BLOG

Eine offene Plattform für kontroverse Meinungen und aktuelle Analysen aus dem HuffPost-Gastautorennetzwerk

Dagmar Wacker Headshot

Ronaldo !!!

Veröffentlicht: Aktualisiert:
Drucken

Ein leidenschaftliches Plädoyer

Wer Ronaldo-Fan ist und in der Schweiz lebt, hat's derzeit schwer.
Denn hier gehört „Ronaldo Bashing" zum guten Ton. Dies deshalb, weil Ronaldo gleich zweifach gegen Schweizer Kardinaltugenden, einschliesslich deren Untertugenden, verstösst.

Sein erster Verstoss besteht darin, dass er ein gleich doppelter Highflyer ist: ausgestattet mit grossem Talent und glänzend mit hoher Leistung. Das ist unerträglich in einem Land, das sich das Mittelmass zum Ideal erkoren hat. Was das bedeutet, beschrieb mir in jungen Jahren ein eidgenössischer Magistrat, den ich zu Alfred Escher interviewte - also zu dem grossen Schweizer Visionär und Industriekapitän des 19. Jahrhunderts sowie „Vater des Gotthardtunnels", zu dessen Einweihung er aber wegen Eifersüchteleien nicht eingeladen war: „Hier gilt das ‚Management by Champignon!". Das heisst, dass jeder Kopf, der aus der Masse ragt, abgeschnitten gehört.

2017-05-30-1496159894-459460-0393288001463260456_filepicker.jpg

Und dann vermisst man an Ronaldo die Bescheidenheit - eine Zurücknahme von sich selbst, wie sie Roger Federer in so unnachahmlicher Weise zelebriert obwolh er sich bei Matchgewinn seelig - oder groggy? - auf dem Boden wälzt. Allein, oder wie 2008 in enger Umarmung mit Stan Wawrinka, als sie die Goldmedaille im Doppel gewannen. Das fand man toll und rührend. Doch dass Ronaldo sich nach jedem gelungenen Torschuss wie ein Kälbchen beim ersten Aufstehen steif hinstellt um sich feiern zu lassen, betrachtet man als Zwängerei. Warum schreit man denn nicht protestierend auf, wenn sich Mario Balotelli - der italienisch-ghanaische Fußballspieler und Paradiesvogel, der schon mal seine Model-Freundin an Mitspieler „verleiht" - bei gewissen Torschüssen das Trikot von Leib reisst, dann wie King Kong mit beiden Fäusten auf den Brustkorb trommelt, und schliesslich - nunmehr völlig entgegen dem Reglement - die Tribüne erklimmt um seinen Kopf im sehr üppigen Busen seiner italienischen Ziehmutter zu vergraben, und diese ihm dabei zärtlich über den Kopf streichelt? Deutsche Nationalspieler wie der ehemalige Mittelstürmer Miroslav Klose übten - und üben noch heute - bei jedem Tor den Salto rückwärts. Da erscheint doch Ronaldos mit ausgebreiteten Armen aufrechtes Stehenbleiben geradezu dezent.

Und überhaupt: was bringt denn dieses traditionelle Diktat der Bescheidenheit in der Schweiz? Ein hochpolitisches Beispiel zelebrierte man 1984 kollektiv unter der Bundeshauskuppel. Der bis anhin nicht in Erscheinung getretene Nationalrat Anton Otto Stich-Stampfli wurde 1984 überraschend in den Schweizer Bundesrat, den Kreis der sieben Landesväter, gewählt. Dieser denkwürdigen Wahl vorausgegangen war „Die Nacht der langen Messer", während der Boten zwischen den diversen Parteilokalen verschwörerisch hin und her flogen. Es ging darum, die eigentlich legitime Anwärterin auf dieses Amt, Lilian Uchtenhagen - eine brilliante Persönlichkeit und erfahrene Politikerin - als erste Frau im Bundesrat zu verhindern, was gelang. Als die verdutzte Öffentlichkeit an den Bildschirmen den ihr unbekannten Namen „Stich!" als gewählt erfährt, sieht sie zudem einen kleineren Tumult im Plenarsaal: Dort versuchen die „Verschwörer", den neu gewählten Magistraten dazu zu bewegen, sich zu erheben und nach vorne zu gehen. So schlurft Otto Stich schliesslich widerstrebend zu Tribüne und Mikrophon. Dort äussert er sich wiederholt leise und stotternd dahingehend, dass er nie Bundesrat werden wollte. Erst als er explizit gefragt wird, ob er die Wahl denn annehme, sagt er plötzlich mit lauter und fester Stimme: „Ja!" Dieses Bescheidenheits-Verhalten wurde von keinem Schweizer kritisiert. Im Gegenteil: man fand es passend.

