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Meine 7 guten Vorsätze für 2018, die ich garantiert einhalten werde

02/01/2018 14:39 CET | Aktualisiert 02/01/2018 14:39 CET
© Copyright by Karl-Heinz Hänel
Brokkoli-Sprossen

Warum all diese guten Vorsätze?

Haben wir bisher falsch gelebt, oder unterliegen wir dem Druck der Medien und springen auf den Zug der Eitelkeiten auf?

Unbestritten, es ist nie zu spät, mit dem Rauchen aufzuhören. Und ausreichend Bewegung ist für die Gesundheit von Vorteil. Zu viel Gewicht ist auf Dauer ungesund und mehr Spaß können wir auch mit einem geringeren Alkoholkonsum haben. Drogen sind der Tod auf Raten.

Jeder wird so seine Gründe haben, mit einem der oben aufgeführten Laster seinen Frieden zu finden.

Ich persönlich nehme mir vor, was ich bereits seit einem Jahr als Zukunftsprojekt für mich festgelegt habe, mich in Zukunft gesünder zu ernähren und bemühe mich auch jetzt schon redlich, alles dafür erforderliche zu unterlassen, bzw. als neuen Bestandteil meines Speiseplans zu ergänzen und zu berücksichtigen.

Der ursprüngliche Auslöser vor einem Jahr war die Hiobsbotschaft, die ein Familienmitglied mit der Diagnose Krebs konfrontierte. Und somit auch mich. Krebs also, der unter Nichtmedizinern als tödlich galt.

Warum schreibe ich hier darüber? Jeder 4. Deutsche wird früher oder später die Diagnose Krebs bekommen. Wer weiter liest, hat gute Chancen, gesund zu bleiben.

Um die Situation zu verarbeiten und in den Griff zu bekommen, verbrachte ich ab der Diagnose viele Stunden online, um mich schlau zu machen, zu recherchieren und zu relativieren, was Ärzte so sagten und veranlasten, oder eben auch nicht. Inzwischen bin ich besser informiert, auch durch entsprechende Bücher, die das erworbene Online-Wissen fundieren.

Eine ganz neue Erkenntnis für das Verstehen von Krebs verdanke ich dem Vorwort von 2016 aus dem Buch "Krebszellen mögen keine Himbeeren" von Prof. Dr. med. Richard Beliveau und Dr. med. Denis Gingras. Nämlich deren Aussage, dass Krebs eine chronische Erkrankung sei, deren Auslöser quasi in jedem von uns steckt und dass eine Kebsprävention jedermann vor schlimmerem bewahren helfen kann. Insbesondere eine entsprechene Ernährung durch zu bevorzugende Obst- und Gemüsesorten.

Dann las ich, dass Brokkoli für diese Prävention ganz weit oben auf der Hitliste stand. Genauer, die Sprossen (Foto oben) vom Brokkoli. Das wollte ich ausprobieren.

Doch es war gar nicht so einfach, einen Verkäufer für die dafür erforderliche Brokkoli-Saat in BIO-Qualität zu finden. Nach einem Vergleich verschiedener deutscher Anbieter gelangte ich auf eine Website, deren Betreiber selbst durch die Diagnose Krebs dann auf der Suche nach Hilfe zu dem Schluss kamen, was Sie selbst suchten und benötigten, auch anderen Interessenten anzubieten. Inzwischen ist dieser beschriebene Online-Versand einer der führenden in Deutschland und leicht zu finden.

Literaturtipp: Dieses Buch aus dem Köselverlag:"Krebszellen mögen keine Himbeeren" von Prof. Dr. med. Richard Beliveau und Dr. med. Denis Gingras.

Mein Tipp für Brokkoli- und andere Samen und Pflanzen für eine gesunde Ernährung: TopFruits

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