BLOG

Eine offene Plattform für kontroverse Meinungen und aktuelle Analysen aus dem HuffPost-Gastautorennetzwerk

Ernst-Günther Tietze Headshot

Licht und Schatten Kapitel 9

Veröffentlicht: Aktualisiert:
Drucken

Aus Kapitel 9 Angebot, Teil 1

Freitag wurde Timo zu Hause von einem Mann angerufen, der sich als Vertreter eines Beratungsunternehmens vorstellte. Ob er Timo einmal aufsuchen könne, er habe ein interessantes Stellenangebot für ihn. Timo war gerade vier Wochen in seiner neuen Aufgabe und hatte eigentlich keine Lust auf einen Wechsel, doch Evamaria, die das Gespräch mithörte, signalisierte ihm, das Telefonat nicht abzubrechen. „Lad' den Mann doch zu einem Gespräch ein", flüsterte sie, worauf Timo ihn für Montagabend zu sich bat. „Ich sehe ja ein, dass du dich bei deiner Arbeit wohlfühlst und nicht wechseln willst, aber du kannst doch auf diese Weise ganz unverbindlich deinen Marktwert feststellen", erläuterte sie nach dem Ende des Telefonats und Timo gab ihr Recht. „Das war offenbar ein Headhunter", fuhr sie fort, „wenn du dir den Namen der Agentur gemerkt hast, können wir sie im Internet ansehen." Timo erinnerte sich und sie fanden eine renommierte Beratungsfirma. „Es scheint ja eine reale Angelegenheit zu sein", meinte Timo, „und nicht solche windige Sache wie der Mann neulich, der von mir Firmengeheimnisse kaufen wollte. Ich bin gespannt, was sie mir bieten." Evemie stimmte zu, dann las sie Marcus eine Gute-Nacht-Geschichte vor und die Eltern gingen ebenfalls ins Bett, um nachzuholen, wozu sie an den vorigen Abenden zu müde gewesen waren.

Nachdem sie das Wochenende ruhig ohne Besuche verbracht hatten, erwarteten sie Montagabend gespannt den Besuch des Vermittlers, der nur wenig älter war als sie und einen gepflegten Eindruck machte. Nach der Vorstellung überreichte er ihnen seine Karte. Unter dem Firmennamen stand:

Karsten Niemetz,
Master of Human Resources Management

Evamaria servierte Rotwein und ein paar Cracker und Timo fragte den Besucher, was er ihm denn Interessantes anzubieten habe. „Dazu muss ich etwas weiter ausholen", begann er, „es handelt sich um eine Aufgabe in China." „Da bin ich nicht interessiert, erst kürzlich habe ich schlechte Erfahrungen mit China gemacht", unterbrach ihn Timo, doch Evamaria stoppte ihn und bat den Mann, weiter zu sprechen.

„China hat das Problem, dass die Luftverschmutzung in den Städten dramatische Ausmaße annimmt", fuhr er fort. „Inzwischen sterben jährlich mehr als eine Million Menschen daran, das sind zwei Tote pro Minute. Urheber dieses Problems sind die Kohlekraftwerke, die veraltete Industrie und der Verkehr. Zur Stromerzeugung baut China unter Premier Xi Jinping in atemberaubendem Maß erneuerbare Energien aus. Bis 2020 will die Regierung 340 Milliarden Euro in diese Energien investieren. In diesem Jahr hat das Land bereits drei Viertel so viel Solarkraftkapazität neu installiert, wie es in Deutschland überhaupt gibt. Zusätzlich will die Regierung mehr als hundert zum Teil noch im Bau befindliche Kohlekraftwerke schließen. Diese Maßnahmen und der einschneidende Abbau von Überkapazitäten in der Schwerindustrie zeigen erste messbare Erfolge. Seit 2013 ist der Verbrauch von Kohle zurückgegangen, um 4,7 Prozent allein im letzten Jahr.