Zugegeben, so verhält sich Ronaldo nicht. Doch was wird ihm neben seiner Überlegenheit sonst noch vorgeworfen? „Er ist arrogant", wird mir immer und immer wieder gesagt. Woraus ergibt sich diese Meinung, woran konkret macht man dies fest? „Er weiss, dass er gut ist, und strahlt das aus" ist die stetige Antwort. Na und? Gott sei Dank weiss er das. Ist es doch genau dies, das ihm die Motivation gibt, sich und seinen Körper immer weiter zu perfektionieren und immer wieder von Neuem seine Grenzen auszuloten. Ist Ronaldo also ein Streber? Auch dies in der Alpenrepublik verpönte Verhalten belastet ihn negativ, wo er doch nur danach strebt, das Beste aus sich und seinem Körper herauszuholen. Wie war das noch einmal in der Bibel mit dem erwünschten Wuchern mit seinen Talenten ?

Aber überhaupt: Ronaldos Körper. Ein Wissenschaftsmagazin hat ihn vermessen und analysiert. Ronaldo wurde einer ganzen Testbatterie unterworfen. Er sprintete, mass sich im Weitsprung, hielt durch im Langstreckenlauf, sprang über Hindernisse, und schlängelte sich durch Slalomstangen. Und dies nicht etwa gegen einen Zehnkämpfer, sondern immer im Wettbewerb gegen die Champions der jeweiligen Sportart. Jedes Mal verlor er nur ganz knapp! Das Resultat der Wissenschaftler: Cristiano Ronaldo dos Santos Aveiro wurde am 8.2.1985 in Funchal auf Madeira Portugal mit einem ganz speziellen Körper geboren. Sein physisches Rohmaterial erlaubt ihm, sich in allen Sparten hervorzutun. Allerdings nur wenn es entsprechend geformt und trainiert wird.
Mit einem Gardemass von 1,85 Meter und dem Gewicht von 80 Kilogramm ist er gross und schwer für einen Fussballer.Trotzdem schwingt er sich beim Kopfball wie ein Falke in die Lüfte, hoch über alle Verteidiger, und scheint dort oben irgendwie stehen zu bleiben - solange, bis der Ball kommt und er ihn elegant ins Tor köpfen kann. Dies ist keine optische Täuschung meinerseits, sondern ein Phänomen, das auch die ballerfahrendsten Sportreporter mit immer wiederkehrenden Zeitlupenaufnahmen zu ergründen versuchen.

2017-05-30-1496159986-6782521-realmadridvsatleticomadridimhalbfinale.jpg

Und dann schiesst dieser Tausendsassa auch noch mit beiden Füssen gleichermassen gut. Für Real Madrid erzielte er bisher in über dreihundert Einsätzen durchschnittlich mehr als ein Tor pro Spiel, eine von Spielern einer europäischen Topliga im 21. Jahrhundert unerreichte Quote. Er gewann auch viermal den „Goldenen Schuh" als bester Torschütze Europas. Das wurde ihm nicht in die Wiege gelegt. Dahinter stecken Wille, Ausdauer und Leistung. Ronaldos Trainingseifer ist legendär. Nicht nur soll er vor und nach dem Mannschaftstraining noch bis zu je zwei Stunden für sich trainieren; er soll auch jeden Morgen 1000 Liegestücke absolvieren. Ich habe meinen Lebensgefährten verschiedentlich beim Aufstehen mahnend darauf hingewiesen. Doch er meinte, dies sei ihm zu langweilig und schlich mit leidgeprüfter Miene zum WC.

