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Auf der Suche nach dem 'Medienkartell' (4): Geisterbahn der Meinungsmacht

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Mir fällt zu dieser Berichterstattung über Griechenland nichts mehr ein.

Seit Tagen, Wochen, Monaten schalte ich die Kiste ein, schaue mir die Artikel im Netz an und weiß nicht, ob ich noch in der selben Realität lebe wie Rolf-Dieter Krause, Sigmund Gottlieb oder die halbe Belegschaft der F.A.Z. oder der Welt. Ob ich noch Journalisten zuhöre, oder eher PR-Sprechern dieses Machtapparates, der sich in Berlin und Brüssel etabliert hat und seine Sparrezepte gegen jede Vernunft und jede Moral durchsetzt. Der aus einem Land am Rande der Katastrophe, vor den Augen der Weltöffentlichkeit, eine Art Protektorat macht, ohne realistische Aussicht auf Aufschwung.

Kein Drama, wie oft behauptet wird, sondern ein gigantischer, politischer Skandal, der viele Menschen zu Recht schockiert.

Die Mehrheit der Deutschen aber scheint, laut jüngster Forsa-Umfrage, mit all dem hochzufrieden zu sein. Und wenn man sich ansieht, was in unseren Medien in den letzten Monaten zum Thema zu lesen und zu hören war, überrascht einen das in keiner Weise.

Der Medienjournalist Stefan Niggemeier brachte es auf den Punkt:

„Ich fürchte, dass selbst Sisyphos den Auftrag ablehnen würde, all die Fehler, Irrtümer, Boshaftigkeiten, Unterstellungen, Voreingenommenheiten, Verdrehungen und Ressentiments in der Berichterstattung deutscher Medien über die neue griechische Regierung richtigzustellen, aus Sorge, die Aufgabe könnte ihn zu einem unglücklichen Menschen machen."

Und das war noch Anfang Februar. Jetzt haben wir Juli und einen Berg an Beispielen für eine Berichterstattung, die diesen Namen eigentlich nicht verdient und in ihrer Attitüde fast keinen Millimeter von dem abweicht, was der stellvertretende CDU-Vorsitzende Thomas Strobl neulich so frank und frei in die Kameras schmetterte: „Der Grieche hat jetzt lang genug genervt."

Man könnte Bücher und Seminare damit füllen.

Und das, ohne auch nur ein einziges Mal die BILD-Zeitung zu erwähnen.

Denn das Schlimme ist, es ist ja nicht nur Springers Meinungsmaschine, die seit fünf Jahren Gift und Galle spuckt. Es sind die Plattformen des Öffentlich-Rechtlichen Journalismus, die mich verzweifeln lassen und in den Boykott treiben. Es ist die Presse, die sich doch als Qualitätspresse begreift und deren Erzeugnisse in letzter Zeit immer schlechter von den branchenüblichen BILD-Beschimpfungen oder dem geistesschwachen Stammtischgerülpse eines Markus Söder zu unterscheiden sind.

Egal ob Tagesthemen oder heute-Journal, beim Thema Griechenland schalte ich mittlerweile weg. Ich will nicht mehr, und ich kann auch bald nicht mehr. Ähnlich wie in Orwells 1984 habe ich das Gefühl, via Bildschirm eine Parallelwelt zu betreten, in der alles verdreht ist und Unwissenheit Stärke bedeutet.

Die Logik der Macht

Um diese Welt zu verstehen, muss man einen User aus dem Leser-Forum von Süddeutsche Online sinngemäß wiedergeben: Der Bettler hat nicht über die Konditionen der Hilfe zu entscheiden. Er hat nur eine Entscheidung zu fällen: Die Hilfe bedingungslos anzunehmen, oder es eben zu lassen.

Eine Distanz zu dieser Logik der Macht, die sich um die Folgen ihrer Sparpolitik in keiner Weise schert, erkenne ich immer weniger. In Griechenland (und auch den anderen 'Schuldnerländern') wurden und werden zahlreiche Existenzen durch eine Reformdogmatik ruiniert, die immer totalitärer wird. Doch deutsche Redakteure beharren darauf, dass Verträge eingehalten werden müssen.

Dass die Griechen und ihre gewählte Regierung eventuell, mal ganz hypothetisch, gute Gründe für ihren Widerstand haben, weil die verordnete Austerität nachweislich fast jede Konjunktur abwürgt und zahlreiche Katastrophen wie Rekordarbeitslosigkeit, Massenverarmung, ein zusammengebrochenes Gesundheitssystem und erstarkenden Rechtsradikalismus produziert, das kommt schon als bloße Perspektive immer weniger vor.

