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05/01/2018 10:52 CET | Aktualisiert 05/01/2018 16:56 CET

Tränen der Enttäuschung: Wie Trump Melania am Wahlabend das Herz brach

Er hatte ein Versprechen ihr gegenüber gebrochen.

  • Donald Trumps Wahlsieg war die wohl größte Überraschung in der neueren Geschichte der USA
  • Laut einem Insiderbericht stimmt das wohl auch für seine Ehefrau – und zwar im negativsten Sinne
  • Was Melania bei der Amtseinführung hinter dem Rücken von Donald machte, seht ihr oben im Video

Er hatte ihr ein Versprechen gegeben: Er würde nicht US-Präsident werden. Ein Versprechen, das Donald Trump, wie viele andere seiner Versprechen, gebrochen hat. Zu seiner eigenen Überraschung – und zum Entsetzen seiner Ehefrau. 

Das zumindest behauptet Michael Wolff, der Autor eines neuen Enthüllungsbuches über Trumps Leben als US-Präsident. 

Er behauptet: Trump habe nie “Leader of the free world” werden wollen. Und Melania nie seine “First Lady”. 

“Sie brach in Tränen aus – und das waren keine Freudentränen”

Tatsächlich, so behauptet Wolff laut einem Textauszug seines Buches “Fire and Fury” im “New York Magazine”, habe niemand in Trumps Wahlkampfteam damit gerechnet, dass sie die Wahl gewinnen würden. 

Tatsächlich habe Trump seiner Ehefrau Melania immer wieder versichert, dass er niemals ins Weiße Haus einziehen würde. Wolff behauptet, Melania Trump sei von der Möglichkeit eines Sieges ihres Ehemanns entsetzt gewesen. 

Als klar wurde, dass Trump gegen Clinton gewinnen würde, habe dieser laut seinem Sohn Donald Trump Jr. wie ein Geist ausgesehen, schreibt Wolff. Trump Jr. habe außerdem gesagt: “Melania brach in Tränen aus – und das waren keine Freudentränen.” 

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Eine traurige “First Lady”?

Immer wieder wird darüber berichtet, dass Melania Trump an ihre Rolle als “First Lady” der USA keinen Gefallen finde. So soll sie sich laut einem Bericht der “Washington Post” im Weißen Haus wie in einem Gefängnis fühlen

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Trumps Sprecher widersprachen solchen Darstellungen immer wieder vehement.

So auch jetzt, in Reaktion auf die Enthüllungen durch Wolff. Aus Melania Trumps Büro hieß es dazu: “Das Buch scheint ganz klar darauf ausgelegt, in der Fiktions-Abteilung verkauft zu werden.”

(ben)