Bleibt der Verkehr als dritter Luftverschmutzer. Hier hat Staatspräsident Xi Jinping angeordnet, dass bis 2030 mindestens zwei von fünf Autos ohne Verbrennungsmotor auf Chinas Straßen fahren müssen, das sind 15 Millionen Fahrzeuge pro Jahr, von denen die meisten aus heimischer Produktion kommen sollen. Um das zu erreichen und China zur Weltmacht in der Produktion elektrischer Automobile zu machen, haben drei chinesische Weltfirmen mit Unterstützung der Regierung das Unternehmen Future Electrical Mobility, kurz FEM gegründet, das massiv Elektroautos entwickeln und herstellen soll. Das klingt großspurig, denn es ist noch keine zehn Monate alt und hat bislang weder eine Fabrik noch ein Auto. Doch es versetzt die Konkurrenz in Unruhe, weil es weltweit einige der ambitioniertesten Köpfe eingekauft hat. Der oberste Entwickler Dr. Friedrich war bei BMW Projektverantwortlicher für einen Hybridwagen und gilt weltweit als Koryphäe für den Bau von E-Autos. Sein Kollege Herr Martin wurde 2007 regionaler Marketing- und Verkaufschef von BMW und verachtfachte binnen sechs Jahren den Absatz.

Jetzt machen die beiden den Autoherstellern auf der ganzen Welt mit dem Versprechen Konkurrenz, bei FEM deutsche Produktionsqualität mit chinesischer Kostenstruktur und amerikanischer IT-Kompetenz zusammen zu bringen. Entsprechend anspruchsvoll sind die Vorgaben: Leistungsstark und solide wie deutsche Autos sollen die Fahrzeuge werden, bahnbrechend wie die Neuheiten aus Silicon Valley, massentauglich und erschwinglich wie Produkte aus China. Dr. Friedrich sagt: ‚In Europa und den USA sind die etablierten Hersteller in ihren alten Denkstrukturen gefangen, weil sie fürchten, ihre eigenen Produkte zu kannibalisieren, FEM kann radikal Neues schaffen.' Um die besten Bedingungen zu gewährleisten, hat man die Firma in Shenzhen angesiedelt, der Paradestadt des chinesischen Wirtschaftswunders. Als Sonderwirtschaftszone ist sie für ausländische Investitionen bedeutend und hat das höchste Pro-Kopf-Einkommen in China.

„Wem gehört das Unternehmen?", wollte Timo wissen. „Das ist eine gute Frage", lachte Herr Niemetz, „leider darf ich Ihnen noch keine Namen nennen. Hinter FEM stehen mit einem Internet-Giganten, einem Apple-Zulieferer und einem großen Autohändler drei der mächtigsten Konzerne der Volksrepublik. Die beiden Spitzenmanager halten zusammen gut zehn Prozent der Unternehmensanteile. Und vor allem hat FEM die chinesische Regierung im Rücken." ‚Das klingt recht solide", bestätigte Timo, „und wie geht es jetzt weiter?" „Für den Mittelbau des neuen Unternehmens werden in kurzer Zeit viele qualifizierte und kreative Mitarbeiter gebraucht. Leider sind sie in China kaum zu finden, denn chinesische Akademiker erledigen ihre Arbeit zwar sehr zuverlässig, aber selbstständiges Denken ist noch nicht weit verbreitet", nahm Herr Niemetz den Faden wieder auf. „Deshalb haben die beiden Start-up-Chefs jetzt begonnen, den etablierten Herstellern die besten Manager und Ingenieure wegzukaufen und suchen mit unserer Unterstützung fähige Manager. Bisher wechselten von BMW drei weitere Manager zu FEM. Auch von Tesla und einigen anderen Unternehmen kamen Spezialisten für Elektro-Autos, von Daimler könnten Sie der Erste sein."

