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Licht und Schatten Kapitel 5

18/06/2017 17:06 CEST | Aktualisiert 18/06/2017 17:06 CEST
Yagi Studio via Getty Images

Aus Kapitel 5 Chance, Teil 1

Mittwoch wurde Timo zum Direktor der E-Entwicklung gerufen, sein Abteilungsleiter war auch dort. „Wir haben ein Personalproblem", begann der Direktor das Gespräch, „der Leiter des Batterieprüffeldes ist krankheitsbedingt nicht mehr arbeitsfähig und muss ersetzt werden. Aufgrund Ihrer Spionagesache haben wir uns mit Ihren Leistungen beschäftigt und sind zu der Meinung gekommen, dass Sie für seine Nachfolge gut geeignet sind, weil Sie schon lange ausgiebig an der elektronischen Steuerung der Batterien arbeiten, Deshalb werden Sie diese Aufgabe übernehmen und wir wollen Sie schon Montag Ihren neuen Mitarbeitern vorstellen.

Bitte schließen Sie bis dahin Ihre Aufgaben soweit ab, dass Sie sie einem Nachfolger übergeben können, den wir möglichst bald finden werden. Zur Not müssen Sie das Wochenende dafür zu Hilfe nehmen. Aufgrund ihrer Erfahrungen dürfte Ihnen die Einarbeitung kein Problem bereiten. Sie werden allerdings eine Reihe von Neuentwicklungen kennen lernen, von denen bisher kaum jemand etwas weiß.

Dass Sie weiterhin zum Stillschweigen verpflichtet sind, brauche ich Ihnen nicht zu sagen, wir werden Ihre neue Aufgabe nach Bewährung im nächsten Jahr durch eine angemessene Gehaltserhöhung honorieren und Ihre Kündigungsfrist erhöhen. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg." Timo dankte dem Chef und nahm die Glückwünsche seines bisherigen Vorgesetzten entgegen, der bedauerte, ihn zu verlieren, denn er habe ausgezeichnete Arbeit geleistet.

Auf dem Rückweg ging Timo bei seinem Vater vorbei, um ihm für die Fürsprache zu danken, doch der wusste von nichts. „Früher habe ich versucht, dich ein bisschen zu fördern, doch das ist schon lange nicht mehr nötig. Was du jetzt erreicht hast, ist nur durch deine Leistung begründet und ich bin stolz auf dich", sagte er und strich seinem Sohn über die Haare. Erfreut über das Lob überlegte Timo an seinem Arbeitsplatz, wie er seine Tätigkeiten zu einem geordneten Abschluss bringen könnte.

In einer Tabelle stellte er die einzelnen Aktivitäten zusammen, mit denen er beschäftigt war, und setze den Erfüllungsgrad und die noch fehlenden Tätigkeiten dazu. Zu seiner Erleichterung fand er nur wenige Aufgaben, die er noch bearbeiten musste, die meisten hatten einen Punkt erreicht, an dem sie ein anderer problemlos übernehmen konnte und er hoffte, den Rest bis Freitagabend abschließen zu können. Wahrscheinlich würde er dafür bis in die Nächte arbeiten müssen und könnte Evemie nicht besuchen.

Er rief sie an und berichtete stolz seine berufliche Entwicklung, worauf sie lachend sagte: „Da hat sich doch im Nachhinein diese Spionageaffäre als positiv erwiesen. Ohne sie wären deine Chefs vielleicht gar nicht auf dich gekommen", was Timo ebenso lachend bestätigte. Doch sie war traurig, dass er sie wegen der Abschlussarbeiten wahrscheinlich erst Samstag wieder besuchen könne. Auch seine Mutter rief er an, dass er bis Freitag jeden Abend arbeiten müsse und Marcus bei ihr übernachten solle. Erst um 22 Uhr machte er Feierabend und fuhr gleich in seine Wohnung, wo er nach ein paar Happen müde ins Bett fiel.

