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Gabriel Wolf Headshot

Ausserirdisches Wissen im Bezug auf Morphische Felder

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Außerirdische. Gibt es sie oder nicht? Auf einer Seite, die sich auch mit Rassismus beschäftigt, ist diese Frage nicht irrelevant, denn Außerirdische kämen nicht nur von einem fremden Land, sondern gleich von einem fremden Planeten!

Wie stehe ich zu dem Thema. Ich selber bin keinen Außerirdischen begegnet. Zumindest nicht bewusst, oder habe noch nie ein UFO gesehen. Ich vertrete aber die Meinung, dass es aufgrund unseres Daseins, auch anderes Leben im Universum geben muss.

Tats√§chlich w√§re es meiner Meinung nach hoch Arrogant, so zu tun, als w√§ren die Menschen die intelligentesten Wesen im Universum! Die Zeitrechnung der Menschheit, ist nur f√ľr die Menschheit g√ľltig!

Dies sind meine Ansichten....

Das hat mich bei Star Trek immer gestört!

Au√üerirdische und das Internet. Mir ist nicht bekannt, dass irgendwo auf irgendeine Weise auf die Thematik eingegangen w√ľrde! Was immer Au√üerirdische mit einer hoch entwickelten Technologie √ľber Menschen wollten, findet sich im Internet. Sogar √ľber einzelne Personen! Bei Star Trek gibt es das nicht! Ohne einen Fu√ü in die fremde Zivilisation, die fortschrittlich w√§re, zu setzen, k√∂nnten sie sich informieren. Entweder ist die Zivilisation noch √ľberhaupt nicht im Technologiezeitalter oder √§hnlich fortgeschritten wie die von der Crew!

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Eine fortschrittlichere Lebensform, wie wir es sind, wird das Internet kennen und es nutzen!

Sobald sie in den Luftraum eindringen,

k√∂nnen Sie sich einklinken. Schauen welche Meldungen Gegenw√§rtig im Umlauf sind. Schauen was f√ľr Filme und Fotos im Umlauf sind. K√∂nnten selber im Netz mitdiskutieren. Theorien Verw√§ssern oder gar so √ľbertreiben, dass man die Meldung oder den Film oder das Foto f√ľr Fake h√§lt! Sie k√∂nnen Nachtr√§glich Beweise verschwinden lassen. Selbst wenn ein Ufo abst√ľrzt, werden sie entsprechende Ma√ünahmen haben! Sie werden es keinesfalls den Menschen √ľberlassen. Es wird verschwinden! Auch wenn ein Staat so tut, als h√§tte es diese Technologie, kann das nicht stimmen.

Es gäbe keinen Ort auf der Erde, wo man irgendwas verwahren könnte, was sie sich nicht wieder holen könnten. Keine Regierung könnte zugeben, dass etwas unter ihrer Aufsicht spurlos verschwinden könnte!

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Keine Regierung könnte zugeben, den Außerirdischen schutzlos ausgeliefert zu sein. Es gäbe kein Foto und kein Filmmaterial, dass sie nicht aus der Ferne manipulieren könnten!

UFOs haben oftmals ein Flugverhalten, wie wenn ein Laserpointer geschwungen wird. Die Frage ob es nicht ferngesteuerte Hologramme sind mit fotografischen M√∂glichkeiten zum Observieren der Umgebung, sprich Holodronen, w√§re nicht unberechtigt! Eine h√∂here Technologie, die unendlich schnell sein kann, da sie keinen ‚Äěrealen" K√∂rper hat und der Reibung nicht ausgesetzt w√§re, aber trotzdem Informationen aufnehmen und weitergeben k√∂nnte!

Die Vielfalt das menschliche Auge oder unsere Technik zu täuschen wäre unbegrenzt! Das Ufo könnte in Millisekunden unsichtbar werden und wir sehen ein Hologramm davonfliegen, während das eigentliche Ufo noch da wäre, wo es war.

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Mentalisten wie Derren Brown zeigen wie täuschbar das menschliche Auge oder unsere Wahrnehmung generell ist.

Außerirdische Derren Browns mit Illusionen...unseren um Jahrhunderte voraus! Unvorstellbar welchen Täuschungen wir ausgeliefert wären!

Das Baltic UFO.

