lieferungen ihrer Bürger einkommenden wertlosen Dollars in immer größeren Beständen als angeblich werthal­tige Währungsreserve an.

Die Währung der Satellitenstaaten wird also und ist bereits mit immer wertloseren Dollars unterlegt - also praktisch ebenso wertlos geworden. Somit sind alle im gleichen Geldentwertungsboot: Die Urheber der Geldmengenvermehrung in New York und Washington ebenso wie die Helfer der Geldmengenvermehrung in den Zentralbanken der Satellitenstaaten.

Damit aber hat es der Schuldner USA selbst in der Hand, wie stark er durch offizielle Abwertung des Dollars schließlich seine Gläubiger entreichern - betrügen - und sich auf deren Kosten wieder entschulden will. Jede Abwertung des Dollars wird vor allem das 80 % aller Dollars haltende Ausland entreichem.

Dem Schuldner steht es frei, wie stark er seine Schulden abwerten und damit seine Gläubiger betrügen will. Dem Publikum wird inzwischen allerdings mit manipulierten Kursen und Kurspflege suggeriert, die miss-brauchten Währungen und das hemmungslos vermehrte Geld hätten immer noch einen soliden Kurs­wert.

Mit Scheingeld zu Sachwerten

Würden die Marktteilnehmer wissen, dass unser Geldsystem letztlich am Privatgeld Dollar und dieses Geld ohne jeden Wertbezug allein an den Manipulations- und Missbrauchswünschen der großen Finanzolig­archie hängt, dann würden die Menschen ihr Währungsvertrauen ver­lieren, ihr Geld nicht mehr als Wertaufbewahrungsmittel betrachten, sondern der laufenden Geldentwertung durch Flucht in die Sachwerte zu entgehen versuchen.

Genau dies tun die hinter der FED stehenden Täter der größten Geld­vermehrung aller Zeiten: Sie kaufen mit dem immer wertloser werden­den Geld seit Jahrzehnten alle Sachwerte auf, die sie noch erwischen können: Rohstofflager, Industriekomplexe, Immobilien und jede eini­germaßen intakte ausländische Kapitalgesellschaft in freundlicher oder feindlicher Übernahme zu fast jedem Preis.

Und nicht nur die US- Hochfmanz sammelt die Sachwerte der Welt ein, sondern auch der amerikanische Staat importiert für Fiat-Money seit Jahren mehr Sach­güter aus der Welt, als er bezahlen kann und verschuldet sich dafür hemmungslos im Ausland - solange die ausländischen Gläubiger noch an den Wert des Dollars glauben oder mit politischer Erpressung ge­zwungen werden können, die faulen Dollars in ihre Währungsreserven einzustellen.

Mit Sachwerten zu Monopolen

Die hinter der FED stehende Hochfinanz hat auf diese Weise durch gezielte Sachwertpolitik ganze Marktsegmente mit ihren faulen Dollars aufgekauft und zu Marktmonopolen bzw. -oligopolen entwickelt: Diamanten, Gold, Kupfer, Zink, Uran, Telekommunikation, Glasfaser­leitungsnetze, Print- und Femsehmedien, Nahrungsmittel (Nestlé, Coca- Cola), große Teile der Rüstungsindustrie und der Luftfahrt usw ...

Mit Sachwerten zur Währungsreform

Deutet man den Fahrplan der Welthochfinanz richtig, so soll die Geld­menge so lange vermehrt und entwertet werden, bis damit alle wichti­gen Sachwerte der Welt aufgekauft und monopolisiert worden sind.

Die Hochfinanz ist klug genug zu wissen, dass ihre Geldmengenver­mehrung nicht unerkannt bleibt und irgendwann das Vertrauen in den inflationierten Dollar schwindet. Ein Ausbruch der Vertrauenskrise wird die jetzt noch beherrschte, schleichende Inflation zur galoppie­renden offenen Inflation machen und zwangsläufig in eine Währungs­reform einmünden müssen. Dies aber ist genau der Vorteil sowohl der Hochfinanz als auch der USA:

- Die Hochfinanz hat mit den faulen Dollars vorher ausreichend Sach­werte gekauft, wird also von der Währungsreform mit ihren Sach­werten nicht mehr betroffen, hat sich rechtzeitig aus dem faulen Geld in werthaltiges Vermögen umgeschichtet.

Da sie in vielen Bereichen inzwischen Weltmonopolstellungen erreicht hat, kann sie sogar die Welt jederzeit mit Monopolpreisen zu Sonderabgaben heranziehen. Nicht mehr Steuern sind dann das Einkommen der Welt-Herrscher, sondern Monopolerträge.

Niemand kann die Hochfinanz hindern, die Preise für Gold, Diamanten, Kupfer, Zink, Eisenerz, Wasser, Saatgut oder Energie um 10, 20 oder 30% anzu­heben und auf diese Weise die gesamte Weltbevölkerung zu Sonder­abgaben heranzuziehen. Noch nie hat es eine solche Finanzmacht der Welt gegeben, noch nie war sie für die Gesamtbevölkerung der Welt so gefährlich.

