Gunnar Sohn
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Als waschechter Berliner lebe ich nun schon über zwei Jahrzehnten in Bonn und arbeite freiberuflich als Publizist und Wanderer zwischen den Welten - das gilt vor allem für Themen, die mich interessieren. Von Künstlicher Intelligenz bis Literatur. Frei nach dem Motto von Fernando Savater: Das Leben ist zu kurz, um sich nicht zum Eklektizismus zu bekennen, zur Freiheit des Auswählens und Verwerfens.

Beiträge von Gunnar Sohn

Wie die #NewWork "Elite" Machtpolitik ausblendet und Schönwetterreden hält

(0) Kommentare | Veröffentlicht 11. Juni 2017 | (19:52)

In den vergangenen Jahren lieferte ich in Beiträgen viele Anregungen für die Formierung einer digitalen APO, um das Inzest-System des Top-Managements der Konzerne, von autoritär geführten mittelständischen Unternehmen und von korrumpierbaren Elite-Hochschulen zu durchbrechen.

Wie kann man mit politischen Mitteln den Gehorsamskäfig in Organisationen aufbrechen? Wenn wir in der...

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Content mit Kontroll-Gedöns - Warum Unternehmen im Netz so schlecht kommunizieren #NEO15

(1) Kommentare | Veröffentlicht 13. August 2015 | (17:15)

Viele Unternehmen haben heute einen Blog, aber kaum Kommunikation, beklagt der Berater Christian Henne. Gleiches gilt für die Präsenz im Social Web. Abschalten wäre die naheliegende Entscheidung, wenn nicht die meisten Organisationen einen Gesichtsverlust fürchten würden. Man könnte es allerdings auch mit einer anderen Kommunikationskultur versuchen:

„Man braucht...

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Wie Manager die Zukunft im Gestern suchen - Wenig Netzökonomie in deutschen Unternehmen

(0) Kommentare | Veröffentlicht 17. April 2015 | (01:19)

Die Digitalisierung und das Social Web sollten genutzt werden, damit die Firmen in ihren Kernprozessen besser werden, fordert Marketing-Experte Michael Zachrau beim Netzökonomie-Campus in Bonn:

„Ich sehe die Chance, wo die Telekom zufällig auf Social Media gestoßen ist. Nämlich bei den Beschwerden. Funktioniert der Service im Call Center nicht...

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Liebe Frau Bundeskanzlerin, wie Sie wünschen wir uns den Erfolg 4.0 und hätten da auch 11 erste Ideen

(2) Kommentare | Veröffentlicht 28. Februar 2015 | (17:14)

Liebe Frau Bundeskanzlerin,

Deutschlands vielleicht größte Herausforderung der kommenden Jahre und Jahrzehnte hat ein Verständnisproblem. Industrie 4.0 wird sie genannt, diese Herausforderung. Und das Verständnis dazu könnte nicht unterschiedlicher sein.

Um es einmal pointiert zu formulieren: Mancher Angestellte versteht unter "Industrie 4.0" ein Bedrohungsszenario, eine Welt mit einer Roboter-Armee,...

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Microsoft und der Abschied von der Bürosilo-Dressur #Streamcamp14

(1) Kommentare | Veröffentlicht 11. Oktober 2014 | (21:55)

Ich sitze im Büro, also bin ich? Diesen Mythos verbreiten vor allem Konzerne mit allerlei Bespaßungsmaßnahmen, um zu kaschieren, dass das Angestelltendasein immer noch in einem „Gehäuse der Hörigkeit" stattfindet, wie es die „Wirtschaftswoche" mit Verweis auf Max Weber beschreibt. Freiheit am Arbeitsplatz sei nur ein anderes Wort für Dressur.

...
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Von der Videorekorder-Anarchie zum Nachbarschafts-TV

(0) Kommentare | Veröffentlicht 30. August 2014 | (19:34)

Für bewegte Bilder und für Audio steht das Handwerkszeug für den digitalen Autodidakten bereit, der heute ohne Ü-Wagen, ohne Ausbildung zum Kameramann oder zur Kamerafrau, ohne Kenntnisse von Ton und Licht sowie ohne schweres technisches Gerät Fernsehen und Hörfunk machen kann. Zu jeder Zeit, an jedem Ort.

Erfüllen sich...