Am nächsten Morgen wäre Timo am liebsten gleich zu seinem neuen Bereich gegangen, doch weil er die Mitarbeiter nicht kannte, verzichtete er darauf. Er hatte auch genug zu tun, um seine bisherigen Aufgaben bis morgen Abend übergabereif abzuschließen und konnte erst wieder um 22 Uhr seinen Rechner ausschalten. Freitag hatte er kurz vor 21 Uhr seine letzte Aufgabe übergabereif abgeschlossen und fuhr zum Haus seiner Eltern. Nach dem späten Abendbrot berichtete er bei einem Glas Wein stolz, dass es ihm gelungen sei, seine bisherige Tätigkeit so weit abzuschließen, dass ein Nachfolger sie ohne Schwierigkeiten weiterführen könne.

Samstag früh freute sich Marcus, den Vater nach drei Tagen wieder zu sehen. „Leider musste ich an den Abenden lange arbeiten, weil ich einen neuen Job bekomme und kann erst heute mit dir zu Mama fahren", erklärte er dem Jungen, der erfreut antwortete: „Dadurch konnte ich länger mit Ronja spielen." Weil Evamaria Samstagvormittag keine Behandlung hatte, fuhr Timo mit Marcus zu ihr, sie hatte ihre beiden Männer schon sehnsüchtig erwartet und schloss sie glücklich in die Arme, küsste Timo aber nur zurückhaltend, was ihn wunderte.

Nachdem er den erfolgreichen Abschluss seines bisherigen Aufgabengebietes berichtet hatte, zeigte sie ihm begeistert den Entwurf für ein Spitzenkleid, an dem sie die letzten Tage gezeichnet hatte, und Timo gefiel das gut. Evemie erzählte, sie habe in der Firma angerufen, ihr Chef habe sie persönlich besucht und sich lobend über die Entwürfe geäußert, die gleich in die Produktion gehen sollten. Sie bekäme eine zusätzliche Prämie dafür.

„Eigentlich weiß ich bisher überhaupt nicht, woran du arbeitest, weil du das nie zu Hause machst. Jetzt sehe ich zum ersten Mal, welch begnadete Designerin du bist", lobte Timo sie. „Es macht mir doch Freude, so etwas zu schaffen und die Ideen sprudeln mir von selbst in den Zeichenstift, weil ich das Modell bildlich vor mir sehe", beschönigte sie sein Lob und fügte hinzu, wie sehr sie darauf warte, wieder schöpferisch tätig sein zu können. „Ich glaube, die längste Zeit bist du von deiner Arbeit getrennt gewesen", tröstete Timo seine Frau.

Kurz danach kamen auch ihre Mutter und Manuel, die sich über ihre Genesung freuten. Theresa sagte leise zu Timo, sie freue sich, dass er anscheinend wieder mit ihrer Tochter zusammen gefunden habe, das sei vor allem für Marcus gut. „Nicht nur für ihn, denn Timo hat seinen Fehler sofort bereut, aber wegen deiner harten Ablehnung war ich leider nicht gleich bereit, ihm zu vergeben", schaltete Evamaria sich ein.

„Inzwischen hat mir eine alte Dame in der Klinik erklärt, dass die Liebe zwischen zwei Menschen ein viel zu wertvolles Gut ist, um sie wegen eines einzigen Fehlers aufzugeben, und ich bin ihr dankbar für diesen Rat. Timos Mutter hat dir wohl bei Marcus' Schuleinführung Ähnliches gesagt und ich habe den Eindruck, dass diese Worte nicht vergeblich waren." Die Mutter nickte nur und schaute ihren Mann an, dann zeigte Evamaria ihre Entwürfe und die Eltern waren ebenso begeistert wie Timo.

Zur Mittagszeit wurden die Gäste zum Gehen aufgefordert und beim Abschiedskuss bat Evemie ihren Mann leise, abends noch einmal zu kommen. Beim Mittagessen mit seinen Eltern berichtete Timo noch einmal das Wenige, das er bisher über seine neue Stellung erfahren hatte. Da niemand wissen sollte, dass er Evemie abends noch einmal besuchen wollte, ließ er den Jungen zur Nacht wieder bei den Eltern und verabschiedete sich von ihm mit einer Ausrede.