Als der Gast seine Rede unterbrach, um einen Schluck Wein zu trinken, hakte Timo ein: „Offenbar wollen Sie mich allen Ernstes aus Deutschland nach China abwerben, damit ich dort E-Autos entwickle. Ich muss Sie darauf hinweisen, dass ich für meine Arbeit hier bei Daimler eine Geheimhaltungsverpflichtung unterschrieben habe, ich darf also mein Wissen nicht in einer neuen Stellung anwenden. Doch ich möchte noch mehr wissen: Wie sind die Konditionen in Bezug auf Gehalt, Wohnung, Steuer, Sozialversicherung und Pensionszusage? Und was wird mit meiner Familie? Gibt es eine deutsche Schule für unseren gerade eingeschulten Sohn? Meine Frau ist Modedesignerin bei Donna Elvira, findet sie dort einen ebenso guten Job wie hier? Wie ist es mit der persönlichen Freiheit, darf man ungehindert seine Meinung sagen? Und noch etwas: Vor acht Wochen wurde ich von einem Agenten kontaktiert, der von mir Firmengeheimnisse kaufen wollte und dabei ziemlich brutal vorging, er hat sogar meine Frau aus dem Krankenhaus entführt, obwohl sie schwer verletzt war. Nachdem der Mann gefasst wurde, hat die Polizei ermittelt, dass er aus der chinesischen Botschaft gesteuert wurde. Können Sie mit gutem Gewissen bestätigen, dass Ihr Angebot nicht aus derselben düsteren Ecke kommt?"

„Das sind viele Fragen auf einmal", antwortete der Besucher, „doch als Erstes möchte ich Ihre Bedenken zerstreuen, dass mein Angebot etwas mit Spionage zu tun haben könnte. Unser Beratungsunternehmen würde sich dafür nie hergeben, denn wir haben unseren Ruf zu schützen. Ich bedaure außerordentlich, dass Ihnen derartige Unannehmlichkeiten entstanden sind. Wahrscheinlich steckt der chinesische Geheimdienst dahinter. Wir sind ein seriöses Beratungsunternehmen, das auch Stellenvermittlung betreibt, und bieten Ihnen den Kontakt zu einem zukunftsträchtigen Unternehmen in China, bei dem von Ihnen neue Impulse erwartet werden. Deshalb besteht nicht das geringste Interesse an Ihrem Wissen aus Ihrer derzeitigen Tätigkeit. Zu Ihrer Frage nach der persönlichen Freiheit kann ich folgendes sagen: Sie können Ihre politische Meinung im deutschen Kollegenkreis natürlich ungehindert äußern, gegenüber chinesischen Mitarbeitern sollten Sie vorsichtig sein und sich auch nicht durch abfällige Bemerkungen über das System provozieren lassen.

Nun zu Ihren persönlichen Fragen: Ich nehme an, dass Ihr Brutto-Jahresgehalt jetzt etwa 70.00,- Euro beträgt, die Aufstockung für Ihren neuen Job dürfte erst im nächsten Jahr kommen. Ich bin sicher, dass FEM Ihnen das Zwei- bis Dreifache zahlen wird. In China besteht eine Sozialversicherungspflicht, die bis zu 40 % des Einkommens betragen kann und zur Hälfte vom Arbeitgeber aufzubringen ist. Auch Einkommensteuern fallen entsprechend der Steuertabelle an. Betriebsrenten gibt es bisher in China nicht. Eine ausreichende und bezahlbare Wohnung für Sie und Ihre Familie wird Ihnen FEM vermitteln. Eine internationale Schule mit Deutschunterricht gibt es in Shenzhen, wahrscheinlich muss Ihr Sohn zusätzlich Englisch lernen. Ob Sie, gnädige Frau, eine gleichwertige Stelle als Modedesignerin finden werden, kann ich im Augenblick nicht sagen. Wenn Ihr Gatte Interesse an der Stelle hat, werden wir uns darum kümmern."