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„Human-Google" statt Schreihals-Werbung: Wie man gestörte Beziehungen zwischen Kunden und Unternehmen beseitigt

(0) Kommentare | Veröffentlicht 7. August 2014 | (14:41)

„Der selbst organisierte Kunde ist den Unternehmen schon meilenweit voraus", meint der Service-Experte Andreas Klug vom Kölner Softwareunternehmen Ityx: Die Beziehung zwischen Unternehmen und Konsumenten ist nach seiner Ansicht derzeit von Missverständnissen und Medienbrüchen geprägt: „Während wir immer häufiger zu Smartphones und Tablets greifen, um alltägliche Angelegenheiten zu lösen, vertrauen...

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Mit Öko-Intelligenz für eine Welt ohne Müll

(0) Kommentare | Veröffentlicht 25. Juli 2014 | (21:22)

Wenn das Internet der Dinge Realität wird, könnte man jedes Produkt und jede Verpackung mit "ökologischer Intelligenz" aufladen. Kühlschränke, Blister, Handys, Plastiktüten, Spielzeug und, und.

Was wäre der Effekt: Gebrauchsgüter informieren über ihre Herkunft, informieren über ihre Ökobilanz und könnten Empfehlungen für eine sinnvolle Weiterverwendung am Ende ihres Lebenszyklus...

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Virtuelle Salons ohne Tee und Klavier - Wie Livestreaming die Kommunikation verändert

(0) Kommentare | Veröffentlicht 22. Juli 2014 | (16:27)

Im Digitalen gibt es keine Abgeschlossenheit und keine Unveränderlichkeit. Wir stehen in einer andauernden Konversation. Texte, Videos und Audios werden im Netz dokumentiert, sie werden verbreitet und weitergenutzt, sie regen zum Dialog an und wir können sie überarbeiten, fortschreiben und diskutieren.

Um die Kultur der Beteiligung noch direkter, noch...

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Stecker-Dummdeutsch und das tägliche Scheitern am Gerät

(0) Kommentare | Veröffentlicht 7. Juli 2014 | (18:46)

Das Opus "complicate your life" von Winfried W. Weber zählt wohl zu den wenigen Versuchen, der Flut von Vereinfachungsratgebern etwas entgegenzusetzen. Ein hoffnungsloses Unterfangen. Warum soll man denn kostbare Lebenszeit für sinnlose Tätigkeiten aufwenden, wenn sie nicht ins Zentrum der eigenen Interessen passen. Beim Kaffeetrinken ist mir das Innenleben des...

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Stecker-Dummdeutsch und das tägliche Scheitern am Gerät

(0) Kommentare | Veröffentlicht 7. Juli 2014 | (12:16)

Das Opus "complicate your life" von Winfried W. Weber zählt wohl zu den wenigen Versuchen, der Flut von Vereinfachungsratgebern etwas entgegenzusetzen. Ein hoffnungsloses Unterfangen. Warum soll man denn kostbare Lebenszeit für sinnlose Tätigkeiten aufwenden, wenn sie nicht ins Zentrum der eigenen Interessen passen. Beim Kaffeetrinken ist mir das Innenleben des...

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Vom täglichen Irrsinn der Berufspendler-Republik Deutschland

(0) Kommentare | Veröffentlicht 5. Juni 2014 | (14:25)

Die Menschen haben sich - mangels Verkehrsmittel - ihre Arbeit dort gesucht, wo sie lebten - früher: „Im Jahr 1900 verließ gerade einmal jeder Zehnte Erwerbstätige auf dem Weg zur Arbeit seinen Wohnort. Vor 60 Jahren war es noch jeder Vierte. Heute verlassen 60 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ihre Gemeindegrenze,...

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Technikland ist abgebrannt - Digitale Zukunft entsteht nicht durch Google-Bashing

(4) Kommentare | Veröffentlicht 27. Mai 2014 | (18:41)

Aktuell muss Google als Feindbild für die Telekom herhalten, um das lecken der eigenen Wunden erträglicher zu machen. Diesen Eindruck gewann man jedenfalls beim Auftakt der Follow me-Auftaktveranstaltung in der Bundeskunsthalle mit dem Telekom-Chef Timotheus Höttges, Netzaktivist Markus Beckedahl, Kryptographie-Professor Jörn Müller-Quade und der Medienwissenschaftlerin Caja Thimm.

