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Eine heimliche Weltmacht greift nach unserem Geld

26/08/2015 20:42 CEST | Aktualisiert 26/08/2016 11:12 CEST
Thinkstock

Es ist ein Pflicht-Stopp auf der Liste von New-York-Touristen: die Wall Street.

Da ist der bereits heisere Reiseleiter, der mit einem Regenschirm fuchtelt und eine Gruppe Chinesen vor die neoklassizistische Fassade der New Yorker Leitbörse dirigiert. Dort sammeln sich kichernde Teenager aus dem Mittleren Westen Amerikas um ihren genervten Lehrer. Man hört spanisch, japanisch und deutsch. Ständig werden Handys und iPads gezückt, Selfies gepostet.

Hier, so vermuten die Besucher, hier also ist das Zentrum unseres Finanzsystems, hier ist die mächtigste Institution des Kapitalismus.

Sie irren.

Die mächtigste Institution unseres Finanzsystems befindet sich sechs Kilometer weiter nördlich, fünf Stationen mit der grünen U-Bahn-Linie. Sie verbirgt sich in einem jener verglasten Bürotürme, wie sie längs der Straßenschluchten in New York zu Dutzenden in den Himmel ragen. Wer die Straße in Midtown Manhattan entlangeilt, muss genau hinsehen, um den Namen über den Drehtüren zu entdecken. BlackRock.

Der mächtigste Konzern der Welt. Eine Institution, wie es sie nie zuvor gegeben hat.

BlackRock ist ein Vermögensverwalter. Aber das ist so, als wenn man sagen würde, Versailles sei ein Sommerhaus oder die Pyramiden ein Haufen Grabsteine.

Keine Großbank, kein Versicherer hat diese Reichweite. Goldman Sachs, die Deutsche Bank, die Allianz - sie alle verblassen dagegen. Keine Regierung und keine Zentralbank hat diesen Einblick in die Wirtschaft. Aber vor allem: Niemand beherrscht so viel Kapital. BlackRock verwaltet 4,6 Billionen Dollar in seinen Fonds.

Das übersteigt das deutsche Bruttoinlandsprodukt um fast eine Billion Dollar. 80 Millionen Deutsche müssen ein Jahr lang arbeiten, um diese Summe zu erwirtschaften.

Und das ist längst nicht alles.

Über die Analyse- und Handelsplattformen des Unternehmens fließen über 10 Billionen Dollar. Eine Zahl mit 13 Nullen. 10 000 000 000 000 Dollar. Damit laufen inzwischen über 5 Prozent aller Finanzwerte weltweit - Aktien, Anleihen, Devisen, Kreditbriefe, Derivate und Zertifikate - über die Systeme eines einzigen Unternehmens: BlackRock.

Von dem nichtssagenden Büroturm in Midtown Manhattan spinnt BlackRock seine Fäden über den ganzen Globus.

Wie ein Krake hat der Finanzkonzern seine Tentakeln bis fast in den letzten Winkel der Welt ausgestreckt. In 100 Ländern sind die Amerikaner aktiv.

Zu BlackRocks Netz gehören Büros in Bogota, in Brisbane, in Bratislava, außerdem Niederlassungen in München, Melbourne und Montreal, in Kapstadt, Kuala Lumpur und Kopenhagen. BlackRocks Vertreter gehen in Finanzministerien ein und aus.

Sie beraten die Fed, die US-Notenbank, genauso wie die Europäische Zentralbank (EZB). Zu den Kunden zählen Kaliforniens Calpers, mit 300 Milliarden Dollar der größte amerikanische Pensionsfonds, genauso wie die Abu Dhabi Investment Authority, der Staatsfonds des glitzernden Öl-Reichs von Dubai, und der Investmentarm von Singapur.

BlackRocks Lobbyisten kneten die Regulierer in Washington, DC, und auch die in Brüssel.

