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Beiträge von Anna Lindener

Lieblingstonträger KW 31: MS MR - How Does It Feel?

(0) Kommentare | Veröffentlicht 2. August 2015 | (01:19)

Während sie gerade noch gut auf Festival-Tour sind, hauen MS MR mal eben eine neue Platte raus. Eine 180-Grad-Drehung gab es dabei nicht, dafür aber eine feine Ausarbeitung ihres Tumblr-Glitch-Pop-Soul-Fuzz-Disko-Elektroshocks.

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Natürlich ist es eines dieser Wörter, das Boulevardmedien gerne einmal zu oft benutzen, MS MR aber deswegen nun nicht als Paradiesvögel zu bezeichnen, würde ihr Bild verfälschen. Allerdings sind es auch Lizzys fast quartalsweise farbwechselnden Haare, die abgefahren Kostüme und diese aufgedrehten (aber definitiv liebenswürdigen) Persönlichkeiten, die ein kleines Paradoxon zwischen Auftreten und Klang schaffen.

Nimmt man es nämlich arg zu ernst, machen Lizzy (MS) und MR (Max) fast zu nette Musik für das, was man rein objektiv betrachtet von ihnen erwarten würde. So nett, dass sie sogar in der ein oder anderen Dönerbude die Laufkundschaft bespaßen - eingängiger Synth-Pop eben, der einem ins Ohr kriecht und dort erstmal nicht so schnell wieder raus geht (Ja, genau, von Ohrwürmern ist hier die Rede). Ohrwürmern wie dem hier:

Die Geschichte der beiden fing Anfang 2012 an, mit ihrem Song "Hurricane". Lang hat es damals gedauert, bis es ihre Klänge in besagte Dönerbude schafften - das Internet, das sie hochleben ließ, ist in manchen Fällen dann wohl doch nicht ganz so schnell, wie immer befürchtet. Die Runde machten sie erst richtig mit ihrem Debütalbum Secondhand Rapture das gut ein Jahr später, im März 2013, veröffentlicht wurde.

Seitdem hat sich neben der Haarfabe Lizzys und der Tatsache, dass man mittlerweile ohne Problem "MS MR" googeln kann und dabei sogar gleich an erster Stelle das Duo findet, auch einiges an ihrem Klang getan: der ist reifer, durchtdachter. Generell setzen MS MR auf How Does It Feel doch wieder auf starke Synths und hymnenartige Vocals, allerdings klingen sie schlichtweg ausgearbeitet, wie man bereits an der ersten Single-Auskopplung hören konnte:

"Cruel" allerdings mag man etwas Ähnlichkeit mit "Hurricane" andichten, zumindest vom Rhythmus und Gesang her. Piano und Streicher, die im Laufe des Tracks stetig in den Vordergrund rücken, machen den Song dann zwar etwas schwächer in seiner Intensität, verleihen ihm aber definitiv mehr Gefühl. Überhaupt wird auf How Does It Feel viel mehr auf Instrumentvariation gesetzt.

In "Leave Me Alone" kommen beispielsweise auch Bläser zum Einsatz, auf die man seit 2012 im Elektro-Pop anscheinend nicht mehr ganz verzichten mag. Nein, das klingt nun zu harsch - tatsächlich haben MS MR einen Weg gefunden, eben nicht wie Dorf-DJs zu klingen, die ihr Taschengeld damit aufbessern, Saxophonklänge mit billigem Bum-Bum-Beat zu unterlegen. MS MR haben sich bei "Leave Me Alone" für Trompete und Tuba entschieden und geben so der Bläserfamilie ihre Würde zurück.

Der stärkste Track vom Album ist "No Guilt In Pleasure" - hier überzeugen neben den üblichen, flächigen Keyboard-Akkorden feine Klang-Details:

Wie bereits erwähnt wurde auch diesmal großer Wert auf Lyrics gesetzt, die ein oder andere Plattitüde hat sich dann allerdings doch eingeschlichen. So singt Lizzy beispielsweise in "Reckless": "Only when we're lost can we find ourselves again" und: "I know you better than I know mysels" in "Pieces" - sowohl die Fressbudenkundschaft, als auch Tätowierer werden sich über das prompte Revival von Motivationsspruch-Tattoos freuen, das mit der steigenden Bekanntschaft MS MRs nicht mehr aufzuhalten sein wird.