Um die Klagelieder der Telekom etwas besser zu beurteilen, lohnt ein Blick auf die Versteigerung der UMTS-Lizenzen vor rund vierzehn Jahren, die die Netzbetreiber kurzseitig in Champagner-Laune versetzte.

Katzenjammer statt UMTS-Champagnerlaune

50,8 Milliarden Euro spielte die Vergabe der Mobilfunk-Lizenzen in die Kasse des Bundes. Vier Jahre später wurde klar, dass die Netzbetreiber nicht in der Lage waren, die enormen Ausgaben wieder zu Geld zu machen. Trotz der „Alles-wird-gut-Kommentare" zu UMTS auf der 3GSM Summit in Cannes waren die Zeichen nicht zu übersehen, dass die Hoffnungen auf Erfolge und Geschäfte mit UMTS im Grunde ad acta gelegt wurden. Bis 2006 hatten es die Netzbetreiber und auch die Hersteller nicht einmal geschafft, attraktive und leistungsfähige Endgeräte bereitzustellen. Betreiber und Hersteller zerhackten sich damals mit gegenseitigen Schuldzuweisungen. Wo lag die Ursache für das UMTS-Debakel? Es existierten keine überzeugenden Dienste, die mobiler Datenverkehr mit höheren Bandbreiten auf einem Handy oder Smartphone erfordern.

Als der große Run auf die UMTS-Lizenzen stattfand, träumte die Branche vom mobilen Surfen, Location Based Services und Navigationssystemen, mobilem Payment und vielfältigem M-Commerce. Außer den eher wenig erfolgreichen Versuchen, den japanischen i-Mode Service auch in Europa zu platzieren, war jeder Versuch, werthaltigen Content bereitzustellen, bereits schon in der Produktentwicklung steckengeblieben. Display-Logos und Klingeltöne stellten den einzigen mobilen Content dar, für den bezahlt wurde.

Apple war schlauer als die Netzbetreiber

Die grundlegenden Probleme der 3G-Netze waren aber nicht technischer Natur. Es fehlten nutzerfreundliche Endgeräte, smarte Dienstprogramme und Marketingideen. Die TK-Branche hat mit wenigen Ausnahmen nie Inhalte bereitgestellt, sondern immer als Transportmedium fungiert und damit ihre Profite erzielt. Die stolzen Geschäftsmodelle für UMTS basierten aber substantiell auf Erlösen für Content. Der durchschnittliche monatliche Umsatz pro Subscriber im 3G-Netz wurde auf 60 Euro und mehr geschätzt. Das haben die Netzbetreiber aber nie erreicht. Es zeichnete sich ab, dass genau das eintreten wird, wovor Experten schon vor Jahren gewarnt haben: wenn die TK-Konzerne es nicht schaffen, das Nutzerverhalten und damit auch die alltäglichen Gewohnheiten der Anwender in Richtung mobile Anwendungen zu modifizieren, wenn die Mobilität sich nicht in den täglichen Bedürfnissen der Anwender und in ihren Lebensprozessen wieder findet, bleibt der Mobilfunk im bloßen mobilen Telefonieren stecken und somit weiterhin ein Transportmedium.

Für den Durchbruch von werthaltigem Content und entsprechende Umsätze zählen nicht die technischen Features, sondern überzeugende Anwendungen, die schnell die kritische Masse im Markt erreichen und dann einen Anwendungs-Standard bilden. Auf diesem Feld haben die Netzbetreiber kläglich versagt. Dann kam der 9. Januar 2007. Apple stellte der Öffentlichkeit einen Prototyp des iPhones auf seiner Macworld Conference & Expo in San Francisco vor. Was konnten wir dann lesen. Auf der Mobile World in Barcelona sprach man vom iPhone-Schock.