BlackRock ist Großaktionär bei J.P. Morgan Chase, Citigroup und Bank of America - den größten Banken der Welt. BlackRock ist zudem einer der führenden Aktionäre der Öl-Giganten ExxonMobil und Chevron. Und auch von Apple, McDonald's und dem Schweizer Nestlé-Konzern.

Die New Yorker sind auch längst die größten Eigentümer der Deutschland AG. Sie halten Anteile an jedem Dax-Unternehmen. Sie sind an Deutschlands größtem Baukonzern Hochtief genauso beteiligt wie an dessen kleineren Rivalen Bilfinger.

BlackRock hält Anteile am europäischen Luft- und Raumfahrtriesen Airbus und an der Corrections Corporation, dem führenden Betreiber privater Gefängnisse der USA. Am Gentechnikgiganten Monsanto hält BlackRock genauso Anteile wie an den Rüstungsriesen Raytheon, Lockheed Martin und General Dynamics, die alle an der Ausstattung von US-Drohnen und den dazugehörigen Raketen beteiligt sind. (Stand: April 2015)

Die New Yorker haben sich Immobilien von Köln bis München gesichert. Bei Kleinanlegern ist iShares, der Anbieter der beliebten ETF-Fonds, bekannt und beliebt - kaum einer weiß, dass auch iShares zum BlackRock-Imperium gehört.

2014 erreichte das in iShares angelegte Kapital über 1 Billion Dollar. »Wir waren die Nummer eins der Branche mit den meisten ETF-Zuflüssen in den USA, Europa und global«, verkündete BlackRock bei der Präsentation der Jahresbilanz.

In 41 Ländern der Welt verwaltet BlackRock Privatkundengelder von jeweils mehr als 1 Milliarde Dollar. Auch im Devisen- und Rohstoffgeschäft dreht BlackRock mit am Rad.

Wenn Bergleute in Brasilien Eisenerz abbauen oder Arbeiter in Malis Goldminen schuften, dann profitieren am Ende BlackRocks Fonds.

Evy Hambro, Spross einer einst einflussreichen britischen Bankerfamilie, ist verantwortlich für 20 Milliarden Dollar, die in Fonds wie dem BlackRock World Mining Fund stecken. Wenn Hambro spricht, so berichtete einmal der Sydney Morning Herald, hören die CEOs und Aufsichtsräte der wichtigsten Rohstoffkonzerne der Welt nicht nur aufmerksam zu, sondern sie handeln auch.

Hambros Fonds hält große Aktienpakete am australisch-britischen Minenbetreiber BHP Billiton, dem Schweizer Konglomerat Glencore und dem Goldproduzenten Randgold Ressources sowie dem russischen MMC Norilsk Konzern, einem der größten Produzenten von Nickel und Palladium, und Freeport McMoRan, dem größten Kupferproduzenten der Welt.

Das sind die Big Mining Companies und Rohstoffhersteller, die Riesen, die praktisch die gesamte Wirtschaft rund um den Globus mit Rohmaterial und Edelmetallen versorgen.

»In einem Land, in dem große Minenbetreiber beschuldigt werden, die Regierung zu kontrollieren, ist es interessant zu sehen, welchen Einfluss Hambro ausübt«, heißt es in einem Porträt des BlackRock-Fondsmanagers im Sydney Morning Herald aus dem Jahr 2013. Und die australischen Zeitungsmacher fragen: Wer zieht die Fäden im Hintergrund?

Es gibt keinen größeren Konflikt auf der Welt, bei dem nicht auch die Interessen der New Yorker betroffen sind. Etwa Russlands Übergriff auf die Ukraine im Jahr 2014: Da fanden sich BlackRocks Interessen plötzlich eigentümlich auf der Linie Wladimir Putins.

Zwar kritisierte Larry Fink den starken Mann von Moskau öffentlich. So erklärte er in einem Interview mit der Londoner Sunday Times im März 2014, Putin könne nicht derart »herumspielen«, wenn er westliches Kapital haben wolle.