Herrlich, wie einfach man etwas für die Wirtschaft tun kann. Doch wie dem auch sei: Es ist auf jeden Fall ratsam, eure Karteikärtchen zu zücken und Text zu lernen. Lizzy gibt sich (größtenteils) nämlich ziemlich viel Mühe dabei und investiert sehr viel Zeit und Kopf. Wenn ihr diese also dann gut und vorallem richtig auf ihren Konzerten mitsingt, ist das für sie so ziemlich das höchste der Gefühle (wie sie uns mal erzählt hat). Ein paar Monate habt ihr dazu noch Zeit: erst am 17. November werden uns MS MR in München beehren, davor spielen sie im September allerdings schon in Berlin auf dem Lollapalooza.

Sechs Wochen vor der Albumveröffentlichung hatten MS MR übrigens noch bei egoFM vorbeigeschaut. Mit dem Moderator Max haben sie damals über Lizzys Haare, ihren Auftritt beim RIP und die Vorbereitungen gesprochen, die man bis zur Veröffentlichung von How Does It Feel getroffen haben sollten. Hier könnt ihr das komplette Interview nochmal nachhören:

Tracklist: MS MR - How Does It Feel
01. Painted
02. Criminals
03. No Guilt in Pleasure
04. Wrong Victory
05. Tripolar
06. How Does It Feel
07. Tunnels
08. Leave Me Alone
09. Reckless
10. Cruel
11. Pieces
12. All The Things Lost

How Does It Feel von MS MR wurde am 17. Juli 2015 via Sony Music veröffentlicht.



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Lieblingstonträger KW 28: Tame Impala - Currents

(0) Kommentare | Veröffentlicht 31. Juli 2015 | (23:10)

Gängige Psych-Rock-Normen wurden gebrochen, die Grenzen erweitert, Melodien also eher groovy und poppiger - mit ihrem dritten Album machen Tame Impala schon fast die Musik, die sie selber gerne hören würden.

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Das hat Frontmann Kevin Parker zumindest im Interview gegenüber NME...

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Lieblingstonträger KW 27: Nina Revisited: A Tribute to Nina Simone

(0) Kommentare | Veröffentlicht 3. Juli 2015 | (22:47)

Eine der größten Jazz- und Bluesikonen, Nina Simone, bekommt mal wieder ein ordentliches Best Of, mit all ihren Klassikern: "Sinnerman", "My Baby Just Cares For Me" und "I Wish I Knew How It Would Feel to Be Free ". Dabei hört man von ihr allerdings herzlich wenig auf...

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Lieblingstonträger KW 23: Jamie xx - In Colour

(0) Kommentare | Veröffentlicht 7. Juni 2015 | (17:38)

Jamie xx müsste mit einem Solo-Debütalbum eigentlich gar nicht beweisen, dass er nicht nur der einfache Beatbastler The xx ist. Jeder der ihn schon mal live gesehen hat, weiß das. Er tut es aber trotzdem - und begeistert.

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Bereits 2014 gingen die...

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Lieblingstonträger KW 22: Florence + The Machine - How Big How Blue How Beautiful

(0) Kommentare | Veröffentlicht 6. Juni 2015 | (17:36)

Gut 3,5 Jahre nach ihrem letzten Erfolg veröffentlichen Florence + The Machine ein neues Album. Um Tod und Wasser geht's dabei weniger - doch die Männer sind immer noch irgendwie doof.

How Big How Blue How Beautiful ist das Resultat einer etwas längeren Kreativpause von Sängerin Florence Welch. Im Sommer 2012 verkündete sie, dass sie sich etwas Zeit für sich gönnen muss - nachdem ihre Stimme bei einigen Live-Auftritten versagt hat und deswegen auch Shows abgesagt werden mussten, war dies auch dringend nötig für die Engländerin.

Ihr Label, Universal, hat ihr die Zeit gewährt, Druck, einen Nachfolger von Ceremonials (2011) auf den Markt zu bringen, hatten Florence + The Machine nicht. Den Hiat hat Welch allerdings ein bisschen zu sehr gefeiert, es folgten Alkoholexzesse und ein Nervenzusammenbruch. Diesen verarbeitet die Sängerin auf ihrer neuen Platte - How Big How Blue How Beautiful ist demnach sehr persönlich.

Gegenüber CoS erzählte sie:

"I guess although I've always dealt in fantasy and metaphor when I came to writing, that meant the songs this time were dealing much more in reality. Ceremonials was so fixated on death and water, and the idea of escape or transcendence through death, but the new album became about trying to learn how live, and how to love in the world rather than trying to escape from it. Which is frightening because I'm not hiding behind anything but it felt like something I had to do."