Zinédine Zidane, und bis zum berüchtigten Kopfstoss ein Gott in Frankreich, - das Jahrhundertereignis wurde 5m hoch in Bronze gegossen-, ist nun Trainer Ronaldos bei Real Madrid: „Ronaldo ist immer da, wenn man ihn braucht. Und er liefert. Ich glaube nicht, dass es nach ihm nocheinmal einen so vollständigen Spieler geben wird." Dieses Lob kommt von jemandem, der so einfach ja auch nicht war. Vor Jahren beim Werbeshooting einer französischen Luxusmarke weigerte sich dieser damals zu den drei grössten Fussballer aller Zeiten gezählte Zidane hartnäckig, neben Maradona zu posieren. Um Pélé, ihn und Maradona am Tischfussballtisch (Schweizerdeutsch: „Döggelichaschte") im Bild zu haben, musste entweder lange verhandelt oder fototechnisch getrickst werden.

Doch Zidane hat recht. Ronaldo verteidigt, Ronaldo baut auf, Ronaldo motiviert und denkt strategisch, Ronaldo gibt fantastische Vorlagen wie am diesjährigen Champions-League-Lokalderby Real gegen Athletico Madrid, als er zum Beispiel Benzema gleich mehrere Torvorlagen direkt vor dem Tor in die Füsse legte - und sie dieser verschlief oder verstolperte. So versenkte er schliesslich alle drei Tore selbst. Und da beklagen sich Einige, Ronaldo sei kein Teamplayer. Als eine spanische Journalistin ihm nach dem Spiel mehrfach zu seinen Toren gratulieren wollte, wehrte er dies immer wieder ab und lobte die Leistung des Teams. Vielleicht hat er nun einen Schweizer Kommunikationstrainer.

Seinen Teamgeist beweist auch Folgendes: Gareth Bale erzählte, dass Ronaldo ihm bei der Integration in die Mannschaft von Real Madrid geholfen habe. Einmal dadurch, dass er als Einziger gut Englisch sprach. Und dann deshalb, weil er ihn an seinem Individualtraining - jeweils zwei Stunden vor und nach dem Mannschaftstraining- teilnehmen liess. Dort habe ihm Ronaldo sogar gezeigt wie er seine berühmten Freistösse tritt. Ein Zauberkünstler, der seine Tricks verrät. Alle Achtung !

Doch die Leistung, die dieser Körper bringt, ist das eine. Die ästhetische Wirkung und Freude an ihm darf dabei nicht vergessen werden. Er ist harmonisch gebaut, hat ein Gesicht mit ansprechenden Zügen, und dazu ein vertrauensvoll freudiges Kinderlächeln, das zumindest Frauenherzen dahinschmelzen lässt. Er ist immer bis in die Fingerspitzen gepflegt, wirkt wie aus dem Ei gepellt, und strahlt Gesundheit und Frische aus. Und dann diese Eleganz der Bewegung ! Kraftvoll, ja. Aber nie roh wirkend. Wie Roger Federer scheint er die Bewegungsabläufe so studiert haben, dass er sie in völliger fliessender Natürlichkeit doch zielgerichtet einsetzen kann.