Fink verwies dabei auf den Einbruch, den die Moskauer Börse erlitt, weil ausländische Investoren ihr Kapital abzogen. »Die Kapitalmärkte haben Russland vernichtet«, sagte er damals. Das konnte man als Drohung verstehen, dass auch BlackRock sich aus Putins Russland zurückziehen würde. BlackRock blieb jedoch trotz der Vorgänge in der Ukraine in dem Land weiter engagiert oder war es zumindest bis Anfang 2015.

Laut einer Beschreibung für den BlackRock Emerging Europe Fonds zählten zu dessen zehn größten Investments (zum 31. Januar 2015) unter anderem der führende russische Energiekonzern Gazprom sowie die Nummer zwei Lukoil und die Nummer drei der Branche, der sibirische Öl- und Gasförderer Surgutneftegas, der enge Beziehungen zu Putin haben soll.

(Im Mai 2015 findet sich Surgutneftegas dann nicht mehr unter den Top 10 des Fonds.) Auch auf der Liste der Top-Investments: Die Sberbank, die zu 50 Prozent der russischen Zentralbank gehört, und desweiteren - zumindest bis Anfang 2015 - war Luxoft, ein Ableger des Moskauer Software-Unternehmens IBS, im Portfolio.

Der Fonds war bis zu dem Zeitpunkt mit über 40 Prozent seines Anlagekapitals in Russland engagiert. BlackRock gehörte auch zu den Investmentpartnern des staatlichen Russian Direct Investment Fund. Von BlackRock gab es zu der Frage, ob das Unternehmen weiter bei Russian Direct engagiert ist, keine Antwort. Fest steht: Es gibt kaum eine wichtige Transaktion in der Wirtschaft, bei der die New Yorker Herren des Geldes nicht zumindest informiert sind.

Und doch kennen den Giganten nur sehr aufmerksame Leser der Finanzseiten. Larry Fink, Gründer und CEO von BlackRock, ist nur wenigen außerhalb der Wall Street ein Begriff. Trotz der ungeheuren Größe und des nie dagewesenen Einflusses haben es die New Yorker geschafft, weitgehend unter dem öffentlichen Radar zu bleiben. Das ist Absicht.

Während die Investmentbank Goldman Sachs sich für 2,1 Milliarden Dollar vom Stararchitekten Henry Cobb einen Palast mit Blick auf den Hudson hinklotzen ließ und Bank of America in einem 55 Stockwerke hohen Turm mit allen Raffinessen moderner Technologie nahe dem Times Square in Manhattan residiert, hat BlackRock auf einen protzigen Repräsentationsbau verzichtet.

Wer das New Yorker Hauptquartier betritt, findet sich in einer Einkaufspassage wieder. Dezente Klaviermusik umfängt die Besucher. Es gibt einen Starbucks Coffeeshop und einen Zeitungsladen, der auch Lotterielose und Kaugummis verkauft.

Der italienische Edelschneider Brioni - Anzüge von 3 000 bis 7 000 Dollar und aufwärts - hat ein Geschäft hier. Die Verkäuferin beim Schweizer Chocolatier nebenan schaut verwirrt. BlackRock? Die sind im zweiten Stock. Was das Unternehmen macht? Keine Ahnung, zuckt sie die Schultern.

»Am besten googeln Sie es!«, rät sie.

Hinweise auf BlackRocks Bedeutung finden sich auch im zweiten Stock nicht. Hinter einem langen grauen Beton-Tresen fertigen zwei Empfangsleute Anzugträger ab. Selbst die Schalterhalle der Post macht mehr her. (Im Mai 2015 befand sich die Lobby im Umbau - vielleicht war es Fink dann doch zu bescheiden.)

Die Jungs von BlackRock haben es allerdings auch gar nicht nötig, durch protziges Imponiergehabe zu beeindrucken.