- Listigerweise hat die US-Hochfmanz die faulen Dollars über­wiegend ins Ausland gebracht. Mehr als drei Viertel der gesamten Dollarbestände sind nicht mehr in den USA, sondern sind bei den Gläubigerstaaten der USA. Die USA haben sich nämlich in den vergangenen Jahren immer kräftiger gegenüber dem Ausland ver­schuldet.

Das Ausland hat Güter geliefert (Sachwerte), dafür aber wertlose Dollars bekommen. Alle Zentralbanken sind voll mit faulen Dollars. Werden diese nun plötzlich entwertet, trifft der Schaden zu mehr als drei Viertel die Zentralbanken, Banken, Staaten und Markt­teilnehmer außerhalb der USA.

Dann rächt sich, dass die Euro­päischen Zentralbanken ihr Gold gegen faule Dollars abgegeben und dafür immer ausschließlicher Fiat-Money als Basis (Währungsreser­ve) für die eigene Währung, z.B. Yen oder Euro, eingesetzt haben.

Bricht also die Leitwährung Dollar zusammen, werden zwangsläufig auch die Satellitenwährungen mit zusammenbrechen, deren einzige Basis ein Bestand an faulen Dollars ist. Mit anderen Worten: Die sich abzeichnende Währungsreform des Dollars zieht zwangsläufig eine Welt-währungsreform aller Währungen nach sich, für welche der faule Dollar jetzt noch Hauptwährungsreserve darstellt.

Sobald die privaten Inhaber von Geldwerten merken, dass sie eigent­lich nur Papierwert in den Händen haben, alles andere aber von den Manipulationen, den Missbräuchen, der Macht und den Zwecken der US-Hochfmanz abhängt,
- würde die Geldumlaufsgeschwindigkeit wegen Zurückweisung des Geldes stärker steigen,
- würde eine Flucht in die Sachwerte einsetzen
- und damit eine dramatisch steigende bis galoppierende Inflation be­ginnen,
- würde die längst geschehene Entwertung der Geldwertanlagen der Bürger (Geldpapiere, Renten, Fonds u.a.) sich in einem zweiten Bör­sencrash auflösen und zusammenbrechen
- und würden ganze Branchen der Finanzindustrie und Finanzdienst­leistung unter Haftungsprozessen wegen der Entwertung zusammen­brechen,
- so dass eine Währungsreform unvermeidlich wird.

Ein Zusammenbruch oder schon eine drastische Korrektur des Dollar­systems wird also weltweite Krisenfolgen nach sich ziehen, wird die zweite Weltwirtschaftskrise bringen. Die Frage ist bei diesem Crash-Grund nicht mehr ob, sondern nur noch wann die Welt das Vertrauen in den Dollar verliert und damit die mo­netäre Korrektur weltweit beginnt. (...) (9)

Hier geht's zu Teil 1 und Teil 3 der Reihe "Die Angliederung Europas an die Dollarzone".

Anhang
(1) TAZ. Die Tageszeitung, 28.10.2015
(2) http://www.info-direkt.eu/duell-viktor-orban-george-soros/
(3) Jean-Claude Paye, geb. 1952, belgischer Soziologe und Autor. http://www.voltairenet.org/article189197.html
(4) (BBC News 21 June 2012 http://www.bbc.co.uk/news/uk-politics-18519395 und Balder Blog http://blog.balder.org/?p=1433).
http://derhonigmannsagt.wordpress.co...u-untergraben/
(5) http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/11/03/crash-gefahr-banken-in-europa-sitzen-auf-zu-vielen-faulen-krediten/
(6) www.querschuesse.de/europas-krisenpolitik-gunter-verheugen-warnt-vor-unregierbarkeit-und-verelendung/
(7) | t-online.de, AFP, rtr, dpa 31.08.2015
(8) EU Observer, 16.3.2009: http://euobserver.com/843/27778
(9) Buchauszug: „Was passiert, wenn der Crash kommt?" von Eberhard und Eike Hamer, Mittelstandsinstitut Hannover.
Kapitel „DER "WELTGELDBETRUG". 9. Auflage 2002, Olzog-Verlag, München
(10) http://julius-hensel.ch/, 1.7.2014 Teilstück eines Manuskripts - damit wir verstehen, was speziell hier in der BRD-GmbH
passiert Freitag, 21. Juni 2013
(11) http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2012/05/bilderberg-teilnehmerliste-2012.html
(12) 09.06.2012 Von Ralph Bollmann und Christian Siedenbiede, FAZ
(13) Markus Gärtner http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/markus-gaertner/apple-chef-tim-cook-die-naechste-generation-wird-bargeld-nicht-mehr-kennen.html

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