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Licht und Schatten

01/06/2017 18:23 CEST | Aktualisiert 01/06/2017 18:23 CEST

Aus Kapitel 2 Unfall, Teil 1

Am Morgen überhörte Evamaria den Wecker, bis Marcus sie um 8 Uhr weckte, er müsse doch zum Kindergarten. Erschrocken sprang sie aus dem Bett, stopfte sich und ihm ein Stück Brot in den Mund, fuhr ungewaschen in ihre Kleidung und machte sich mit ihm auf den Weg. Normalerweise brachte sie den Jungen zu Fuß zum Kindergarten und fuhr dann mit der U-Bahn zur Arbeit. Heute war es zu spät dafür, deshalb fuhr sie Marcus mit dem Wagen zum Hort und dann weiter in die Stadt, wo sie bis nach Heslach kam.

Hier mündet auf nur 100 Metern Tageslicht zwischen dem Viereichen- und dem Heslacher Tunnel die Burgstaller Straße in die vierspurige B14 ein, die dann 50 Meter weiter für den Tunnel auf zwei Spuren verengt wird, das führt immer wieder zu Unfällen.

Evamaria war so übermüdet, dass sie durch die unübersichtliche Streckenführung auf die Gegenfahrbahn geriet und mit einem aufgemotzten SUV zusammenstieß, der ihr mit hohem Tempo entgegen kam. Zwar verhinderte der Airbag, dass sie mit dem Kopf aufschlug, aber der Motorblock schob sich in den Fahrgastraum und quetschte ihre Beine ein, sie verlor die Besinnung. Nach sieben Minuten waren Polizei und Notarzt zur Stelle und stellten fest, dass die Frau am Leben war, man sie aber ohne schweres Gerät nicht aus dem Wagen herausholen konnte. Der Arzt versorgte sie notdürftig, während die Polizei den Verkehr umleitete.

Zehn Minuten später traf die Feuerwehr ein und zerlegte Evamarias Wagen, sodass sie geborgen und ins Marienhospital gebracht werden konnte. Dort wurde festgestellt, dass die linke Kniescheibe und das rechte Schienbein gebrochen waren. Der Sicherheitsgurt hatte zwar ihren Körper zurückgehalten, aber die Milz eingeklemmt. Die Ärzte entschieden sich für eine sofortige Operation, die zwei Stunden dauerte, ohne dass die Patientin wieder zum Bewusstsein kam.

Die Polizei fand in Evamarias Handtasche ihren Ausweis und die Zulassung auf Timos Namen. In der Wohnung trafen sie niemanden an, aber eine Nachbarin wusste, dass der Mann bei Daimler beschäftigt ist. Über die Personalabteilung fanden sie Timo und informierten ihn. Er ließ sich sofort beurlauben und fuhr zur Klinik, wo die Operation noch im Gange war. Nach zwei Stunden Warten erhielt er eine zurückhaltende Auskunft des Arztes: Sie hofften, dass Evamaria wieder richtig laufen könne und ihre beschädigte Milz keine Probleme bereiten würde. Da sie nach der Operation noch nicht wieder zur Besinnung gekommen war, sei ein Gehirnschaden nicht auszuschließen. Sie brauche jetzt absolute Ruhe, im Laufe des Nachmittags werde man sehen, ob ihre Besinnung zurückgekehrt sei. Er könne morgenkommen.

Timo beschloss, mit Marcus in der Wohnung zu leben, bis Evamaria wieder hinreichend gesund war, doch dann fiel ihm ein, dass der Junge um 14 Uhr aus dem Kindergarten und in ein paar Wochen noch später aus der Schule käme. Da er kaum eine Möglichkeit sah, nur halbtags zu arbeiten, wäre es wohl besser, den Jungen so lange bei den Großeltern unterzubringen, wo er mit ihm an den gemeinsamen Wochenenden schon gewesen war.

Als er das seiner Mutter telefonisch vorschlug, hatte sie eine bessere Idee: Er solle mit dem Jungen in seiner Wohnung leben und ihn morgens vor der Arbeit zum Kindergarten bringen, wo sie ihn um 14 Uhr abholen würde. Nach der Arbeit könne er zu ihr kommen, Kaffee trinken und dann mit dem Jungen zur Wohnung fahren. Das gefiel ihm. Da Marcus im Kindergarten Mittag bekam, briet er sich zwei Spiegeleier und dachte beim Essen an das Telefonat mit Evemie in der letzten Nacht.

Auch er hatte über die rasante Entwicklung des Sohnes vom Kleinkind zum erwachsen werdenden jungen Menschen gestaunt, nachdem seine Frau ihm die überraschenden Ergebnisse ihrer Internetrecherche mitgeteilt hatte. Leider hatte er vor vier Wochen leichtsinnig das wundervolle Vertrauen zerstört, das sie beide vor sechzehn Jahren beim Erforschen ihrer Körper gewonnen hatten.