Evemie erwartete ihn schon sehnlich, erwiderte seinen Kuss aber wieder nur zurückhaltend. Als er fragte, ob es ihr nicht gut gehe, überlegte sie lange, bis sie flüsterte: „Ich muss dir etwas Schlimmes erzählen", und fuhr erst nach einer Weile fort: „Du wirst dich an unser Gespräch am Dienstag erinnern, wo ich dich nach deiner Affäre mit Uta ausfragte und dann gesagt habe, auch ich könne nicht garantieren, nie mit einem anderen Mann ins Bett zu gehen. Ganz so weit ist es zum Glück nicht gekommen, aber es fehlte nicht viel.

Ich schäme mich maßlos, doch für unsere Liebe ist es notwendig, dir alles zu sagen: Im Krankenhaus war ich bei den Spaziergängen mit dem Rollator ein paar Mal einem Mann begegnet, den ich kannte, er ist Basil Otmar aus meiner Klasse, von dem du mich bei der Theaterfreizeit befreit hast. Er ging an Krücken und ich hatte nichts mehr gegen ein Gespräch. Wenn wir müde waren, setzten wir uns auf eine Bank und plauderten über unser Leben. Er betreibt eine Tischlerei, ist auch verheiratet und hat eine dreijährige Tochter, doch gibt es oft Streit mit seiner Frau, der er nicht vornehm genug ist.

Bis zu meinem Umzug in die Reha war es völlig harmlos und ich dachte, damit sei es vorbei. Erstaunt traf ich ihn am Dienstag hier auf dem Gelände, er war ebenfalls verlegt worden und ich fühlte mich irgendwie zu ihm hingezogen. Um mich dagegen zu schützen, habe ich abends noch die schöne Begegnung und das Gespräch mit dir gesucht. Aber als du mir dann am nächsten Tag anriefst, dass du mich drei Tage nicht besuchen kannst, überfiel mich eine schwarze Einsamkeit, ich hätte dich in dieser Situation dringend gebraucht.

Kurz nach deiner Mitteilung traf ich Basil wieder, auch er war traurig, weil er am Abend vorher einen schweren Streit mit seiner Frau gehabt hatte. Ich wollte ihn trösten und strich ihm über die Haare, da küsste er mich plötzlich. Zuerst wollte ich ihn abwehren, doch dann überwältigte mich das Mitleid und ich gab ihm den Schmatz zurück. „Danke, du bist sehr nett", sagte er, stand auf und ging.

Donnerstag traf ich ihn wieder und erzählte ihm, dass du mich wegen deiner wichtigen Arbeit drei Tage nicht besuchen kannst. Da umarmte er mich und küsste mich mit einer Wildheit, die mich überwältigte. Ich hatte nicht das geringste Bedürfnis, mich zu wehren, sondern erwiderte begeistert seine wilden Küsse, besonders als er über der Bluse meine Brust berührte. Wie am Tag davor sprang er plötzlich auf und lief weg, doch ich fühlte noch lange seine Zunge im Mund und seine Hand auf meiner Brust. Abends war ich davon noch so fasziniert, dass ich überlegte, wie er wohl im Bett wäre, und mich selbst beruhigen musste, damit ich schlafen konnte.

Als ich ihn gestern zum dritten Mal traf, war dieser Gedanke zur fixen Idee geworden und diesmal begann ich das wilde Küssen. Im Gegenzug öffnete er mein Hemd und streichelte meine Brüste zärtlich, das überwältigte mich so sehr, dass ich ihn ganz wollte und in mein Zimmer führte. Wir rissen uns gegenseitig die Sachen vom Leib, er hatte auch eine Schiene am Bein. So gut es mit den Schienen ging, drückten wir unsere Körper auf dem Bett aneinander und küssten uns wild. Ich war völlig von Sinnen und wünschte mir nur noch, ihn in mir zu fühlen.

Doch anscheinend merkte er nicht, wie erregt ich war, denn er griff mir in die Scham und streichelte sie. Gott sei Dank erreichte er damit genau das Gegenteil, weil das Gefühl seiner Finger mich an dein liebevolles Streicheln erinnerte und mich mit einem Mal zur Besinnung brachte: Ich war im Begriff, dich mit einem anderen Mann zu betrügen und musste die Sache sofort nachhaltig beenden, weil ich doch nur dich über alles liebe! Um ihn abzuregen und von weiteren Aktionen abzuhalten, massierte ich seinen Knüppel mit der Hand, bis er laut stöhnte, anscheinend ist das bei allen Männern so.

