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Exklusiver Einblick - Snobtop Gründer erzählt, wie der Onlineshop entstand

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Der Gedanke der Selbstständigkeit geisterte schon lange in unseren Köpfen umher. Doch nach vielen Überlegungen reifte unsere Idee und nahm Konturen an.

Ich kenne Max seit dem Studium und es entwickelte sich schnell eine Freundschaft. Im zweiten oder dritten Semester startet wir mit dem Männer Blog Snobtop. Das Projekt war rein freizeitlicher Natur und sollte schlicht unsere Sicht auf einen männlichen Stil und moderne Lebensart zeigen. Wir zeigten damals viele Kollektionen von Designern und Labels, die unserem Stil entsprachen und gaben Tipps für gelungene Outfits. So entwickelte sich langsam ein kompletter Lifestyle, der immer mehr Männer ansprach und so wuchs unsere Leserschaft stetig.

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Max und ich beendeten unser Studium und während er einen Master-Abschluss anstrebte, zog es mich zum Onlineshop BestSecret. Hier konnte ich viel Erfahrung mit den täglichen Abläufen und den Strukturen bei einem Textilonlineshop sammeln. Nach dem Master-Abschluss in Onlinemarketing kam Max wieder nach München und arbeitete bei Amazon und darauffolgend bei ParkNow. Bei diesen Stationen konnte er ein umfangreiches Wissen in den Bereichen Marketing und PR aufbauen.

Während all dieser Zeit wurde Snobtop stets gepflegt und entwickelte sich weiterhin zu einem der einflussreichsten Onlinemagazine für Männer in Deutschland. Nach und nach wurden verschiedenste Unternehmen auf uns und unsere definierte Zielgruppe aufmerksam und wir konnten mit Kooperationen die ersten kleinen Beträge erwirtschaften. Diese ersten Erfolge beflügelten uns damals und führte dazu, dass wir Snobtop leicht neu ausrichteten. Wir entfernten uns vom herkömmlichen Blog und machten Snobtop zu einem der führenden Online-Männermagazine.

Während dieser Phase fassten wir die Idee uns mit Snobtop selbstständig zu machen immer stärker ins Auge. Wir spielten verschiedene Szenarien durch, wogen Konzepte ab und ließen Ideen reifen. Uns war von vornherein klar, dass Snobtop als Magazin weiterbestehen soll und muss. Durchgesetzt hat sich das Konzept eines eigenen Onlineshops, dass auf dem Magazin basiert und stark damit vernetzt ist. Wir wollten eine Plattform für den modernen Mann schaffen, die geschickt durch Storytelling und eine selektierte Produktauswahl dem Mann alles rund um einen zeitlosen Stil bietet.

Diese Idee wuchs und so gründeten wir am 10.08.2016 die Snobtop GmbH. Jetzt ging alles ganz schnell. Da jedoch in der Modeindustrie der Großteil der Produkte etwa ein halbes Jahr vor der Auslieferung bestellt werden muss, wurden Termine nach Feierabend vereinbart. So kauften wir unsere ersten Artikel für die Sommersaison 2017 ein.

Der nächste große Stein war die neue Homepage, die sowohl Magazin als auch Onlineshop sein soll. Wir besuchten mehrere Webagenturen, sahen uns an wie sie unser Konzept verstanden und welche Umsetzung sie planten. Die Agentur Contenance aus Stuttgart gewann dieses Rennen und erstellte einen Shop nach unseren Vorgaben. Dieser Shop ermöglichte es uns einen Onlineshop zu betreiben und gleichzeitig unsere Produkte auf vielerlei Wege einzubauen und zu präsentieren.