Als Ronaldo nach einem Match der Europameisterschaft sein Trikot auf Wunsch eines Gegners auszog und es ihm gab um danach minutenlang mit nacktem Oberkörper über den Platz zu spazieren, seufzten Frauen offenbar weltweit auf. Damen meiner Bekanntschaft, die sich noch nie für Fussball interessiert hatten, berichteten mir begeistert darüber. Sogar meine sonst sehr nüchterne Bankfachfrau. Sie hatte das Spiel zu Hause am Fernsehen mit ihrem Mann gesehen. Als sie Ronaldos gut ausgebildeten Oberkörper sah, fein tonisiert, doch ohne das pralle Muskelfleisch von Bodybildern, äusserte sie sich anerkennend. Ihr Mann, in Trainingsanzug mit Bierflasche auf dem Sofa fletzend, machte daraufhin sehr abschätzige Bemerkungen. „Sei still und zieh den Bauch ein!", habe sie gesagt.

„Er ist eitel", werde Ronaldo oft vorgeworfen. Meist von Herrren, die der Körperpflege etwas kritisch gegenüberstehen. Doch „Schweissgeruch" wirkt heute nicht mehr männlich!
Warum man all dies nicht auch Ronaldos Erzrivalen Messi nicht vorwirft, ist mir ein Rätsel. Zum Beipiel die Eitelkeit. Dieser hat offenbar seinen Körper so flächendeckend tätowiert, dass er nun laut Kommentator die Hinterseite seiner Beine ganz schwarz habe machen lassen um die sich gegenseitig konkurrenzierenden Bilder zu verdecken. Auch zeigt er nun neben einem alttestamentarischen Rauschebart steil aufsteigende lange Haupthaare mit hellblonden Spitzen. Gerade uneitel wirkt dies auf mich nicht. Doch beherrscht er offenbar das Spiel mit Zurückhaltung und Bescheidenheit besser. So wurde er bisher von Publikum und Fachleuten immer höher eingeschätzt, von den Sportjournalisten mit mehr „Ballons d'or" (5) belohnt und von der Allgemeinheit nie kritisiert - nicht einmal dann, als durch die Panama-Papers seine Steuerflucht bekannt wurde. Originalton Messi: „Ich unterschreibe einfach alles, was mir mein Vater vorlegt". Italienische Familienväter hat das überzeugt. Mich nicht. Jetzt glaubt man auch bei Ronaldo solche Wege der „Steuervermeidung" entdeckt zu haben. Es bleibt abzuwarten, wie die Reaktionen darauf sind.

Messi jedenfalls hat an Glanz verloren. Und dabei ist er erst 28-jährig, also zwei Jahre jünger als Ronaldo. Seine Zurückhaltung wird nunmehr zunehmend als Kommunikationsarmut gesehen, speziell bei Kontakten mit Fans und bewundernden Kindern. Und soeben wurde eine Studie veröffentlicht, die besagt, dass sich Messi von allen grossen Spielern am wenigsten bewege. Sagte ich doch! Er lungert immer vor dem Tor herum und lässt sich von Neymar Junior und dem „Beisser" Soares bedienen. Wenn er aber einmal den Ball in den Füssen hat, in Tornähe, dann allerdings wird er zum „Ausserirdischen". FC-Barcelona-Teamkollege Gerard Piqueé hatte ja bemerkt, dass Ronaldo zweifellos der beste und umfassendste Fussballer sei, Messi aber ein Ausserirdischer.

Als Captain hingegen fehlen Messi die Fähigkeiten der Motivation und des Spielaufbaus. Ronaldo hat Portugal fast im Alleingang zum Europameister gemacht. Auch noch, als er verletzt war und stark humpelnd am Spielfeldrand auf- und abtobte. Messi dagegen konnte seine Mannen in der „Copa América Centenario" nicht gleichermassen motivieren. Die Argentinier verloren wieder gegen Chile im Endspiel und Messi gab mutlos seinen Rücktritt von der Nationalmannschaft bekannt.