Als er sich beruhigt hatte, sagte ich stockend: „Ich liebe meinen Mann und will ihn nicht betrügen. Was wir getan haben, war schön, aber falsch, deshalb sollten wir es dabei belassen und uns nicht wieder treffen. Ich wünsche dir ein besseres Verhältnis mit deiner Frau, schon um eurer Tochter willen. Bitte verlass mich jetzt, ich möchte alleine sein." Ohne ein Wort zog er sich an und ging.

Lange lag ich auf dem Bett und mir wurde immer klarer, dass ich im letzten Moment davor bewahrt worden war, dich mit einem anderen Mann zu betrügen, ich war keinen Deut besser als du. Nur die Erinnerung an dich hat mich gerade noch zurück gehalten. Diese plötzliche Begierde nach Sex mit einem fremden Mann war mir unbegreiflich, war mir der Verstand abhandengekommen? Schließlich erinnerte ich mich an die Worte der alten Dame im Krankenhaus, dass jeder Mensch immer wieder das Bedürfnis hat, einen anderen Partner in der körperlichen Vereinigung zu erleben, was nicht das Geringste mit Liebe zu tun hat.

Da schwor ich mir, mich nie wieder zu so etwas hinreißen zu lassen. Du hast vorhin gemerkt, dass ich dich kaum richtig küssen konnte und ich hoffe nur, dass du mir diese Affäre vergeben kannst und sie nicht zwischen uns steht, denn ich liebe dich wirklich ganz alleine und über alles."

Timo war erschüttert über ihre Beichte, er sah, dass sie auch ein fehlerhafter Mensch war, aber sie hatte der Versuchung besser widerstanden als er mit Uta, die er erst beim zweiten Mal zurückgewiesen hatte. Er umarmte und küsste sie zärtlich, dann sagte er leise: „Ich habe doch damit angefangen und dich richtig betrogen, während du noch rechtzeitig aufgehört hast. Lass' uns das Ganze einfach vergessen."

Nach diesen liebevollen Worten wagte Evemie eine Bitte: „Seit diesem Ereignis geht mir die Erinnerung an deine zärtlichen Finger nicht aus dem Kopf und die Gelegenheit dafür wäre jetzt günstig Wenn du mich trotzdem noch lieben kannst, streichle mich doch bitte." Timo schlug die Bettdecke zurück und liebkoste sie, bis sie sich schwer atmend an ihn drückte. Nachdem sie sich innig geküsst hatten, gab Evemie ihm die Liebkosung zurück.

„Du bist eine großartige Frau und ich bin dir für deine Ehrlichkeit dankbar", flüsterte er, doch sie antwortete: „Mit diesem Behelf mussten wir uns wie damals zufrieden geben, aber jetzt habe ich große Sehnsucht, dich vollständig zu fühlen und bin dir zutiefst dankbar, dass du mir diese Affäre nicht übel nimmst." „Wenn es dir weiter so schnell besser geht, kannst du vielleicht über das nächste Wochenende Urlaub bekommen", antwortete Timo, „schlag' doch mal einen Nagel dafür ein." „Das ist eine gute Idee, ich freue mich schon drauf", antwortete Evemie lächelnd und Timo dachte verliebt: „Wenn eine Frau lächelt, ist sie schön wie ein Engel."

„Meine Mutter ist sanfter geworden", berichtete Evamaria dann. „Du hast ja am Vormittag gemerkt, wie sie sich freute, dass ich dir den Fehltritt verziehen habe und meinte wörtlich, ein kleiner Fehler dürfe nicht eine lange schöne Gemeinschaft kaputt machen, Fehler mache schließlich jeder mal. Dabei blickte sie Manuel an, der zustimmend nickte. Ich glaube immer mehr, dass er auch nicht der makellose Ehemann war."

