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08/02/2018 16:55 CET

Britisches Model soll entführt worden sein – jetzt tauchen brisante Fotos auf

Die Verhandlung musste vertagt werden.

Screenshot / Instagram
Das Model gerät in Erklärungsnot.
  • In Großbritannien läuft der Prozess gegen den mutmaßlichen Entführer eines 20-jährigen Models
  • Doch jetzt kommen Zweifel an der Geschichte der Frau auf

In Großbritannien schlägt ihr Fall hohe Wellen: Das 20-jährige Model Chloe Ayling beschuldigt einen 30-Jährigen, sie im Juli 2017 in Mailand entführt zu haben.

Der Mann habe sie bei einem Foto-Shooting in einen Falle gelockt und in einem Koffer verschleppt – um sie gegen Bitcoins im Internet zu verkaufen, behauptet Ayling.

In einem Haus sei die Britin in einer Bettschublade gefangen gehalten worden. Am 17. Juli habe der mutmaßliche Haupttäter, ein in Polen geborener Brite, sie schließlich befreit und zum britischen Konsulat gebracht. Nach sechs Tagen.

► Gegen den 30-Jährigen läuft derzeit ein Prozess vor dem Westminster Magistrates’ Court in London. Doch nun taucht ein brisantes Fotos auf. 

CCTV

Die Aufnahme einer Überwachungskamera soll zeigen, wie Ayling mit ihrem Entführer händchenhaltend durch Mailand spaziert (rechts oben im Bild) – einen Tag vor ihrer mutmaßlichen Freilassung aus der Gefangenschaft.

Wie britische Medien berichten, soll bei der Gerichtsverhandlung zudem bewiesen worden sein, dass die Britin und der Verdächtige bereits seit März 2015 via Facebook in Verbindung standen.

Ayling zumindest scheint kein Trauma davon getragen zu haben. Nach dem Gerichtstermin postete sie bei Instagram ein freizügiges Foto für ihre Fans.

Die Verhandlung wurde derweil vertagt.  

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(ll)