Vor ihnen fürchtet sich die Wall Street.

Denn Larry Fink und seine Jungs können darüber entscheiden, wer als Investmentbanker Karriere macht und wer sein weiteres Berufsleben als Erbsenzähler irgendwo in den Hinterzimmern der Finanzbranche fristen muss.

Denn BlackRock ist nicht nur dank der Aktienanteile, die der Vermögensverwalter hält, Miteigentümer bei den großen Finanzinstituten, sondern auch der Kunde Nummer eins für die Banker. »Wenn BlackRock aus irgendeinem Grund keine Deals mehr mit Goldman Sachs machen wollte, dann wäre das ein Problem - für Goldman«, sagt ein Veteran der Wall Street, der wie so viele in der Branche nur redet, wenn sein Name nirgendwo auftaucht.

Ein anderer Informant zieht plötzlich zurück. Er habe möglicherweise ein Angebot, bei BlackRock anzufangen. Deswegen wäre es ihm gar nicht recht, öffentlich über deren Geschäftsgebaren zu sprechen.

Eigentlich will er gar nicht mehr über BlackRock sprechen. Auf die Frage, was denn der in Aussicht gestellte Job bei BlackRock sei, sagt der gestandene Banker: »Egal, was Larry mir bietet, und wenn ich in der Cafeteria den Boden schrubben muss.«

Bei Cocktail-Empfängen antworten Investmentbanker auf Fragen nach BlackRock mit vielsagenden Blicken und dem Spruch, da gäbe es viel zu erzählen, aber man wolle das lieber nicht nach draußen tragen. Was sie nicht sagen, aber wohl denken: Ich habe eine unbezahlte Vorstadtvilla, Kinder auf der Privatschule, eine teure Freundin und eine noch teurere Exfrau.

Hunderte Millionen Dollar erhalten die Banken und Brokerhäuser von BlackRock jedes Jahr. Wer will es sich verscherzen mit so einem wichtigen Brötchengeber? BlackRocks Macht ist nur geliehen - es ist unser Geld Bei all seiner Macht ist BlackRock ein Emporkömmling. Die Geschichte von J.P. Morgan, der größten amerikanischen Bank, reicht zurück auf Finanzlegende John Pierpont Morgan und bis ins Jahr 1895.

Citigroups Vorläufer wurde 1812 gegründet und finanzierte später den Panama Kanal. Die Bank of New York Mellon, eine der wichtigsten globalen Treuhänderbanken, kann sogar auf Gründervater Alexander Hamilton verweisen, den ersten Finanzminister der damals jungen Nation und Erfinder des amerikanischen Kapitalismus.

Fink hat sein Imperium dagegen in etwas mehr als zwei Jahrzehnten zusammengezimmert. Ein Start-up, gegründet buchstäblich im Hinterzimmer der Private-Equity-Gesellschaft Blackstone.

Von deren Gründern Stephen Schwarzman und Pete Peterson erhielt Larry Fink 1988 eine Kreditlinie von 5 Millionen Dollar und eine Telefonleitung - Kleingeld nach Street-Maßstäben. Aus der Klitsche entstand BlackRock. Ein Erfolg, der Fink selbst bei den abgebrühtesten Wall-Street-Bossen den Status eines absoluten Top-Dogs gibt.

Er selbst sieht das offenbar genauso. Von der CNBC-Reporterin Becky Quick 2010 befragt, was sein schlimmster Fehlgriff gewesen sei, gab Fink zur Antwort, nach seinem Abgang bei First Boston »nicht das Selbstvertrauen gehabt zu haben, eine eigene Investmentfirma für Risikomanagement aufzumachen«.