In dieser Parallelwelt wird nicht Griechenland von der Troika erpresst, sondern "die Griechen" erpressen "uns". (Und man fragt sich: Mit was eigentlich?) Nicht die, die auf einer destruktiven Wirtschaftspolitik beharren, werden als "Irre" und "Geisterfahrer" bezeichnet, sondern die, die daran etwas ändern wollen. (Und man fragt sich: Wer oder was ist dann eigentlich irre?)

Warum bezeichnet Rainald Becker (SWR), der im nächsten Jahr immerhin Chefredakteur der ARD wird, in einem Tagesthemen-Kommentar die Regierungszeit Syrizas als „ideologische Irrfahrt"? Was ist an dem verzweifelten Versuch irre, ein Land aus der Krise zu boxen, nachdem die Beweise des Scheiterns des bisherigen Kurses erbracht sind?

Und warum ist es ein Skandal, wenn ein Regierungschef die Ziele seines Wahlprogramms ums Verrecken nicht durchsetzen kann und anschließend Volk und Wähler befragt, ob es mit einem Kompromiss, der einer Niederlage gleichkommt, einverstanden ist?

Man könnte aber auch sagen: Kein Wunder, dass so geredet wird. Griechenland scheint als souveräner Staat aus dem öffentlichen Sprachgebrauch fast verschwunden. Man redet eher über rebellische Aussätzige oder unmündige Kinder. Die müssen „liefern", „ihre Hausaufgaben machen" und endlich „zur Vernunft kommen". Und wenn nicht, muss man ihnen „die Leviten lesen". Diese Lesart ist in hiesigen Medien zur Zeit alternativlos.

Und wenn, wie zum Beispiel in den Tagesthemen vom 22. Juni, doch mal über die Folgen der Sparpolitik berichtet wird, rollt im Anschluss die Dampfwalze drüber: Sigmund Gottlieb, Chefredakteur des Bayerischen Rundfunks, dessen Brennpunkt-Moderationen sich wie eine Art 'Greatest Hits of Griechen-Bashing' ausnehmen. Nicht nur der Satiresendung Extra 3 fiel das auf.

Wenn man auf dieser Geisterfahrt durch die mediale Meinungsmacht mal anhält und genauer nachschaut, wird jedoch klar, wie wackelig und eigentümlich manche Akteure argumentieren. Vier Beispiele hierfür.

Erstes Beispiel: Falsches Spiel mit Statistik

Ein Argument, das in letzter Zeit hin und wieder zu hören war, lautet: In Griechenland ginge es doch - eigentlich - bergauf, das Sparen wirke, man dürfe damit also nicht aufhören. Markus Söder (CSU) brauchte für diese Behauptung bei Maybrit Illner keine Belege. Josef Joffe versuchte es in der Zeit mit der Arbeitslosigkeit, die im letzten Jahr um fast 3 % zurückgegangen sei. Ein Erfolg, oder?

Wenn Ihnen jemand eine gestiegene Prozentzahl oder Quote als Erfolg präsentiert, ist fast immer eine grundlegende Nachfrage angebracht: Von welchem Ausgangsniveau reden wir?

Die Arbeitslosigkeit in Griechenland erreichte im September 2013 mit 27,9 % (Quelle: Eurostat) ihr Rekordhoch. Es war der Höhepunkt einer Entwicklung, die seit 2010, dem Beginn des guten Sparens, richtig in Fahrt kam. Vorher, Mitte 2009, waren es gerade mal 9,6 %. Und im letzten Jahr fiel sie dann tatsächlich. Im Februar 2014 lag sie 'nur noch' bei 25,6 %. Ein Erfolg?

Ist das nicht eher so, als möchte man das Unkraut loswerden, in dem man den ganzen Garten mit dem Flammenwerfer bearbeitet und nur ein paar kümmerliche Blümchen übrig lässt? Und wenn dann im nächsten Jahr ein neues Blümchen nachgewachsen ist (drum herum ist noch immer Wüste), kann man dann sagen: 'Sieh mal, Wachstum! Richtige Entscheidung!'?


Zweites Beispiel: Komische Schlussfolgerungen

Rainer Hermann, Politik-Redakteur der F.A.Z., ist sich sicher: „Ein nüchterner Blick auf die Fakten zeigt, dass das Hilfsprogramm Griechenland rettete - bis Syriza kam."

OK. Dann schauen wir uns das mal an (und ich bin auch nüchtern).

Hermann schreibt:

„Vor allem kleine und mittelständische Betriebe setzten auf Wachstum; sie stellten Arbeitnehmer ein, so dass im Winter die Arbeitslosenquote von 27 auf 25 Prozent zurückging. Die Industrieproduktion stieg bis zum Februar, und die alte Regierung von Antonis Samaras schätzte, dass die Privatwirtschaft Investitionen mit einem Volumen von zehn Milliarden Euro vorbereitet habe, was knapp fünf Prozent der griechischen Wirtschaftsleistung entsprach."