Telcos als Übernahmekandidaten

Die Explosion an intelligenten Datendienste läuft bis heute an den Telcos vorbei. Ohne Steve Jobs hätte es keinen 3G-Aufschwung, keine App-Economy und auch keine nutzerfreundlichen Smartphones gegeben. Einfache und kostengünstige Entwicklerwerkzeuge sowie neue Vertriebsformen über das weltumspannende Netz schufen eine Ökonomie mit neuen Regeln, in gewisser Weise sogar eine neue Welt. Alte Grenzen wie die zwischen Telefonie und Computer oder Fernsehen lösen sich auf. Wenn Unternehmen der Telekommunikation nicht dazu in der Lage sind, aus der Bereitstellung von Breitbanddiensten am Cash Flow der aufkommenden App-Economy zu partizipieren und die Schere zwischen den Netzbetreibern und Firmen wie Apple und Google immer weiter auseinander geht, dann könnten Übernahmeschlachten auch mal umgekehrt laufen. Die Schwergewichte der Web-Welt kaufen sich einfach die Netzbetreiber.

Vielnutzer sind schuld, Google ist schuld, Youtube ist schuld, Gott-und-die-Welt sind schuld - an den Datenschmerzen der Telekom. Dabei war und ist es doch eher die Flatrate-Propaganda der Netzbetreiber als einziger Stützpfeiler zur Kundengewinnung, die zu dieser Gemengelage führte.

Von Experten ist vor diesem Szenario gewarnt worden: Eine Umkehr sei nur möglich, wenn die Netzbetreiber konsequent in Innovationen, Inhalte und neue Geschäftsmodelle investieren.

Konzepte für die App-Economy

Diese Warnung kam vom TK-Berater Roman Friedrich: Die Agenda für Netzbetreiber sei eigentlich klar. Man sollte an der App-Welle partizipieren. Die Zahl der App-Downloads werde weltweit in den nächsten fünf Jahren von 1,4 Milliarden auf rund 19 Milliarden steigen. Dieses Volumen bringe den Anbietern einen App-Umsatz von 17 Milliarden Euro ein. Zudem sollten Netzbetreiber über die Vermarktung eigener mobiler Werbeformen nachdenken und ihre Aktivitäten im Videogeschäft ausbauen. Notwendig seien konvergente Betreibermodelle, eine radikale Kostenreduzierung und die Entwicklung zum „Smart Innovator". So smart operieren Netzbetreiber wie die Telekom leider immer noch nicht: Übrig geblieben ist nur noch das Wehklagen über Google und Co. sowie die Erhöhung der Transportgebühren, nachdem andere heilige Kühe nicht mehr gemolken werden können, wie etwa SMS und Sprachdienste. Wo man doch so lange Skype und andere Angebote blockieren wollte. Auch WLAN-Hotspots sind über lange Zeit nur mit der Zange angepackt worden, um nicht das eigene Brot-und-Butter-Geschäft zu gefährden.

Immer ging es nur darum, als Quasi-Monopolist den schnellen Euro mit möglichst geringem Aufwand zu verdienen - ohne sich das Gehirn über neue Geschäftsmodelle zu zermartern. Nun Höttges über die marktbeherrschende Stellung von Google, bemängelt die Bevorzugung von Diensten des Mountain View-Konzern, beschwert sich beim EU-Wettbewerbskommissar über den Suchmaschinen-Marktführer und lenkt damit von den eigenen Plänen ab, im Internet über die Bevorzugung von eigenen Angeboten wie Home Entertain eine Zwei-Klassen-Gesellschaft zu schaffen. Ein Armutszeugnis des TK-Dinosauriers aus Bonn.
Wo ist die IT-Kompetenz?

Beim Google-Feldzug von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel, Springer-Chef Matthias Döpfner und Telekom-Boss Höttges wird nach Ansicht des Spiegel-Korrespondenten Thomas Schulz sehr gerne verdrängt, dass Google nur so mächtig ist, weil Milliarden von Menschen täglich E-Mail, Suchmaschine, Android-Smartphones und all die anderen Produkte des Konzerns nutzen.

„In den USA wundert man sich sehr darüber, dass es ausgerechnet in der Ingenieurs- und Technikernation Deutschland so en vogue ist, sich über Google aufzuregen. Nicht selten warnen gerade jene, die noch vor wenigen Jahren über die Bedeutung des Internets gelacht haben, nun am lautesten vor den Verwerfungen durch die Digitalisierung."

Die teutonischen Unkenrufer sollten ihre Energien lieber für eine zukunftsfähige digitale Programmatik einsetzen: „Deutschland läuft noch immer hinterher. Es muss endlich eine stärkere IT-Industrie entstehen, die global führende technologische Kompetenz bei Maschinen und Mechanik auf Bits und Bytes übertragen werden", fordert Schulz. Zustimmung!


