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Muslime in Deutschland m├╝ssen sich an unser Recht halten

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MUSLIME DEUTSCHLAND
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Wer behauptet, der Islam geh├Âre zu Deutschland, beruft sich gerne auf die jahrzehntelange Pr├Ąsenz von Millionen Muslimen in Deutschland. Die jahrzehntelange Pr├Ąsenz von Millionen Muslimen in Deutschland beweist aber nicht mehr und nicht weniger als die jahrzehntelange Pr├Ąsenz von Millionen Muslimen in Deutschland.

Aus ihr folgt mitnichten, was Voraussetzung daf├╝r w├Ąre, sagen zu k├Ânnen, der Islam geh├Âre zu Deutschland, n├Ąmlich ein Wandlungs- und Anpassungsprozess, der die Kultur der hier lebenden Muslime so sehr ver├Ąndert h├Ątte, dass ihr Islam danach zu Deutschland geh├Ârt. Gerade das ist - jahrzehntelang - nicht geschehen.

Zu viele Muslime in Deutschland verhalten sich kulturkonservativ im schlechtest m├Âglichen Sinn. Sie konservieren hartn├Ąckig ihre uns fremde Herkunftskultur. ├ťber alles, was die moderne Kommunikationstechnik hergibt, verbunden mit Kairo, Istanbul und Damaskus, in Wohngebieten mit ihren Glaubensbr├╝dern und Landsm├Ąnnern zusammengeballt, eine Kuppelmoschee mit Minarett fu├čl├Ąufig erreichbar und im Streitfall den Schariarichter um die Ecke, verlangt das Leben in Deutschland von ihnen oft nicht einmal mehr, dass sie unsere Sprache lernen.

Muslime und Deutsche leben getrennt im selben Haus

K├Ârperlich pr├Ąsent, doch geistig in einer anderen Welt, die Annehmlichkeiten unseres Staates nutzend, aber sich nicht mit ihm identifizierend, haben sich zu viele Muslime in einem Diasporadasein eingerichtet. Muslime und Deutsche leben getrennt im selben Haus. Eine solche Situation verdirbt jede Freundschaft.

Die anf├Ąngliche Sympathie der Deutschen f├╝r den Islam hat sich bald restlos verbraucht, und von unserer alten Faszination f├╝r den Orient ist fast nichts mehr zu sp├╝ren. Der Islam geh├Ârt zu Deutschland? Ein Satz, wie er nur Politikern ├╝ber die Lippen kommen kann, deren Spezialgebiet die Realit├Ątsverweigerung ist. Sicherlich, es gibt viele Muslime in Deutschland, ihr Islam aber ist uns heute fremder denn je.

Um dieses Problem zu l├Âsen, brauchen wir keine erneute Anstrengung f├╝r mehr Willkommenskultur, keine an uns Deutsche gerichteten Kampagne f├╝r mehr Toleranz, keine Integrations-verg├╝nstigungen als Vorschusslorbeeren, die nie eingel├Âst werden, und vor allem keine Politik nach dem Gusto der Islamverb├Ąnde. All das ist nicht Teil der L├Âsung, sondern Teil des Problems, weil es eben jenen Druck von den Muslimen genommen hat, den sie gebraucht h├Ątten, um ihre Fremdheit in Deutschland zu ├╝berwinden.

Was viel zu vielen Muslimen fehlt, ist Neugier auf deutsche Kultur, Offenheit f├╝r deutsche Lebensart und Respekt vor den Autorit├Ąten unseres Staates. Wie w├Ąre es also zur Abwechslung mal mit einer an die Muslime in Deutschland gerichteten Kampagne, die ihnen erkl├Ąrt, dass sie bislang die geforderte Offenheit gegen├╝ber Deutschland vermissen lie├čen, dass sie also einmal etwas deutschlandoffener werden k├Ânnten?

Besser als solche Erziehungsma├čnahmen von oben herab, die schon wir Deutschen kaum noch ernst nehmen, w├Ąre es aber, wir Deutschen entdeckten wieder die Lust am Deutschsein, wir lebten sie den Muslimen vor und weckten so bei ihnen eine bislang kaum vorhandene Lust darauf, Deutsch zu werden. Man kann es den Muslimen ja kaum ver├╝beln, wenn sie ihre t├╝rkische, persische oder arabische Pr├Ągung nicht aufgeben wollen zugunsten einer zerrissenen, verklemmten, sich selbst peinlichen deutschen Identit├Ąt.

Das alles aber ist etwas ganz anderes als einen Reformislam fordern. Fordern wir eine Entscheidung! Unsere Beliebigkeit, die es Muslimen erlaubt, mit deutschem Pass T├╝rke oder Araber zu sein, muss enden. Der Geist der schillernden Duldungen muss enden. Wie soll ein deutscher Islam sich entwickeln, wenn es keine deutschen Muslime gibt? Zuerst m├╝ssen die Muslime deutsch werden, dann erst k├Ânnen sie einen deutschen Islam hervorbringen.

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Muslime in Deutschland m├╝ssen sich an unser Recht halten.

Wie die Muslime, die Deutschland ernsthaft zu ihrer Heimat machen wollen, die dazu notwendige Anpassung vor ihrem Glauben und sich selbst rechtfertigen, das ist ihre Sache und etwas, was wir durch Einmischung nur verderben k├Ânnen. Unsere Aufgabe ist, ganz wir selbst zu sein und den Rahmen, in dem Muslime ihre Religion bei uns leben k├Ânnen, so eng abzustecken, dass unsere Kultur selbstbestimmt fortbesteht.

Muslime in Deutschland m├╝ssen sich an unser Recht halten. Unser Recht aber lebt von Voraussetzungen, die es selbst nicht sichern kann. Es ist aus einer Kultur hervorgegangen, die in ihrem ganzen Wesen so tief durch das Christentum gepr├Ągt wurde, dass selbst noch der bekennende Atheist als Kulturchrist gilt.

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