Immer wenn sie sich liebten, erinnerte er sich an ihre Gedanken, die sie ihm beim ersten Mal anvertraut hatte. Und nun hatte er dies Vertrauen zerstört! Uta Vogel war eine Kollegin, die er gelegentlich mitnahm, weil ihre Wohnung an seinem Arbeitsweg lag. Timo merkte überhaupt nicht, dass die Frau ihn anhimmelte, bis sie ihn auf dem Werksparkplatz plötzlich umarmte und küsste, was ihn irritierte, er dann aber gerne erwiderte.

Als die Küsse allmählich zur Gewohnheit wurden, fragte Timo sich, ob er Evemie gegenüber ein schlechtes Gewissen haben müsste. Sie hatte einen ziemlichen Ordnungsfimmel, der überhaupt nicht zu ihrem kreativen Beruf passte, und er musste den Jungen oft gegen ihre pedantische Art in Schutz nehmen. So war ihm die beginnende Nähe zu der Kollegin ganz recht.

Mit der Zeit wurden die Küsse immer leidenschaftlicher und eines Morgens flüsterte Uta, die Timos Erregung bemerkte: „Ich will dich ganz fühlen." Er war so erregt, dass er es auch wollte. Da er wusste, dass seine Frau vormittags arbeitete, wendete er den Wagen und fuhr mit Uta zu seiner Wohnung, denn hier auf dem Parkplatz war es ihm unangenehm.

Im Schlafzimmer rissen sie einander die Sachen vom Leib, warfen sich auf das Bett und waren sofort ineinander. Erstaunt registrierte Timo, dass Utas Vagina genau so warm war wie Evemies und er genoss ihre animalische Wildheit, so etwas hatte er mit Evemie noch nie erlebt. Sie waren gerade auf dem Höhepunkt, in dem Uta lauthals schrie, als Evamaria sie überraschte und aus der Wohnung warf. Verlegen zogen die beiden sich an und verließen die Wohnung.

Timo begriff sofort, welchen Schaden er angerichtet hatte und sagte zu der Frau neben ihm: „Das war's, ich werde dich nie wieder abholen und dir hier so weit wie möglich aus dem Weg gehen." Als sie ihn auf dem Parkplatz noch einmal küssen wollte, wehrte er sie ab. Leider genügte seine Reue Evamaria überhaupt nicht. Seine Worte, dass er die Affäre zutiefst bedauerte, prallten an ihr ab wie an einer Mauer.

Sie drohte mit der Scheidung und nur mühsam konnte er sich mit ihr auf den zweiwöchentlichen Besuch des Sohnes bei ihm einigen. Dass sie dafür den Wagen forderte, schmerzte ihn, denn nun brauchte er mit der U-Bahn doppelt so lange zur Arbeit, aber wegen Marcus war es ihm wert.

Er war verzweifelt über seinen Fehltritt und Evemies Reaktion, denn er liebte sie noch immer über alles. „Wie konnte ich nur so blöde sein und diese wundervolle Gemeinschaft für billigen Sex mit einer Frau aufs Spiel setzen, die mir überhaupt nichts bedeutet", beschimpfte er sich. Beim Nachdenken, wer ihm in dieser Situation helfen könnte, fiel ihm nur seine Mutter ein, die sich schon gewundert hatte, dass er wieder in seinem alten Zimmer schlief, ihn aber in ihrer feinen Art nicht nach dem Grund fragte.

Seinem Vater fühlte er sich nicht so verbunden, dass er ihn mit seinem Problem belästigen konnte, wahrscheinlich würde der ihm nur Vorwürfe machen. Also erklärte er nach dem letzten Telefonat mit Evemie der Mutter sein Problem.

„Ich habe mir schon so etwas gedacht, mochte dich aber nicht fragen", sagte die weise alte Dame. „Ich habe volles Verständnis für Evamarias Haltung, denn keine Frau überrascht gerne den Mann, den sie liebt, mit einer anderen im Bett. Glaub' mir, ich weiß, wovon ich spreche. Sie fühlt sich in diesem Augenblick abgrundtief verraten, denn du hast das Größte, Heiligste, das sie mit dir verbindet, schnöde verraten.

Die ganze Liebe, die ihr in vielen Jahren aufgebaut habt, scheint ihr plötzlich verloren. Wenn sie ein großes Herz hat und in sich noch einen Rest Liebe für dich findet, ist vielleicht ein Neuanfang möglich, doch die Erinnerung an deinen Verrat wird sie nie los. Wenn ich dir einen Rat geben darf, lass Evamaria jetzt erst mal vollständig zufrieden, sie muss innerlich zur Ruhe kommen und den Schmerz über deinen Verrat so weit relativieren, dass sie sich an das viele Schöne erinnert, das zwischen euch gewesen ist. Vielleicht wird ihr dann irgendwann klar, dass es sich nicht lohnt, das alles aufzugeben. Aber der Neubeginn muss von ihr ausgehen."

