So organisiert man ein Startup erfolgreich – Online Shop Gründer zeigt wie er es macht

18/12/2017 11:14 CET | Aktualisiert 21/12/2017 11:52 CET
Western Digital

by Fabian Festner

Mittlerweile sind einige Monate vergangen und vieles hat sich getan bei Snobtop, dem Männermagazin und Premium Online Shop für Herrenmode. Erste Erfahrungen wurden gesammelt, der Betriebsablauf hat sich eingependelt und an Kontur gewonnen. Doch noch sind wir weit davon entfernt, zufrieden zu sein. Viele große Dinge sind bereits in Planung und warten nur darauf, umgesetzt zu werden. Jedoch erfordern große Änderungen auch entsprechende Strukturen.

Die My Cloud Home ist auf diesem Weg ein wichtiger Baustein. Denn Flexibität ist für zwei Gründer eine grundlegende Voraussetzung. Die Größe unseres eigenen Servers erwies sich als gut bemessen, die Bilder unserer Shootings vermehrten sich schnell.

Die Ergebnisse unserer monatlich angesetzten Stil- und Kooperationsshootings haben wir komplett auf dem kleinen Server in unserem Büro liegen. Kaum vorstellbar, dass wir dies mit den kleinen Festplatten unserer Laptops hätten meistern können. Hochauflösende Bilder benötigen nunmal viel Speicherkapazität, die wir mit dem My Cloud Home schnell und einfach bekommen.

Ein weiterer Einsatzbereich, bei dem sich der kleine Kasten als sehr hilfreich erwiesen hat, war unsere Ordnerplanung. Zweimal im Jahr fahren wir nach Florenz und Berlin, um dort verschiedene Messen und unzählige Showrooms zu besuchen. Um die zahlreichen Bilder, die wir vor Ort geschossen hatten, strukturieren zu können und im Blick zu haben, legten wir Ordner für jeden Hersteller auf unserem Server an.
So konnten wir alle Bilder vor Abgabe der Ordner nochmals durchgehen und vergleichen. Bei den letzten Ordern für das kommende Frühjahrskollektion gingen wir sogar noch einen Schritt weiter: Wir druckten alle Bilder für unser Magnetboard aus. So konnten wir sicher sein, dass all unsere Kleidungsstücke für den Sommer farblich zusammenpassen und im Gesamten einen schönen, stimmigen Ausdruck ergaben. Die Abstimmung und Planung des Sommereinkaufs war dadurch unkompliziert zu bewerkstelligen und ermöglichte es uns, eine tolle Saison auf die Beine zu stellen.

Später entdeckten wir dann die Option, auch unseren freien Redakteuren eigene Ordner zuzuordnen. Das machte unsere Kommunikation und Abstimmung beim Erstellen von interessanten Beiträgen um einiges schneller und effizienter. Mit nur einem Mausklick können wir unseren beiden Redakteuren nun die Bilder unserer Shootings oder weitere Informationen und Daten zukommen lassen.

 

Western Digital

Was uns überrascht hat, war der Effekt der My Cloud Home auf unseren Umgang mit Daten, die nicht für Jedermann zugänglich sein sollten. Wir speichern nun alle Daten, Berichte und Analysen auf unserem kleinen Server. Wenn wir einen Internet-basierten Cloud-Service genutzt hätten, wären wir mit diesen wichtigen Daten anders umgegangen. Wir hätten sie örtlich auf jedem Laptop abspeichern müssen und hätten so nach jeder Bearbeitung verschiedene Versionen auf unterschiedlichen Geräten. Hier kam uns die Lösung von Western Digital sehr zugute.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die My Cloud Home unser Arbeiten revolutioniert und deutlich vereinfacht hat.

Doch nicht nur beruflich hat der kleine Server mittlerweile seinen Weg in meinen Alltag gefunden. Nachdem ich mich von dessen einfacher Handhabung und den tollen Funktionen im Büro überzeugen konnte, war ich mir sicher, dass ein kompakter Datenträger in meiner Wohnung auch perfekt für meinen privaten Alltag geeignet ist.

Und so installierte ich meine zweite My Cloud Home. Diesmal mit etwas weniger Speicherplatz, da ich privat nicht so viele Bilder mache oder Daten nutze. Der wichtigste Aspekt war aber die Sicherheit der Daten und die Tatsache, dass nur ich darauf zugreifen kann.

Die Installation war wie gewohnt nach wenigen Augenblicken abgeschlossen und so begann ich alle privaten Notizen, Videos und Fotos auf die Festplatte des kleinen Servers zu kopieren. Gesagt, getan. Ich stellte ein, dass Fotos, die ich mit meinem Handy aufnehme, automatisch auf die Festplatte des Servers übertragen werden. So kann ich meine Daten auf dem Handy regelmäßig löschen und das Gerät aufgeräumt hinterlassen. Die Fotos lassen sich nun bequem vom Laptop aus verwalten und bei Bedarf mit einem Handgriff löschen.
Die Fotos meines letzten Urlaubs wanderten automatisch auf meinen eigenen kleinen Server, sobald ich zurück im Hotel war und mich mit dem WLAN verbunden hatte. Nach meiner Rückkehr nach Deutschland wurden die Aufnahmen am Laptop begutachtet und teilweise bearbeitet. Meine persönliche My Cloud Home ist fester Bestandteil der schönen Erinnerungen.

Doch nicht nur Daten aus meiner Freizeit haben ihren Weg auf den Server gefunden. Ich bin mittlerweile auch dazu übergegangen, wichtige private Dokumente einzuscannen und digital zu speichern. Da ich beim Lochen und Einheften nicht gerade konsequent bin, blieben manche wichtige Dokumente einfach unbeachtet auf dem Tisch liegen und wurden nach kurzer Zeit einfach vergessen.

Letztens kam mir zudem die Mobilität der Smartphone-App sehr gelegen. Ich war mit meiner Freundin in einer IKEA-Filiale in München, um uns nach einer neuen Couch umzuschauen. Nach kurzer Suche sprang uns ein cooles Sofa in L-Form ins Auge. Jedoch konnten wir zu diesem Zeitpunkt nicht abschätzen, ob dieses überhaupt in unsere Wohnung passte. Es folgte ein kurzes Hin und Her zwecks der geschätzten Maße, das nicht wirklich zielführend endete. Schließlich fiel mir ein, dass ich unseren aktuellen Mietvertrag mit dem Grundriss der Wohnung eingesannt und auf einem der abrufbaren Ordner auf meinem Server gespeichert habe. So konnten wir schnell und unkompliziert die Maße nachschauen und richtig abschätzen. Das Sofa steht nun wohlbehalten in unserem Wohnzimmer. My Cloud Home und sei Dank!

Der My Cloud Home Server erleichtert mir viele Facetten meines Alltags und ist für mich zu einem wichtigen Teil meiner täglichen Routine geworden. 

Mehr Informationen über die My Cloud Home Home finden Sie hier.