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30/01/2018 10:49 CET | Aktualisiert 30/01/2018 13:46 CET

Hochzeit mit Prinz Harry: Meghan Markle will royale Tradition brechen

Das gab es noch nie!

  • Im Mai geben sich Prinz Harry und Meghan Markle in London das Ja-Wort
  • Schon jetzt ist klar, dass die US-Schauspielerin dann mit einer langen Tradition des britischen Königshauses brechen wird
  • Oben im Video: In diesem Haus wohnten Prinz Harry und Meghan Markle – so sieht es darin aus

Seit Wochen dominiert ein Thema die britische High Society: Die bevorstehende Hochzeit von Prinz Harry mit der Schauspielerin Meghan Markle. Am 19. Mai werden die beiden vor den Altar treten. 

Wie die britische Zeitung “Sunday Times” berichtet, wird Meghan an ihrem Hochzeitstag allerdings das royale Protokoll brechen.

► Die baldige “Duchess” hat vor, selbst eine Rede zu halten.

Eine anonyme Quelle sagte der britischen Zeitung: “Es ist so: Wenn Meghans Vater keine Rede halten wird, möchte sie wenigstens die Chance haben, sich bei ihrem Ehemann und allen, die sie unterstützt haben, zu bedanken.”

Für den Bräutigam scheint das laut dem Insider auch völlig in Ordnung zu sein: “Harry denkt, das ist eine großartige Idee.” 

Thomas Markle, der Vater der Braut, ist 73 Jahre alt und wird seine Tochter zwar zum Altar führen, ist aber nicht für große Reden bekannt. 

Mehr zum Thema: Jetzt steht fest, wer Meghan und Harry verkuppelt hat

Meghan bricht mit der Tradition

► Die Tradition im britischen Königshaus gibt vor, wer an einer royalen Hochzeit eine Rede halten darf.

Normalerweise sind das nur der Bräutigam, sein Trauzeuge und der Vater der Braut. 

Markle scheint kein Problem damit zu haben, vor 800 erwarteten Gästen an ihrer Hochzeit zu sprechen – immerhin hat die “Suits”-Darstellerin auf dem Feld schon Erfahrung.

2015 sagte sie vor dem Frauenrat der UN: “Ich bin stolz darauf, eine Frau und eine Feministin zu sein. Eine Frau ist genauso viel wert wie ihr Ehemann.”

Harry und Meghan wird in der britischen “Daily Mail” außerdem nachgesagt, eine Hochzeit feiern zu wollen, die ihre Persönlichkeiten widerspiegelt. Und weniger das britische Königshaus. 

(ujo)