Timo dankte seiner weisen Mutter herzlich und beschloss zu warten, mehr konnte er eh' nicht tun.

Zwei Wochen nach dem unglücklichen Abenteuer traf er Uta am Ausgang der Firma, sie schien auf ihn gewartet zu haben. Er wollte ihr aus dem Weg gehen, doch sie trat ihm entgegen und bot ihm die Hand. „Bitte lass` mich nicht einfach links liegen", bat sie, „wir können doch wie vernünftige Menschen miteinander umgehen. Lass' uns einen Kaffee trinken und einfach plaudern." Der warme Blick ihrer Augen verzauberte ihn, so dass er ihrem Vorschlag folgte und mit ihr in eine nahe Kaffeestube ging.

Bei Cappuccino und einem Stück Kuchen fragte Uta, wie sein Leben jetzt aussehe. Traurig schilderte Timo, dass seine Frau sich scheiden lassen wolle und er seinen Sohn nur alle zwei Wochen sehen dürfe, wofür er ihr sogar den Wagen geben musste. „Du hast also gar kein richtiges Familienleben mehr", bedauerte die Frau ihn und legte ihm die Hand auf den Arm, „das hältst du doch auf die Dauer nicht aus." Diese Geste und die mitfühlenden Worte taten Timo gut, er fühlte sich in seiner Einsamkeit verstanden.

Als der Kaffee ausgetrunken war und er gezahlt hatte, wollte er sich verabschieden, doch Uta lud ihn ein: „Du hast doch gar kein Zuhause, komm' noch ein bisschen mit zu mir, da können wir weiter plaudern und zusammen Abendbrot essen." Timo überlegte kurz: Auf der einen Seite stand seine Einsamkeit durch Evemies harte Ablehnung und ihren Scheidungswunsch, während ihm hier eine mitfühlende Frau einen gemütlichen Abend anbot.

Ohne an die möglichen Folgen zu denken nahm er die Einladung an. In ihrer hübschen kleinen Wohnung setzte sie sich neben ihn, nachdem sie zwei Gläser Weinbrand kredenzt hatte. Mit den Worten: „Auf einen schönen Abend!", stieß sie mit ihm an und schaute ihm wieder tief in die Augen. Da war Timos Scheu gebrochen und freudig gab er den Wunsch zurück.

Da drückte Uta ihre Lippen auf seinen Mund. Gerne erinnerte er sich ihrer heißen Küsse, nahm sie in den Arm und küsste sie herzlich. Mit wilder Leidenschaft stieß sie ihm die Zunge in den Mund und drückte sich an seinen Körper, dann riss sie ihm die Hose herunter und zog ihn zwischen ihre Beine.

Doch plötzlich sah Timo Evemies tief trauriges Gesicht vor sich und erinnerte sich an ihre Worte über die Heiligkeit dieser Begegnung, das brachte ihn zur Besinnung. Er wusste genau, dass seine Liebe zu ihr nie aufgehört hatte. Wenn er jetzt wieder mit der andern Frau intim würde, hätte er sie endgültig verloren. Unter Aufbietung aller Kräfte erhob er sich und zog sich wieder an. „Was ist mit dir?", fragte Uta verwundert.

„Entschuldige bitte", antwortete Timo, und suchte lange nach Worten. „Ich hätte deine Einladung nicht annehmen dürfen, denn es lag nahe, dass du mich wieder verführen willst. Mir ist klar geworden, wie sehr ich meine Frau noch liebe, und ich will alles tun, um sie zurück zu gewinnen. Hab' Dank für den Cognac und ich wünsche dir noch einen schönen Abend." „Du bist und bleibst ein Versager!"; schrie die Frau hinter ihm her, als er die Wohnung verließ.

inzwischen war er stolz auf sich, dass er der erneuten Versuchung widerstanden hatte. Gestern Abend hatte das Telefonat mit Evemie ihm etwas Hoffnung gegeben, ihr wieder näher zu kommen, denn so ruhig hatte sie seit der Trennung nicht mehr mit ihm gesprochen, anscheinend hatten die Erkenntnisse aus dem Internet sie weich gestimmt. Leider waren jetzt die Umstände völlig verändert und er konnte froh sein, wenn Evemie einigermaßen gesund aus dem Krankenhaus kam.

Marcus wunderte sich, dass der Vater ihn vom Kindergarten abholte, und vorsichtig brachte er dem Jungen den Unfall der Mutter bei. Ziemlich ungerührt meinte Marcus: „Prima, da kann ich ja jetzt die ganze Zeit bei dir sein." Diese Worte entsetzten Timo, hatte der Junge denn gar kein Gefühl für seine Mutter? Bei der Antwort musste er sich zur Ruhe zwingen: „Sieh' mal, Mama hat beide Beine gebrochen und war vorhin noch bewusstlos, als ich in der Klinik war.