Nun, den Gag mit der Arbeitslosenstatistik habe ich ausreichend gewürdigt. Immerhin nennt Hermann die konkreten Zahlen, so dass man sich als Leser schon fragen darf, ob 25 % Arbeitslosigkeit in einem EU-Land nicht immer noch monströs hoch ist.

Nächstes Argument: Die Industrieproduktion, also der gesamte Output des produzierenden Gewerbes, von Bergwerken und Energieversorgern, stieg. Dass der Leser in diesem Zusammenhang keine Statistik bekommt, hat eventuell seinen Grund. Man sehe sie zum Beispiel hier, oder hier.

Ich bin zugegeben kein Experte, aber ich erkenne keinen Anstieg der Industrieproduktion - „bis Syriza kam". Was man erkennen kann, ist ein Zickzackkurs. Einem Hoch im Mai 2013 folgt ein Tief im November des selben Jahres. Und ab Januar 2015, Tsipras' Wahlsieg, steigt die Kurve sogar wieder etwas, bis sie dann ab April wieder fällt. Mal rauf, mal runter. Völlig unabhängig, wer gerade regiert und spart oder nicht.

Der Rest des Abschnittes hat mit Fakten nichts mehr zu tun. Es geht um Schätzungen und Erwartungen, und das ist ja irgendwie ein schlechter Witz. Die Troika aus EU, IWF und EZB schätzte 2010 die Wirkungen der von ihnen geforderten Reformen auch äußerst positiv ein. Man sieht, was daraus geworden ist.

Überhaupt kennt Hermann bei diesem Thema anscheinend nur eine Dimension: Die Staatsverschuldung, in allen möglichen Variationen und Diagrammen. Arbeitslosigkeit kommt eher am Rande vor, die Qualität und Sicherheit von bestehenden Arbeitsplätzen natürlich noch weniger. Daten aus dem Gesundheitsbereich, über steigende Säuglingssterblichkeit und Selbstmordraten, über grassierende Krankheiten und die Verwahrlosung ganzer Stadtteile, oder die neonazistische Partei Chrysi Avgi ("Goldene Morgenröte"), die ihren Rassismus auf offener Straße auslebt, von all dem lese ich in diesem Artikel nichts.

Gehört das nicht, wenn man als Politik-Redakteur eine politische Krise analysiert, dazu?

Drittes Beispiel: Aus der Abteilung 'platt und plump'.

Und wieder ist es nicht die BILD, sondern die ARD-Korrespondentin Angela Ulrich (RBB), die mich ratlos macht.

„Der Kabarettist Dieter Nuhr hat neulich etwas Schönes getwittert: 'Wir haben demokratisch in der Familie abgestimmt: Der Hauskredit wird nicht zurückgezahlt!' Autsch! Das geht gegen die Griechen, klar. (...) Ich hab erst geschmunzelt, denn es klingt ja völlig logisch. So geht das nicht. Wir haben uns auf Spielregeln geeinigt, und wer die permanent und lauthals bricht, der muss kräftig eins auf die Finger bekommen."

Ja. Autsch. Das war auch mein erster Gedanke.

Der Tweet von Dieter Nuhr ist ein schönes Beispiel dafür, wie man Probleme durch Analogisierung verfälscht oder vereinfacht. Es geht bei dieser Krise aber nicht um eine Einzelperson oder einen Einzelhaushalt, sondern um das komplexe Zusammenspiel von mehreren Volkswirtschaften. Es ist schlichtweg nicht das Gleiche, wenn ein Einzelner sparen muss, um aus Schulden raus zu kommen, oder ein ganzer Staat. Das ist ein klassischer Fehlschluss, auch bekannt als Sparparadoxon.

Und wenn man das von Anfang an bedenkt, klingt so ein Spruch nicht „logisch", sondern einfach nach Faust auf den Tisch und noch ein paar Bier hinterher.

Das ist das tückische an Vereinfachungen. Aus komplizierter Wirtschaftspolitik wird ein Guy Ritchie-Film. Der Schuldner muss zahlen oder kriegt die Beine gebrochen - und das ist dann nur die freundliche Warnung.

Weiter heißt es:

„Mich nervt zwar das Dauergrinsen des Alexis Tsipras, der unerschütterlich gute Laune zu haben scheint, während er sein Land an die Wand fährt. Und die Allüren des abgetretenen Pseudo-Popstars Yanis Varoufakis fand ich unerträglich."

Manchmal habe ich das Gefühl, einige Redakteure sind bei diesem Thema regelrecht unzurechnungsfähig.