Eine Zeitlang hatte ich mich, zu der Zeit, als das Thema popul√§r war, mit dem Ocean X Team, nach Akte X benannt, befasst. Es ist denke ich 5 Jahre her. Wirklich √ľberzeugend waren sie nicht. Es gab sehr viele Ungereimtheiten, auf die sie nicht wirklich eingegangen sind. Es war eine nervenaufreibende aber Spannende Zeit, zu diskutieren auf Bildschnippsel oder Filmmaterial oder neue Erkenntnisse zu warten!

Das Baltic Ufo kann kein Ufo sein, denn die Au√üerirdischen h√§tten alle Zeit der Welt es zu bergen! Sie h√§tten es nicht zur√ľckgelassen. W√§ren wir so fortgeschritten, w√ľrden auch wir nichts zur√ľcklassen! Dennis Asberg reagierte oft sehr barsch auf Zweifler, w√§hrend Lindberg eher n√ľchtern reagierte! Irgendwann drehte Dennis Asberg auch Videos, wo man ihm Anzeichen von Paranoia unterstellen konnte. Er schien daran zu glauben. In Anbetracht dessen, dass diese M√§nner Schatzj√§ger waren oder sind, hatte ich auch wenig Mitleid mit den Investitionen, denn es ging nicht um Aufkl√§rung, sondern um Profit! Ein echtes Ufo! Wer hat das schon?

Sie sind den Leuten bis heute Antworten schuldig!

Verschwörungstheorien,

ist ein Markt, von dem auch die Regierung profitiert! Ein Image au√üerirdische Technologie zu ‚Äěhaben", ist auch eine Form der Abschreckung! F√ľr diese Abschreckung sorgen die Verschw√∂rungstheoretiker. Mit bewusstem Leugnen der Regierung, wird diese ‚ÄěAbschreckung" verfestigt.

Warum ist es so wichtig, dass die Regierung irgendwas zugibt? Also wenn ein Mensch ein UFO gesehen hat, hat er es gesehen! Wozu muss die Regierung bestätigen, was er gesehen hat?

Ganz ehrlich. Wenn ich ein UFO sehen w√ľrde oder Kontakt zu Au√üerirdischen h√§tte, w√ľsste ich wirklich keinen Grund das weiterzuerz√§hlen. Es sei denn ich h√§tte einen triftigen Grund!

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Die Regierung m√ľsste zugeben, dass sie dieser Technologie nichts entgegen setzen k√∂nnte. Also Schw√§che! Das wird sie nicht tun!

Wir k√∂nnen euch nicht sch√ľtzen!

Integration.

Ich habe verschiedene Theorien, was Außerirdische von uns wollen könnten. Eine ist sich unauffällig zu integrieren. Auch wir Menschen suchen bereits nach Ausweichmöglichkeiten, um unsere Spezies zu erhalten. Also der Erhalt der Spezies.

Nach und nach k√∂nnten Au√üerirdische sich unauff√§llig in die Menschheit integrieren. Es spricht nichts dagegen, dass sie uns nicht √§hnlich w√§ren. H√§tten sie dies bereits vor Jahrhunderten getan, w√ľrde ich pers√∂nlich vom asiatischen Bereich ausgehen!

Der 100. Affe

Auszug aus dem Buch ‚ÄěThe Hundredth Monkey" von Ken Keyes, Jr.

‚ÄěDie Japanische Affenart ‚ÄěMacaca Fuscata" wird seit √ľber 30 Jahren in der Wildnis beobachtet. 1952 haben Wissenschaftler den diesen Affen auf der Insel Koshima S√ľ√ükartoffeln in den Sand gelegt. Die Affen liebten den Geschmack der rohen S√ľ√ükartoffeln, aber sie fanden die Erde und den Sand, der daran klebte unangenehm. Imo - ein 18-Monate altes Weibchen - fand heraus, dass sie das Problem l√∂sen konnte, indem sie die Kartoffel im nahegelegenen Fluss reinigte. Sie zeigte diesen Trick ihrer Mutter. Ihre Spielgef√§hrten lernten diese neue Methode ebenfalls kennen und zeigten sie ebenfalls ihren M√ľttern.