Du wünschst dir doch auch, dass sie wieder ganz gesund wird und wir mit ihr zusammen leben können. Ich finde es ja schön, dass wir beide jetzt mehr zusammen sind, aber ich muss den ganzen Tag arbeiten und kann mich erst nachmittags um dich kümmern. Deshalb werde ich dich morgens zum Kindergarten bringen und dann zur Arbeit fahren. Oma Susanne holt dich ab und du bleibst bei ihr, bis ich nach der Arbeit komme und dich hierher mitnehme. Wie wir es mit der Schule machen, müssen wir sehen. Und wir besuchen Mama jeden Tag, damit sie bald wieder gesund wird.". Der Junge war einverstanden und ging mit ihm zur Oma, die einen Kuchen servierte.

Dabei erinnerte sich Timo an die Aufforderung der Polizei, sie aufzusuchen. Er fuhr hin und las den Unfallbericht, aus dem eindeutig hervor ging, dass Evamaria auf der falschen Fahrbahn mit dem SUV zusammen gestoßen war, der allerdings ein viel zu hohes Tempo hatte, wie aus den Bremsspuren hervor ging.

Der Beamte erinnerte ihn, dass er die Versicherung benachrichtigen müsse. In der Wohnung suchte er die Police heraus und rief die Agentur an, die ihn um einen Besuch bat, um den Schadensberichts aufzunehmen. Dann informierte er Evamarias Firma über ihren Unfall und bestellte einen neuen Jahreswagen. Kurz danach rief die Klinik an, Evamaria sei aufgewacht und er könne sie morgen Nachmittag kurz besuchen. Da würde er Marcus mitnehmen. Dann fiel ihm ein, Evamarias Mutter über den Unfall und die Auskunft des Arztes zu informieren.

Es wurde nur ein kurzes Gespräch, denn die Schwiegermutter hatte ihn nach dem Seitensprung links liegen lassen. Erst abends hatte er alles erledigt. Nach dem Abendessen verabschiedete er sich mit Marcus von den Eltern und sie gingen in die Wohnung. Als der Junge schlafen gegangen war, ließ er bei einem Glas Rotwein die aufregenden Stunden seit dem Telefonat mit Evemie gestern Abend noch einmal Revue passieren.

In wenigen Stunden hatte sich alles total geändert. Seine Frau würde für lange Zeit handlungsunfähig sein, er hatte jetzt alleine die Verantwortung für den Sohn und wollte sie voll übernehmen. Aber auch um Evemie wollte er sich so weit wie möglich kümmern, denn wie sehr er sie noch liebte, wurde ihm jetzt brennend klar, wo sie schwer verletzt und auf seine Hilfe angewiesen war.

Nach langer Zeit faltete er wieder die Hände und flüsterte: „Gott, wer du auch bist, hab' Dank, dass du meine Frau, die ich so sehr liebe, vor dem Schlimmsten behütet hast, und lass' sie bitte wieder ganz gesund werden." Dann fiel er müde in das Bett, das er seit längerem nicht mehr benutzt hatte. Wehmütig erinnerte er sich, wie schön es hier mit Evemie gewesen war, bis er einschlief.

Wie es in diesem Kapitel weitergeht, erfahren Sie in der nächsten Folge.

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© Copyright 2017 Ernst-Günther Tietze, Hamburg, www.eg-tietze.de

Der Roman „Licht und Schatten" beschreibt auf 192 Seiten die entstehende Liebe zwischen zwei jungen Menschen, die zu einer erfüllten Ehe führt, bis ein Seitensprung des Mannes die Harmonie zerstört.

Erst eine Reihe schwerwiegender Ereignisse bringt die Frau dazu, die eigene verschüttete Liebe auszugraben und den gekränkten Stolz zu überwinden, bis sie feststellen muss, dass sie auch fehlbar ist. Überrascht begreifen beide Partner, dass diese Turbulenzen ihre liebevolle Gemeinschaft gefestigt haben, so dass sie sich für die neuen Anforderungen gewappnet fühlen, die auf sie zukommen.

Der Roman wird gedruckt bei epubli und kann im Internet und in jeder Buchhandlung bestellt werden:

Als Taschenbuch für 8,99 Euro mit ISBN Nr. 978-3-7450-3356-4

Als e-Book für 1,99 Euro mit ISBN-Nr. 978-3-7450-3624-4

Das vorliegende Kapitel 2 umfasst im Buch 21 Seiten. Weitere Ausschnitte aus den folgenden Kapiteln des Romans werden nacheinander an dieser Stelle vorgestellt.

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