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Zum Thema Weltkrebstag

08/02/2018 12:55 CET | Aktualisiert 08/02/2018 12:55 CET

Am 4. Februar war Weltkrebstag - was bleibt?

Wenigstens Bücher zum Thema, hier meine persönlichen Buchempfehlungen zum Thema Krebs

Warum bedarf es hierzu Bücher? Weil Ärzte nicht dafür bezahlt werden, die Betroffenen hinreichend zu informieren und zu beraten, dass dringend auch eine Umstellung der Lebensgewohnheiten ansteht.

Denn generell ernähren wir uns zu Tode.

Höchstens die Ernährungs-Docs im wöchentlichen TV klären auf, dass eine auf die Krankheit zugeschnittene Ernährung ergänzend zur klassischen Behandlung wahre Wunder bewirken kann.

Fällt das Wort Krebs, machen unbeteiligte gedanklich erst mal einen Schritt zurück. Krebs, das ist doch Chemotherapie, keine Haare auf dem Kopf, vielleicht ja schon das Todesurteil. Jedenfalls etwas, womit man nichts zu tun haben möchte.

“Ich habe Krebs”, wer nicht selbst betroffen ist, für den hört sich das an, als wenn es die Pest wäre.

Auch wer vom Arzt die Diagnose “Krebs” erhält, wähnt sich oft sofort als Todeskandidat.

Doch ab dem Moment kann man sein Leben auch vor einem Neuanfang sehen. Die am meisten vorkommenden Krebsarten sich oft auch heilbar, insbesondere, wenn sie früh erkannt werden.

Krebs im Frühstadium, das bedeutet auch die Chance auf Heilung. Operation, Chemotherapie, Bestrahlung, das ganze medizinische Programm. Das bedeutet auch, ein Jahr Krebsbehandlung steht an, danach eventuell eine Reha und danach für Berufstätige eine schrittweise Eingliederung in die Berufstätigkeit.

Wer betroffen ist, oder einfach nur vorbeugend leben will, für den habe ich geeignete Buchempfehlungen.

© Copyright by Karl-Heinz Hänel
Wissen kann vor Krebs schützen

“HOW NOT TO DIE” (auf deutsch) ist das beste Buch über eine gesunde Ernährung, das ich je gelesen habe.

Warum und wie man sich gesünder ernähren sollte, schreibt darin Dr. Michael Greger

Text und Fotos: Karl-Heinz Hänel

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