Merkwürdigerweise wird Messi auch weniger imitiert. Nach Oscar Wilde ist dies das höchste Kompliment. Zwischen zwei Jazzkonzerten am Sonntag verpflegte ich mich in einem MacDonalds und glaubte beim Eintritt einen Sehfehler zu haben. Ob gestandene Männer, Jugendliche oder Kinder, alle (!) hatten die gleiche Frisur. Ein kleiner Junge kam an meinen Tisch und sagte strahlend, seine Haare befingernd: „Schau, wie Ronaldo!". Das könnte nun bald ein Viertel der Menschheit intonieren. Ronaldos Schopf dient als absolutes Vorbild und wird durchschnittlich jedes halbe Jahr etwas variiert, was zu immensen Anpassungsleistungen bei den Coiffeuren führt. Eine richtige Industrie ist dabei dank Superstar Ronaldo entstanden.

Der brasilianische Barcelona-Stürmer Neymar junior sieht bei jedem Spiel anders aus..Ob blond ob braun - man ist nicht immer sicher, welcher der Spieler nun wirklich er ist. Und Formel-I-Star Lewis Hamilton ändert seine Frisur zu jedem Rennen und lässt, wie letzthin nach seinen Sieg in Barcelona vorgeführt, vor der Siegerehrung schon mal alle warten, um seine Löckchen in Ordnung zu bringen. Doch das Kompliment der Imitation durch Nachahmer wird auch ihm nicht zuteil.

2017-05-30-1496160119-536464-cristianoronaldoundseinsohnposieren.jpg

Cristiano Ronaldo, eigentlich Linksaussen, ist noch bis 2021 bei Real Madrid angebunden, wo er seit 2009 spielt. Sein aktueller Marktwert wird auf 100 Millionen Euro beziffert. Und ist daher tiefer als der des französischen Jungkickers Paul Pogba, der Manchester United zwar mit einem Tor gerade half, die Europaleague zu gewinnen, der aber leistungsmässig Lichtjahre von Ronaldos Wert entfernt ist. Ronaldos höchster Marktwert lag am 22. Oktober 2014 bei 120 Millionen Euro. Er wurde zurückgestuft. Wegen seines Alters? Dabei ist er gerade jetzt auf dem absoluten Höhepunkt seiner Kraft und Kunst.

Freuen wir uns also auf das Champions-League-Finale am 3. Juni im Nationalstadion von Wales in Cardiff. Es wird ein Spiel sein, bei dem sich der Torgigant Ronaldo und das Torhütermonster Buffon gegenüberstehen. Letzterer steht Ronaldo in Sachen Leidenschaft und Motivation in nichts nach. Erinnern wir uns an den viermaligen Welttorhüter und italienischen Rekordspieler Gianluigi Buffon bei der Europameisterschaft im letzten Jahr. Nach dem Sieg gegen Belgien galoppierte der damals 39-jährige Buffon behände über das ganze Feld zum gegnerischen Tor, sprang hoch, um sich an der Latte zu halten, rutschte ab, und lag dann wehrlos wie ein Maikäfer unten auf dem Rücken. Er hatte sich in der Begeisterung weh getan. Doch den darauffolgenden Spott wollte er nicht auf sich sitzen lassen. So versuchte er es am Ende des nächsten Spiels, gegen Schweden, noch einmal - und siehe da, er blieb hängen. Europameister wurde Buffon mit seiner Squadra nicht. Doch nun will er unbedingt den Champions League Titel gewinnen. „Der hört nicht auf. Der ist so motiviert!", meinte Oliver Kahn, „Der spielt noch, bis er 41 ist - oder sogar bis in die Ewigkeit!". Dabei bekam der ehemalige deutsche Nationaltorwart und jetzige TV-Kommentator einen so merkwürdig sinnenden Blick, als ob er Buffon mit dem Rollator im Tor agieren sehe.

Und freuen wir uns doch am Spiel des Ausnahme-Athleten Cristiano Ronaldo, der -wie ‚Fussballtitan' Oliver Kahn sagte: ‚auf der Spitze seiner Schaffenskraft ist'. Wenn nicht tun wir uns selbst nichts Gutes.