Wie Florence Welch die Liebe in How Big How Blue How Beautiful verarbeitet, hört und sieht man vor allem in "What Kind of Man", der zweiten Single-Auskopplung, die so mega viel Lust auf die neue Platte gemacht hat. Hier sieht man die Entwicklung vom Florence + The Machine Klang besonders gut im Vergleich zu "Kiss With a Fist", ihrem ersten großen Erfolg von ihrem Debütalbum aus 2009.

Nun ist Florence Welch kein zwar angepisstes, aber immer noch nettes Mädchen von neben an. In "What Kind of Man" macht sie ihrem Männerfrust unverfroren aber keineswegs prätentiös Luft.

Der Song hat auch Nicolas Jaar fasziniert, der "What Kind of Man" noch mal seine ganz persönliche Marke aufgedrückt hat:

Angekündigt wurde das Album im Februar via Facebook auf die schönste Art und Weise: mit einem handgeschrieben Brief an die Fans


Produziert wurde How Big How Blue How Beautiful von Markus Dravs, der unter anderem schon für Arcade Fire, Mumford and Sons und Björk gearbeitet hat. Letztere war auch einer der Gründe, warum Florence Welch gerade ihn für die neue Platte haben wollte: Björks Album Homogenic, das von Dravs produziert wurde, hat Welch ziemlich geprägt.

Zudem haben sie den gleichen Faible für große Sounds und Blechbläser, die Florence unbedingt auf ihrer Platte haben wollte. Dravs war es allerdings, der ihr mehr oder weniger verboten hat, noch mehr Songs über Wasser zu schreiben, wie sie gegenüber dem BBC Radio 1 Moderator Zane Lowe erzählte. "Ship to Wreck" ist die einzige Ausnahme, die sie auf How Big How Blue How Beautiful schmuggeln konnte. Ein Song, der eine schwierige, temperamentvolle Liebesbeziehung und ihr Alkoholproblem behandelt.

Neben bombastischen Tracks wie "What Kind of Man", "How Big How Blue How Beautiful" und "Ship to Wreck" gibt es auch den ein oder anderen etwas ruhigeren, wie etwa "Long & Lost" und "Various Storms & Saints", der lediglich gegen Ende noch etwas ausbricht. "Delilah", die fünfte Vorab-Single, beginnt auch eher moderat, entwickelt sich aber zu einer ziemlich griffigen, treibenden Pop-Nummer.

"Mother", der letzte Track des Albums, ist eine Mischung aus Blues und Psychedelic Rock, mit einem wunderbaren Aufbau. Ein weiteres Schmuckstück ist "St. Jude" - sehr einfühlsam und ein Paradebeispiel für Florence Welchs Gesangstalent. Für die außerordentlich guten Videos zu den bisher veröffentlichten Songs (sollte es euch aufgefallen sein) ist übrigens der Regisseur Vince Haycock verantwortlich, der auch schon für Lana del Rey, James Woon und Calvin Harris gearbeitet hat.

Generell ist die Platte in sich geschlossen - manch einer mag trotzdem sagen, HBHBHB käme an den Vorgänge Ceremonials nicht ran. Wir sind aber vor allem davon begeistert, dass zwar jeder Song den klassischen Florence + The Machine Klang vertritt, aber keiner dem anderen unangenehm ähnlich klingt.

Florence + The Machine - How Big, How Blue, How Beautiful

01. Ship To Wreck
02. What Kind Of Man
03. How Big, How Blue, How Beautiful
04. Queen Of Peace
05. Various Storms & Saints
06. Delilah
07. Long & Lost
08. Caught
09. Third Eye
10. St Jude
11. Mother

How Big How Blue How Beautiful von Florence + The Machine wurde am 29. Mai via Universal veröffentlicht.


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Lieblingstonträger KW 21: Hot Chip - Why Make Sense?

(0) Kommentare | Veröffentlicht 22. Mai 2015 | (20:28)

Nach 15 Jahren Bandgeschichte "Why Make Sense?" zu fragen klingt ein bisschen nach "Fuck this Shit"-Laune. Auf ihrer neuesten Platte zeigen sich Hot Chip allerdings alles andere als ausgebrannt, die Idee von Innovation ist definitiv zu hören.

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Allerdings muss man dazu sagen, dass...