Mit dem Shop kamen viele andere Punkte, die bedacht und um die sich gekümmert werden mussten. Wir benötigten einen Steuerberater, eine Gewerbeanmeldung, eine Umsatzsteuer-ID, ein Büro, ein Lager und etliches mehr. Ein Punkt vor dem wir Respekt hatten und der uns recht schnell beschäftigte war die Datensicherheit. Denn gerade zu dem Zeitpunkt als bei uns alle Vorbereitungen anliefen und viele Punkte geklärt werden mussten, waren in der Presse mehrere Fälle von gestohlenen Kreditkartendaten zu lesen. Diese Vorfälle waren ein eindringliches Zeichen, dass sogar die Daten von großen Onlineshops und anderen Plattformen nicht sicher sind und diese schnell gehackt werden können. Wir beschlossen schon frühzeitig alle unsere Dokumente und Dinge des Daily Business nicht lokal zu speichern, sondern für uns beide so zugänglich zu machen, dass wir jederzeit mobil darauf zugreifen können. Also musste eine Lösung her.

So schauten wir uns erst nach Cloud Lösungen um, diese waren stets online und unsere Daten wären auf einem fremden Server gespeichert. Allerdings kam die Lösung für uns nicht in Frage, da uns die Kontrolle über unsere Daten und Dokumente enorm wichtig ist. So kamen wir zum Schluss, dass unser Speichermedium bei uns im Büro stehen soll, aber alle Vorzüge einer Onlinecloud bieten soll.
Da unsere Bedürfnisse auf diesem Gebiet schon sehr klar definiert waren, stießen wir in unserer Google Recherche schnell auf die Produkte von Western Digital. Uns gefiel der Gedanke einen eigenen kleinen Server im Büro stehen zu haben von Anfang an. Zack und schon stand die Entscheidung fest, die My Cloud von Western Digital muss her!

Wir wählten die Version mit 4 TB Speicherplatz. Nun hatten wir also einen eigenen Server für all unsere Shop- und Businessdaten im Blick und Griff. Nach wenigen Tagen erreichte uns das kleine Paket mit einem sehr überschaubar feinen Inhalt, der innerhalb von wenigen Minuten kinderleicht installiert werden konnte.

Die ersten Daten wurden fein säuberlich strukturiert, abgelegt und transferiert. Eine unheimliche Erleichterung für den Alltag. Vor allem wenn man dieses alltägliche Hin und Her gewohnt ist. „Schick mir mal bitte die PDF" oder „kann ich dir gerade leider nicht über Skype schicken...dauert zu lang" - das war sehr extrem nervig und zeitintensiv. Glücklicherweise war dieses Thema nun ad acta.

Wir stellten die Back-Ups unseres Shops so ein, dass sie automatisch auf dem My Cloud Server von Western Digital gespeichert werden. Zu dem legten wir am ersten Tag die komplette Ordnerstruktur an, die wir mit leichten Verbesserungen noch heute nutzen. So haben wir verschiedene Ordner für Kundenretouren, für Orderübersichten, verschiedenste Analysen und ausführliche Bildersammlungen unserer Shootings. Da wir nicht die Helden sind, wenn es um Bürokratie und Buchhaltung geht, ist die My Cloud unsere Lösung, wenn wir unseren Unternehmens- und Steuerberater schnell und bequem Daten zukommen lassen wollen. In wenigen Klicks können wir ihm alle Dateien zukommen lassen. Auch hier sind mehrere E-Mails mit Anhängen nun tabu.

Einer der wichtigsten Punkte der My Cloud-Ausstattung, ist die Smartphone-App, die uns schnellen Datenzugriff von überall ermöglicht. Sei es auf Terminen oder Messen. Jederzeit von jedem Ort auf Verkaufszahlen, Analysen oder Kundendaten zugreifen zu können, das hat schon was.
Auch das regelmäßige von Arbeiten von Zuhause wird durch die My Cloud möglich. Mit dem Laptop abends über die Zahlen des Tages schauen oder am Wochenende Emails checken - so fordert es die Selbstständigkeit und mit der My Cloud nun ein kinderleichter Prozess mit wenigen Hindernissen.
Der kleine weiße Kasten ist mittlerweile ein vertrauter „Bewohner" unseres Büros geworden. Ein Großteil unserer alltäglichen Arbeitsabläufe würden ohne die My Cloud nicht mehr in dieser Form durchführbar sein.

Erfahre mehr über die My Cloud von Western Digital.