Stattdessen habe er sich an Schwarzman und Peterson gewandt. »Die glaubten mehr an mich als ich selbst. Sie trafen die richtige Investmententscheidung, ich nicht.« Genau, so witzelte die Wall-Street-Klatschwebseite Dealbreaker daraufhin, Schwarzman und Peterson trafen die richtige Entscheidung, weil sie das Genie von Fink erkannten. Fink selbst dagegen habe den »goldenen Gott nicht erkannt, der ihm im Spiegel entgegensah«.

Und doch: BlackRocks Macht ist eine geliehene Macht: Sie speist sich aus unserem Geld, dem Geld von Kleinsparern, Pensionären, den Finanzabteilungen von Unternehmen, den Prämien von Versicherungsnehmern und den Beiträgen privater Rentenversicherter, aus den Spenden für wohltätige Zwecke und den Abgaben von Steuerzahlern.

OPM - damit spielt die Wall Street am liebsten.

Im Klartext: OPM oder Other People's Money. Dieses Geld fließt in immer größere Pools. Nicht nur BlackRock profitiert davon. Innerhalb der nächsten fünf Jahre, so eine Studie der Wirtschaftsprüfer von PricewaterhouseCoopers, werden Vermögensverwalter weltweit über 100 Billionen Dollar in ihren Konten angesammelt haben. Das ist 25-mal so viel wie das deutsche Bruttoinlandsprodukt.

Geld, das vor allem aus den USA und Europa kommen wird, aber zunehmend auch aus Asien, Afrika und dem Mittleren Osten. Larry Fink und seine Geldeinsammler wollen sicherstellen, dass das meiste davon in ihren Konzern fließt.

Finks erklärtes ehrgeiziges Ziel: BlackRock soll jedes Jahr um weitere 5 Prozent wachsen. Dabei ist sein Laden mit seinen 4 Billionen Dollar jetzt schon mit Abstand der Branchenprimus, die Allianz mit immerhin mehr als 2 Billionen Dollar praktisch eine abgeschlagene Nummer zwei.

Es ist unser Geld, und doch wissen nur Eingeweihte, wohin es fließt, was es bewegt, wen es bezahlt. Die Wall Street, zynisch und abgebrüht wie die Jungs dort sind, unterscheidet »smart money« und »dumb money« - letzteres sind allzu oft die normalen Anleger. Es gibt einen Grund, warum sich die Bezeichnungen so eingebürgert haben.

Wir geben unser Erspartes BlackRock und Co. gegen das Versprechen von Rendite und Sicherheit. Ohne wirklich nachzufragen, was damit geschieht.

Abgeschreckt von einem Finanzsystem, das zu kompliziert und vielleicht auch zu langweilig erscheint, um sich als Normalbürger zu bemühen, die Vorgänge wirklich zu verstehen. Und bei den Machern besteht keine Veranlassung, uns zu informieren. Und so weiß kaum jemand, was genau mit den Geldströmen passiert.

Noch brisanter ist, dass niemand weiß, welche Risiken ein solcher Berg an Kapital birgt. Weder Finanzexperten an den Universitäten noch Regulierungsbeamte in ihren Amtsstuben. Politiker schon gar nicht. Finks Argument lautet deswegen auch: Wenn man es nicht erkennen kann, dann gibt es eben auch kein Risiko.

Doch in der Geschichte hat sich gezeigt: Die wirklich gefährlichen Risiken sind die, die man nicht absehen kann. Gefahren, die man sich nicht einmal vorstellen kann. »T.B.D.« im Jargon der Risikomanager, das steht für »There Be Dragons« - jenseits der normalen Wahrscheinlichkeiten lauern Drachen.

Die Geschichte BlackRocks ist die Geschichte eines Machtwechsels an der Wall Street. Es ist die Geschichte eines brillanten Puzzle-Spielers. Es ist die Geschichte eines Mannes, den eine Demütigung dazu treibt, den größten Koloss der Finanzgeschichte zu bauen. Es ist eine Geschichte, in der wir die unwissentlichen Mitspieler waren. Bis jetzt.

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