Timo stimmte lachend zu und meinte, Evemie hätte wohl mit ihrer Bemerkung Recht gehabt, diese Einstellung sei das Ergebnis der Diskussion mit seiner Mutter am Tag der Einschulung. Dann war es wieder Zeit zu gehen und er fuhr zu seinen Eltern, wo Marcus schon friedlich schlief.

Das tiefe Gespräch mit Timo und was sie miteinander getan hatten, war noch lange in Evamarias Gedanken. Sie waren wieder dort angekommen, wo sie vor sechzehn Jahren nach der Probenfreizeit gestanden hatten und bald würden sie die vollkommene Gemeinschaft neu erleben, die sie damals nach einem halben Jahr miteinander gefeiert hatten. Sie musste zutiefst dankbar sein für diese wiedergefundene Liebe. Aber nicht nur Timo verdiente Dank, dass er seinen Fehltritt bedauert und ihr seine ungebrochene Liebe versichert hatte, auch sie musste dankbar sein, sich besonnen und ihre vergrabene Liebe zu ihm wieder aus dem tiefen Loch hervorgeholt hatte, in dem sie sie vergraben hatte.

Mit einem Mal wurde ihr klar, dass Gott sie auf diesen Weg geführt hatte. Nach der Trennung von der Kirche hatte sie die verbohrte Religiosität ihrer Mutter so stark abgelehnt, dass sie nie wieder daran dachte, wie weit Gott über der Kirche steht. „Gott, ich danke dir, dass du mich zur Vernunft gebracht hast, bitte lass mich nie wieder an unserer Liebe zweifeln", flüsterte sie mit Tränen in den Augen, dann schlief sie beruhigt ein.

Am nächsten Tag begleiteten Timos Eltern ihn und Marcus vormittags zu Evamaria und wanderten mit ihr durch die Reha-Klinik und den anliegenden Garten. Dabei begegneten sie einem Mann, der Evamaria mit einem Kopfnicken grüßte, aber sie antwortete nicht. Nur Timo wusste, um wen es sich handelte und betrachtete ihn aufmerksam. „Kein Wunder dass meine Frau ihn attraktiv findet", dachte er schmunzelnd. „Ich bin zwar noch etwas steif, aber Schmerzen habe ich überhaupt nicht mehr", sagte Evamaria glücklich, „die Krankengymnastik hilft mir sehr.

Außerhalb dieser Behandlung habe ich leider noch die Schienen an den Beinen, doch hoffe ich, dass ich am nächsten Wochenende Urlaub bekomme." Nachdem sie den Besuchern ihre Entwürfe gezeigt hatte, beglückwünschten diese die Patientin, dann wurden sie zum Gehen aufgefordert. Am Nachmittag besuchte Marcus wieder Ronja.

Wie es in diesem Kapitel weitergeht, erfahren Sie in der nächsten Folge.

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© Copyright 2017 Ernst-Günther Tietze, Hamburg, www.eg-tietze.de

Der Roman „Licht und Schatten" beschreibt auf 192 Seiten die entstehende Liebe zwischen zwei jungen Menschen, die zu einer erfüllten Ehe führt, bis ein Seitensprung des Mannes die Harmonie zerstört. Erst eine Reihe schwerwiegender Ereignisse bringt die Frau dazu, die eigene verschüttete Liebe auszugraben und den gekränkten Stolz zu überwinden, bis sie feststellen muss, dass sie auch fehlbar ist. Überrascht begreifen beide Partner, dass diese Turbulenzen ihre liebevolle Gemeinschaft gefestigt haben, so dass sie sich für die neuen Anforderungen gewappnet fühlen, die auf sie zukommen.

Der Roman wird gedruckt bei epubli und kann im Internet und in jeder Buchhandlung bestellt werden:

Als Taschenbuch für 8,99 Euro mit ISBN Nr. 978-3-7450-3356-4

Als e-Book für 1,99 Euro mit ISBN-Nr. 978-3-7450-3624-4

Das vorliegende Kapitel 5 umfasst im Buch 15 Seiten. Weitere Ausschnitte aus den folgenden Kapiteln des Romans werden nacheinander an dieser Stelle vorgestellt.

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