TOP-BLOGS

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Ein jeder kehr vor seinem Tor, da hat er Dreck genug davor

(1) Kommentare | Veröffentlicht 17. Mai 2014 | (18:34)

Konzern-Chefs von Siemens bis Springer sowie europäische Politiker schießen sich auf den Silicon Valley-Riesen Google ein. Vom Recht auf Vergessen bis zu kartellrechtlichen Verfahren reicht der Kanon der Anti-Google-Pharisäer, die mit moralisierendem Getue von eigenen Versäumnissen und Schwächen in der digitalen Sphäre ablenken.

Wie viele Kartellverfahren hatte eigentlich Springer schon...

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Arbeitsorganisation auf Kakerlaken-Niveau - Fragwürdige Erkenntnisse von „Alltagspsychologen"

(0) Kommentare | Veröffentlicht 2. Mai 2014 | (15:10)

"Forscher" haben festgestellt, dass Kakerlaken schneller laufen, wenn ihnen Artgenossen dabei zuschauen. Mit dieser tierschürfenden Erkenntnis beglücken uns die Psychologen Volker Kitz und Manuel Tusch in einem Spiegel-Beitrag, der in ähnlicher Variante auch in ihrem Buch "Warum uns das Denken nicht in den Kopf will" erschienen...

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Der Müllgebühren-Staat - Kommunen verdrängen mittelständische Betriebe

(0) Kommentare | Veröffentlicht 22. April 2014 | (19:52)

Die mittelständische Recyclingwirtschaft wird immer mehr zum begehrten Objekt für Kommunen. Einen Hebel haben die kommunalen Unternehmer im novellierten Kreislaufwirtschaftsgesetz gefunden. So darf ein privater Anbieter erst dann eine gewerbliche Abfallsammlung übernehmen, wenn er nachweist, dass er „wesentlich leistungsfähiger" ist als der kommunale Entsorgungsträger.

„Da eine Gleichwertigkeit der Leistungen...

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Home Office Mythen und Realität

(1) Kommentare | Veröffentlicht 9. April 2014 | (15:20)

Home Office-Arbeit ohne Stress und Doppelbelastung

Dezentrale Arbeit ist in Deutschland immer noch ein Randthema und wird von einigen Mythen und Vorurteilen bepflastert, wie die Huffington Post sehr schön dokumentiert hat.

Etwa die Aussage von DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach, die moniert, das Home Office nicht gleichgesetzt werden könne...

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PKW-Maut statt digitale Wende - Warum Deutschland ins netzökonomische Mittelmaß abstürzt

(0) Kommentare | Veröffentlicht 25. Februar 2014 | (14:00)

Geht es um Digitalisierung und Vernetzung, wird in Deutschland gerne über jeden Wimpernschlag gesprochen, der im Silicon Valley zu verorten ist. Wann kommt die iWatch von Apple, welchen Big Deal plant Mark Zuckerberg als nächstes, warum ist Threema das bessere Whatsapp und welcher geklonte US-Dienst wird vollmundig von einem x-beliebigen...

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Kampf der TV-Kulturen: Klassisches Fernsehen versteht nichts vom Internet

(0) Kommentare | Veröffentlicht 14. Februar 2014 | (14:07)

Beim Jedermann-TV via Hangout on Air, dem Einsatz von Smartphones im mobilen Journalismus und bei der Experimentierfreudigkeit der Youtube-Szene ist es klar, was Thomas Nowara von Schnittpunkt in unserem kleinen Medien-Battle zum Ausdruck bringt: Viele alte Hasen der Medienbranche haben Angst um ihren Job, "weil viele neue Marktteilnehmer...

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Digitale Ökonomie - Das Ende des bürokratischen Manager-Kapitalismus

(1) Kommentare | Veröffentlicht 12. Februar 2014 | (13:44)

Ob man nun als Social Web-Nerd in einer Filterblase gefangen ist oder nicht, ob man das als konstruierte Wirklichkeit bezeichnet oder nicht, ob man seinen Edgerank auf Facebook kennt (der ist mir übrigens so etwas von wurscht - auch die Frage, ob er tot ist oder nicht) oder...

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