Die Wissenschaftler konnten beobachten, wie diese kulturelle Innovation zunehmend von anderen Affen √ľbernommen wurde. Zwischen 1552 und 1958 lernten alle jungen Affen die sandigen S√ľ√ükartoffeln zu waschen, um sie schmackhafter zu machen. Doch nur diejenigen Erwachsenen, die ihre Kinder nachahmten, lernten diesen sozialen Fortschritt kennen. Die anderen Erwachsenen a√üen weiterhin dreckige Kartoffeln.

Dann geschah etwas √úberraschendes. Im Herbst 1958 wuschen bereits eine bestimmte Anzahl Affen die Kartoffeln - wie viele genau ist unbekannt. Nehmen wir an, dass es eines Tages bei Sonnenaufgang 99 Affen auf der Koshima Insel gab, die ihre S√ľ√ükartoffeln wuschen. Und nehmen wir ferner an, dass im Verlauf dieses Morgens der 100. Affe lernte seine Kartoffeln zu waschen.

Da geschah es! Am selben Abend begannen praktisch alle in der Sippe ihre S√ľ√ükartoffeln vor dem Verzehr zu waschen. Die hinzugekommene Energie des 100. Affen hatte irgendwie einen ideologischen Durchbruch erzeugt.

Doch das √úberraschendste f√ľr die Wissenschaftler war, dass die ‚ÄěMode" S√ľ√ükartoffeln zu waschen √ľber das Meer sprang. Affenkolonien auf anderen Inseln und die Affenpopulation von Takasakiyama auf dem Festland begannen ebenfalls ihre S√ľ√ükartoffeln zu waschen.
Wenn eine kritische Anzahl ein bestimmtes Bewusstsein erreicht, kann dieses neue Bewusstsein von Geist zu Geist kommuniziert werden"

Das Gedächtnis der Natur

‚ÄěDas Ged√§chtnis der Natur - Morphogenetisches Feld
Die Hypothese der morphogenetischen Felder geht davon aus, dass die Natur ein Ged√§chtnis besitzt. Alle nat√ľrlichen Systeme, wie z. B. Tauben, Orchideen und Insulinmolek√ľle, √ľbernehmen demnach von allen fr√ľheren Exemplaren ihrer Art, wann und wo diese auch immer existiert haben m√∂gen, eine kollektive Erinnerung. Diese wird durch Wiederholung immer weiter ausgepr√§gt, die Natur oder Eigenart der Dinge ist also Ergebnis eines Habitualisierungsprozesses bzw. der Gewohnheit.

Eine junge Schwalbe beispielsweise wird sich bei der Futtersuche, beim Putzen, beim Vogelzug und beim Nisten so verhalten, wie es f√ľr Schwalben typisch ist bzw. wie sie alle diese Dinge zu tun gewohnt sind. Sie nimmt die Instinkte ihrer Art √ľber unsichtbare Einfl√ľsse auf, sie orientiert sich an der kollektiven Erinnerung ihrer Art und wird davon geformt.

Da die Erinnerung nicht nur kollektiv, sondern auch kumulativ ist, können neue Fertigkeiten leichter erlernt werden, je mehr Individuen bereits damit vertraut sind.

So konnte man beispielsweise in England feststellen, dass Blaumeisen in London nach einigen Jahren gelernt hatten, die Metallfolien von Milchflaschen zu √∂ffnen. Kurze Zeit darauf lernten Blaumeisen in ganz England diese neue Technik in wesentlich schnellerer Zeit - und das, obwohl Blaumeisen keinen derart gro√üen Flugradius haben, dass sie es den anderen vorgef√ľhrt h√§tten k√∂nnen." Initiative.cc

Außerirdisches Wissen durch das Gedächtnis der Natur!

Ausgehend von diesen Ausf√ľhrungen, w√ľrde es bereits reichen, wenn sich Au√üerirdische auf der Erde aufhielten und Zeit verbringen, um ihr Wissen auf uns zu √ľbertragen. Es w√§re nicht unbedingt n√∂tig, dass wir Zugang zu ihrer Technologie h√§tten oder es eine direkte Kommunikation g√§be!

Das Wissen wäre hier.

Meine anderen Theorien verwerte ich in B√ľchern!

¬© Gabriel ‚ÄěKnight"Wolf

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