„Das hört sich nicht schlecht an", erwiderte Timo nachdenklich, „doch Sie werden verstehen, dass wir uns die Sache sorgfältig überlegen müssen, denn sie stellt einen erheblichen Einschnitt in unser Leben dar. Dafür haben wir nur sieben Wochen Zeit, denn ich muss bis Ende des Jahres kündigen, um Anfang April frei zu sein." Mit den Worten: „Was meinst du denn dazu, wärest du überhaupt bereit, nach China zu gehen?" wandte er sich an Evamaria, die langsam antwortete: „Ich muss das erst mal verdauen und bin auch der Meinung, wir sollten darüber sorgfältig nachdenken. Können Sie uns detailliertere Informationen über Timos Job, die Stadt Shenzhen mit ihren Lebensbedingungen, die internationale Schule und die Berufsaussichten für mich zur Verfügung stellen?" „Das sehe ich als meine nächste Aufgabe an", meinte Herr Niemetz, „ich musste ja zunächst heraus bekommen, ob Sie überhaupt an dem Angebot interessiert sind. Ich danke Ihnen, dass Sie mich angehört haben und über das Angebot nachdenken wollen und lasse Ihnen alle verfügbaren Informationen zukommen. Auch ein unverbindliches Gespräch in Bayern kann ich vermitteln, wenn einer der Chefs dort ist. Herzlichen Dank für die freundliche Bewirtung und hoffentlich ein baldiges Wiedersehen." Mit diesen Worten erhob er sich und reichte den beiden die Hand, bevor er ging.

„Puh, das ist ja eine gewaltige Sache", stöhnte Timo, „das müssen wir uns wirklich genau überlegen und dabei die Vor- und Nachteile sowohl für uns drei als auch für das Baby sorgfältig abwägen. Lass' uns morgen im Internet nach Informationen über die Firma suchen und am Wochenende zu einer ersten Entscheidung kommen." „Was hältst du davon, wenn du deinen Vater einweihst und um Rat bittest", dachte Evamaria laut, doch Timo meinte, dazu sei es noch zu früh, sie selbst müssten vorher etwas mehr Klarheit haben. „Wir müssen auch sehen, was Herr Niemetz uns an weiteren Informationen schickt." Da es spät geworden war, gingen sie ins Bett, doch beide konnten nicht einschlafen, weil ihnen das Angebot durch den Kopf ging. Evemie merkte, wie Timo sich im Bett wälzte und kam zu ihm. Danach schliefen sie beruhigt ein.

Am nächsten Tag machte Timo so früh wie möglich Feierabend und setzte sich nach einer Tasse Kaffee mit seiner Frau vor das Notebook. Sie gaben „Future Electrical Mobility" ein und staunten über die Menge an Einträgen, die Google ihnen anbot. Als Investoren wurden ein chinesischer Internetkonzern, ein Apple-Zulieferer und ein großer Autohändler namentlich genannt. Eine FEM GmbH in Augsburg wurde mit Anschrift und einem Stammkapital: von 25.000,- € genannt und ihre Aufgabe folgendermaßen beschrieben: „Erforschung, Entwicklung und kommerzielle Nutzung von Konzepten für elektrische Fahrzeuge, einschließlich Design, Entwicklung, Konstruktion und Prüfung von Fahrzeugen und Prototypen." „Also liegt das Gehirn der Firma anscheinend noch hier in Deutschland", stellte Timo fest.

In einem anderen Eintrag lasen sie, dass im ersten Halbjahr 2017 eine Fabrik für 1,7 Milliarden Dollar in Shenzhen geplant ist. Das Unternehmen erwartet, schon bald mehrere hunderttausend Fahrzeuge jährlich sowohl im Inland als auch in den USA und Europa zu verkaufen. Seit Anfang des Jahres wurden schon 50 Ingenieure von BMW, Tesla und Google eingestellt und 600 weitere Mitarbeiter sollen angeworben werden. Als nächstes suchten die beiden Informationen über die Stadt Shenzhen und lasen erstaunt die rasante Entwicklung. Aus dem ursprünglichen Fischerdorf wurde nach der Einführung der Sonderwirtschaftszone 1979 eine Großstadt mit 12 Millionen Einwohnern, die enorme Produktionskapazitäten und einen großen Pool an Talenten beherbergt. Neben einigen der erfolgreichsten chinesischen High-Tech-Firmen haben viele ausländische IT-Unternehmen Niederlassungen in der Stadt. Das Bruttoinlandsprodukt war dort schon 2009 das vierthöchste in China und die Börse Shenzhen ist die zweitgrößte im Lande.