Ich habe mal den Namen „Alexis Tsipras" in der Google-Bildersuche eingegeben. Manchmal sieht man ihn, in der Tat, lächeln. (Hey! Darf der das??!!) Manchmal aber auch nicht. Manchmal schaut er sogar ganz zerknirscht und verdutzt. Und dass er „sein Land vor die Wand fährt", kann man nur meinen, wenn man sich keinen Millimeter von der Gläubigerlogik wegbewegt. Kennt man auch aus Filmen: Tue, was die Entführer sagen, bloß nicht den Helden spielen.

Was Yanis Varoufakis angeht: Das Popstarimage haben ihm die Medien selbst verpasst. Und wenn ein Motorrad und ein offenes Hemd ausreichen, um den Polit- und Medienbetrieb komplett aus dem Häuschen zu bringen, dann ist nicht der mittlerweile zurückgetretene Finanzminister das Problem.

Dass sich 'die Griechen' indes nicht an Spielregeln halten, oder sie „immer wieder lauthals brechen", für solche Behauptungen braucht man anscheinend mitunter nicht mal mehr Beweise oder konkrete Beispiele. Es sei denn, man empfindet das Auftreten der beiden per se als Affront. Aber das wäre wieder ein Beispiel für diese eigentümliche, fanatisierte Wahrnehmung, die zur Zeit durch sämtliche Medien geistert.

Viertes Beispiel: „Sieg!"

Cicero-Chefredakteur Christoph Schwennicke verwechselt in seinem jüngsten Kommentar Politik mit einem Fußballspiel, bei dem „Schäuble auflegt" und „Merkel vollendet". Da ist es nur konsequent, wenn man die eigene Mannschaft bedingungslos anfeuert und sich darüber freut, dass unsere Bundeskanzlerin „alle Schachmatt setzt":

„Die Griechen sowieso und die Griechenversteher in der Eurogruppe wie Frankreich und Italien auch."

Noch einmal: Es geht um ein Land am Abgrund, das sich monatelang gegen weitere, destruktive Sparmaßnahmen und den kompletten Ausverkauf wehrte und schlussendlich verlor. Aber hey: Wenn der FC Bayern in der ersten DFB-Pokalrunde den SV Klein-Kleckersdorf zweistellig aus einer Bretterbude von Stadion schießt, kann man doch auch als Chefredakteur wie ein Fan am Spielfeldrand toben und die Zerschmetterung des hoffnungslos unterlegenen Gegners genießen. Was ist schon dabei?!

Er hätte auch einfach nur „Sieg!" brüllen können, machen deutsche Fußballfans ja auch.

Als Sahnehäubchen bezeichnet er Griechenland noch als die „zweite DDR Deutschlands und die erste Europas".

Damit wir das richtig verstehen: Hier vergleicht jemand einen totalitären Vasallenstaat mit der Wiege der Demokratie, wo Philosophie und Wissenschaft ihren Anfang nahmen, wo das Fundament der europäischen Moderne gelegt wurde.

Ich weiß nicht, welche geistigen Voraussetzungen man braucht um all das zu denken oder gar zu schreiben. Wer es lesen und danach die Ruhe behalten will, braucht jedenfalls gute Nerven und einen festen Magen.

Vielleicht habe ich auch einfach nur das "Achtung: Satire!"-Schild übersehen.

So. Vier kleine Beispiele. Man könnte unzählige folgen lassen. Sie zeigen einen Journalismus, der den Mächtigen nicht mehr auf die Finger schauen will, sondern Seite an Seite mit ihnen marschiert. Der Merkels Mantra der Alternativlosigkeit erschreckend gut verinnerlicht zu haben scheint.

Die Washington Post titelte: „Europa zerstört die Wirtschaft Griechenlands ohne jeden Grund." Der New York Times-Kolumnist und 'Wirtschaftsnobelpreisträger' Paul Krugman schreibt seit Jahren gegen die Auswüchse der einseitigen Austeritätspolitik an, ähnlich wie seine ebenfalls preisgekrönten Kollegen Joseph Stiglitz, Branko Milanovic und Jeffrey Sachs („I've never seen anything like this."). In Deutschland ist es niemand geringeres als Jürgen Habermas, der die Krisenpolitik Merkels und Schäubles scharf kritisiert (und nicht nur er), in Frankreich der neue Ökonomiestar Thomas Piketty. In sozialen Netzwerken formiert sich der Protest unter dem Hashtag „ThisIsACoup" („Das ist ein Putsch!").

Nur deutsche Redakteure wissen es anscheinend besser. Griechenland wird geplündert und verramscht, und die vierte Macht im Land schaut zu und klatscht Applaus. Deshalb geht mein Finger beim Thema demnächst aus reinem Selbstschutz zur Fernbedienung. Nicht nur bei den üblichen Verdächtigen, sondern auch bei ARD und ZDF.

Dieser Journalismus ist eine einzige Zumutung.


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