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Lieblingstonträger KW 20: The Tallest Man on Earth - Dark Bird Is Home

(0) Kommentare | Veröffentlicht 22. Mai 2015 | (01:28)

The Tallest Man on Earth lullt mit den Klängen seiner neuen Platte wieder vollkommen ein. Schönes Teil, das so wunderbar entschleunigt und perfekt für die kommenden lauwarmen Abende im Park/ am See/ am Fluss eurer Wahl ist.

Warum ist eigentlich immer nur die Rede von Eddie van Halen, Keith Richards und Bob Dylan, wenn es um die besten Gitarristen der Welt geht? Man muss nur einen Song von The Tallest Man on Earth gehört haben um zu wissen, dass der Kerl so verdammt talentiert ist. Mit derartiger Fingerfertigkeit zupft er die anspruchsvollsten Akkorde scheinbar mühelos.

Das wird einem auch wieder auf seiner neuen Platte, Dark Bird Is Home bewusst. Kristian Matssons Gesang ist zwar mindestens genauso schön, mit seiner zwar zarten, aber doch etwas rauchigen Stimme, doch es wird schon gewollt sein, dass diverse Filter den Vocals etwas Präsenz nehmen und seine Gitarrenkunst so Im Vordergrund steht. Doch obwohl wir gerade noch einen Unterschied ziehen und The Tallest Man on Earth abheben wollten, müssen wir bei der ersten Single-Auskopplung "Dark Bird Is Home" dennoch unweigerlich an Bob Dylans "The Times They Are A Changing" denken.

Generell ist die vierte Platte des Schwedens relativ seicht ausgefallen, was bereits beim einleitenden Song, "Fields Of Our Home", klar wird. Eine zunächst ruhige Nummer, die von der Qualität her eher semiprofessionell klingt, sich jedoch deutlich steigert. Gegen Ende (so um Minute 3:28) kommen weitere Instrumente und eine König-der-Löwen-artige Atmosphäre hinzu. Weiter geht es mit "Darkness of the Dream", der nicht minder gut in einen Disney-Film passen würde.

Denn anders, als es der Titel andeutet, ist der Song von treibenden Riffs und gefühlvollem Gesang geprägt. Auf "Singers" gesellen sich dann auch ein paar Keyboard-Akkorde zur Akustikgitarre. "Little Nowhere Towns" ist das geheime Herzstück des Albums. Hier wird die Gitarre komplett vom Piano ersetzt und wie Klavierklänge das nun mal so machen rührt der Song immens - natürlich ist daran auch Matssons emotionaler Gesang nicht ganz unschuldig.

Die musikalische Revolution wird The Tallest Man on Earth mit seiner neuen Platte nicht auslösen, was aber generell auch keine Intention vom Folk-Sänger ist. Eher eignet sich Dark Bird Is Home für unkonventionelles Abhängen am See, mit Freunden und ein paar Gitarren. Zum Mitsingen, zum Mitschwärmen, zum sich der Gemütlichkeit Hingeben - oder auch schlichtweg zum Genießen.

Hier kann man das komplette Album im Stream hören:

Mit dem neuen Album wird The Tallest Man on Earth dieses Jahr auch einigen Festivals in Europa einen Besuch abstatten. Zum Beispiel dem Roskilde in Dänemark und dem holländischen Best Kept Secret Festival. Die komplette Übersicht an Tour-Daten gibt es auf seiner Homepage .

Tracklist: The Tallest Man on Earth - Dark Bird Is Home

01. Fields of Our Home
02. Darkness of the Dream
03. Singers
04. Slow Dance
05. Little Nowhere Towns
06. Sagres
07. Timothy
08. Beginners
09. Seventeen
10. Dark Bird Is Home

Dark Bird Is Home von The Tallest Man on Earth wurde am 08. Mai 2015 via Dead Oceans veröffentlicht.


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Video:Reise durch die Musikgeschichte: Im Auto mit Kiss und den Village People


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Lieblingstonträger KW 16: Benjamin Clementine - At Least for Now

(0) Kommentare | Veröffentlicht 16. April 2015 | (23:10)

Seit Monaten freut man sich schon, diese Woche ist es endlich so weit: der Wahlpariser veröffentlicht sein heiß ersehntes Debütalbum endlich auch außerhalb Frankreichs.

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Lieblingstonträger KW 14 - Sufjan Stevens - Carrie & Lowell

(0) Kommentare | Veröffentlicht 3. April 2015 | (17:11)

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Lieblingstonträger KW 11: Modest Mouse - Strangers to Ourselves

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