Auf der Webseite der Internationalen Schule fanden sie begeisterte Beurteilungen deutscher Eltern. Die Unterrichtssprache ist Englisch, aber es gibt ein deutsches Programm. Empfohlen wird für Kinder aus Deutschland zunächst ein Intensivkurs in Englisch, damit sie am Unterricht teilnehmen können. Das erinnerte sie daran, dass sie mit Marcus über diese mögliche Entwicklung sprechen mussten „Au fein, da ziehen wir nach China um", begeisterte er sich sofort, worauf die Mutter ihn mit den Worten dämpfte, er müsse dann aber Englisch und Chinesisch lernen. „Das macht nichts, auf jeden Fall ist es interessant", gab er zur Antwort. „Typisch dein Sohn", lästerte Evamaria. Auch für sich fand sie interessante Informationen: Chinas junge, pulsierende Modeindustrie war früher in Shanghai und Peking zentriert, aber jetzt bringt Shenzhen neue Mode auf internationale Laufstege. Verschiedene Labels dortiger Designer hatten ihr Debüt auf der Mailänder Modewoche, darunter mehrere Pret à Porter-Marken.

„Da wissen wir schon eine ganze Menge und ich bin gespannt, ob Herr Niemetz uns noch mehr Einzelheiten über die Firma schickt. Vielleicht müssen wir vorerst gar nicht nach China, sondern ich kriege eine Stelle in Augsburg. Es kommt aber darauf an, ob sie für mich interessant genug ist. Für Marcus wäre es auf jeden Fall besser, wenn er nicht gleich in China eingeschult wird." „Ich müsste mir dann dort was suchen", fiel Evemie ein und googelte „Augsburg Mode". Befriedigt fand sie ein größeres Modeunternehmen. „Ich glaube, das genügt erst mal", meinte Timo, „warten wir ab, was Herr Niemetz uns schickt, dann versuchen wir zu einer grundsätzlichen Entscheidung zu kommen, ob wir das Angebot überhaupt annehmen wollen." Inzwischen war es Zeit zum Abendessen und als Marcus im Bett war, legten sie ein Violinkonzert auf, um vor dem Schlafen zur Ruhe zu kommen.

Wie es in diesem Kapitel weitergeht, erfahren Sie in der nächsten Folge.

2017-05-24-1495618608-7349475-CoverLichtundSchattenvorneklein.jpg

© Copyright 2017 Ernst-Günther Tietze, Hamburg, www.eg-tietze.de

Der Roman „Licht und Schatten" beschreibt auf 192 Seiten die entstehende Liebe zwischen zwei jungen Menschen, die zu einer erfüllten Ehe führt, bis ein Seitensprung des Mannes die Harmonie zerstört. Erst eine Reihe schwerwiegender Ereignisse bringt die Frau dazu, die eigene verschüttete Liebe auszugraben und den gekränkten Stolz zu überwinden, bis sie feststellen muss, dass sie auch fehlbar ist. Überrascht begreifen beide Partner, dass diese Turbulenzen ihre liebevolle Gemeinschaft gefestigt haben, so dass sie sich für die neuen Anforderungen gewappnet fühlen, die auf sie zukommen.

Der Roman wird gedruckt bei epubli und kann im Internet und in jeder Buchhandlung bestellt werden:
Als Taschenbuch für 8,99 Euro mit ISBN Nr. 978-3-7450-3356-4
Als e-Book für 1,99 Euro mit ISBN-Nr. 978-3-7450-3624-4

Das vorliegende Kapitel 9 umfasst im Buch 15 Seiten. Weitere Ausschnitte aus den folgenden Kapiteln des Romans werden nacheinander an dieser Stelle vorgestellt.

____

Lesenswert:

Leserumfrage: Wie fandet ihr uns heute?

2017-03-08-1488965563-6721107-iStock482232067.jpg

Ihr habt auch ein spannendes Thema?
Die HuffiPost ist eine Debattenplattform für alle Perspektiven. Wenn ihr die Diskussion zu politischen oder gesellschaftlichen Themen vorantreiben wollt, schickt eure Idee an unser Blog-Team unter blog@huffingtonpost.de.